Oktoberfest: Besorgnis über Sicherheit auf der Wiesn

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Am Samstag heisst es in München wieder „O’zapft is!“  In diesem Jahr allerdings richtet sich die Aufmerksamkeit weniger darauf, nach wie vielen Hammerschlägen die erste Maß gefüllt wird.

Nach dem Amoklauf im Juli und den Silvesterübergriffen in Köln und anderen Städten haben viele Menschen Angst. In diesem Jahr ging die Zahl der Hotelbuchungen um bis zu 15 Prozent zurück. Die Deutschen sind besorgt um die Sicherheit auf dem Volksfest.

Infografik: Besorgnis über Sicherheit auf der Wiesn | Statista
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Erstmals wird das Oktoberfest hinter Absperrungen stattfinden, damit alle „Sicher wieder Hoam“ kommen, wie die Polizei München verlautbaren ließ.

Ca. 175 zusätzliche Beamte, sowohl Einzeldienstbeamte aus den Bereichen der Taschendiebstahlsfahndung, des Diensthundewesens oder der Kriminaltechnik, aber auch Verbandskräfte der Bundesbe-reitschaftspolizei sowie Beamte oder Einheiten von Spezialkräften werden bis 3. Oktober das Stammpersonal im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich verstärken.

„Bestmögliche Sicherheit für alle Reisenden“, erwartet Polizeidirektor Jürgen Vanselow: „Wir haben uns gut und intensiv vorbereitet. Unser Schwerpunkt liegt auf der sicheren Lenkung aller Reisenden sowie auf präventiver und repressiver Kriminalitätsbekämpfung. Aufgrund der zurückliegenden Ereignisse wurden alle Sicherheitsmaßnahmen nochmals einer eingehenden Prüfung unterzogen. Wir haben an der einen oder anderen Stellschraube gedreht und das schon seit Jahren gut funktionierende Konzept weiter angepasst. Ich sehe unsere Einsatzkräfte für das Oktoberfest gut gerüstet“

Ein ganz besonderes Augenmerk kommt der Videoüberwachung in Bahnhöfen, Haltepunkten und S-Bahnen zu. Damit konnten bereits bei zurückliegenden Oktoberfesten etliche Straftaten wie Taschendiebstähle oder auch Gewaltdelikte aufgeklärt werden.

Neu für die Wiesgäste sind Beamte der Bundespolizei, die mit Bodycams ausgerüstet sind. Die Beamten sind gut sichtbar gekennzeichnet und schalten die mobilen Körperkameras, die derzeit erprobt werden, nur ein, wenn es die Situation erfordert.

Das erstmals gültige Rucksack- und Taschenverbot auf dem Festgelände wird sich auch auf den Münchner Hauptbahnhof und den Haltepunkt Hackerbrücke auswirken. Jürgen Vanselow bittet die Wiesnbesucher deswegen: „Machen Sie sich bitte bereits vor der Abfahrt zu Hause Gedanken darüber, welche Taschen auf der Anreise wirklich notwendig sind. Die Abgabestellen sind auch an Bahnhöfen und Haltepunkten begrenzt.“ Eindringlich weist er darauf hin: „Keinesfalls Rucksäcke oder Taschen herrenlos zurückzulassen! Entsorgen Sie Taschen, die Sie nach ihrer Ankunft in München nicht mehr brauchen, bitte fachgerecht. Sie helfen uns damit, notwendige polizeiliche Maßnahmen einzugrenzen“.

Der inzwischen aus Deutschland ausgewanderte Journalist Oliver Janich warnt dagegen eindringlich vor einem Besuch des Spektakels:

Quelle: Opposition24


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1 KOMMENTAR

  1. Frau Dr. Merkel: Unsre Land wird sich drastisch verändern (sinngemäß)!! Genau das tut es. Die ,,Innere Sicherheit“ ist in höchstem Masse gefährdet!Noch nicht einmal angstfrei kann eine Frau zum Oktoberfest gehen. Und genau das will der Islam: Ich will Angst in die Herzen meiner Feinde werfen (Versnummer selbst suchen!) Und alle Ungläubigen gelten als Feinde, jeder, der fröhlich ist und sein Bierchen trinken will oder Spass möchte, ist in Gefahr. Ist das nicht schrecklich??? Und ,,unsere“ Gottsöberschten schauen dem bösen Treiben lächelnd zu. Und wir alassen es uns gefallen!!!

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