„Opferfest“: Türken schächten in der Oststeiermark im Namen Allahs illegal 72 Schafe

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In der Oststeiermark mussten 72 Schafe für den religiösen Wahn türkischer Moslems büßen. Ein naiver Ungläubiger stellte ihnen dafür seine Weide zur Verfügung.

Koran versus Recht und Gesetz

In Österreich ist das Schächten von Tieren ohne Betäubung per Gesetz verboten. Damit sollen den Tieren unnötige Qualen erspart bleiben. Naturgemäß kein Verständnis für Recht und Gesetz der Ungläubigen haben auch hierzulande die Jünger Mohammeds. Fleisch, das von unter Betäubung geschächteten Tieren stammt, scheint nicht die Sache eines Allah-gefälligen Moslems zu sein. Da greift man schon lieber selbst zum Schlachtmesser. 131 Schafe sollten dem Blutrausch der Türken zum Opfer fallen, doch dank aufmerksamer Bürger war mit dem Gemetzel auf einer oststeirischen Weide nach 72 geschächteten Tieren Schluss.

Besitzer der Weide fühlt sich überrumpelt

„Ich hab mir insgeheim schon gedacht, dass die ein paar Schafe schlachten, aber so viele, das hat mich selber schockiert“, versucht sich der Besitzer der Weide gegenüber der Kronen Zeitung zu rechtfertigen. Er wollte einem Arbeitskollegen doch nur einen Gefallen erweisen, als er diesem seine Weide für gleich einen Monat zur Verfügung gestellt hat. Von der Menge der Schafe und damit, dass deren Besitzer allesamt selbst angereist seien, habe er sich überrumpelt gefühlt.

Polizeiliche Erhebungen sind im Laufen. Einer der koranhörigen Tierquäler konnte bisher ausgeforscht werden.

Was wohl Islamversteher Sebastian Kurz dazu sagt?

Verständnis für das Gemetzel können die blutgeilen Türken von ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz erwarten. Wünschte er allen „Musliminnen & Moslems“ doch ein „frohes und schönes Opferfest“.

Quelle: Unzensuriert


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3 KOMMENTARE

  1. https://youtu.be/0t9CgTBOItI

    Autodschihad: Wir zahlen das!

    nizza_terror186 Tote und etwa 300 Verletzte ist die Bilanz des Islamanschlages in Nizza am 14. Juli 2016 – durchgeführt mit einem LKW, der in eine Menschenmenge raste. Neben Bombenanschlägen ist diese Art des moslemischen Terrors eine der wirksamsten. Nun sollte man denken, dass eine Regierung alles unternehmen würde, um die Möglichkeit solcher Massaker auf Null zu reduzieren. Normalerweise ja, aber wenn man, wie das Merkelregime, die eigene Bevölkerung möglichst dezimieren will, dann läuft das genau umgekehrt. So kommt der nächste „große Wurf“ der Kanzlerin, nach Genehmigung der Invasion. Die moslemischen Schlächter sollen schneller, leichter und auf Steuerzahlerkosten legalen Zugang zu LKWs bekommen. Merkel will ihren syrischen Gästen eine deutsche Kraftfahrerlizenz bezahlen.

    Man fragt sich in der Tat, ist diese Frau dumm oder eiskalt berechnend darauf aus, dem Islam die Macht zu geben, Deutschland raschest zu übernehmen? Mit der Begründung den Invasoren Arbeit zu verschaffen will Merkel, dass möglichst viele der Eindringlinge ihre heimische Fahrerlaubnis (von der niemand weiß, ob sie nicht ebenso gefälscht ist wie der „syrische“ Pass) in eine deutsche umwandeln können. Diese Anerkennungsprozedur kostet pro Erlaubnis 500 Euro. Die hat der gewöhnliche Nachwuchsdschihadist aber nicht und deshalb soll der Staat (also der Steuerzahler) einspringen.

    Bei rbb-Inforadio sagte Merkel:

    „Viele sind noch in den Integrationskursen oder warten darauf. Insofern glaube ich, dass wir da einen etwas längeren Atem haben müssen, aber jederzeit auch bereit sein müssen, praktikable Lösungen zu entwickeln. [..] Wir haben neulich im Kabinett diskutiert, dass das Umschreiben einer syrischen Fahrerlaubnis in eine deutsche 500 Euro kostet. Und natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro. Also hilft da vielleicht ein Darlehensprogramm. Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen. Es werden überall Kraftfahrer gesucht.“

    Ja, besonders der IS sucht Personen, die eine Lizenz für den Autodschihad haben. Künftig werden wir also nicht nur von dieser Regierung zur Schlachtbank geführt, wir dürfen die Mordwaffe auch noch selber bezahlen. Was für eine „praktikable Lösung“.

  2. Mit mir sprach jetzt ein Landwirt, der sein ganzes Leben lang hart gearbeitet hat. Jetzt erhält er 620 Euro Pension, und sein Sohn soll ihn verpflegen. Gleichzeitig bekommen Asylberechtigte 837,60 Euro, obwohl sie noch nie in unser Sozialsystem eingezahlt haben.“

    (Reinhold Lopatka, ÖVP-Klubobmann und Bundes-Vize)

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/skandal-wien-fluechtlinge-bekommen-mehr-geld-als-bauern-rente-aber-sozialdemokraten-im-goldrausch-a1935452.html

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