Pädophilenvorwürfe gegen Sir Edward Heath laut Polizeichef „120 Prozent zutreffend“

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Von Nicola Harley

Der für die Ermittlungen wegen der Pädophilenvorwürfe gegen Sir Edward Heath zuständige Polizeichef meint, diese seien zu „120 Prozent zutreffend“.

Die Polizei von Wiltshire hat wegen der bestehenden Vorwürfen gegen den verstorbenen ehemaligen Miniserpräidenten eine umfangreiche Ermittlung eingeleitet und über 30 Opfer ausfindig gemacht.

Ein Bericht, der im Juni veröffentlicht werden soll wird enthalten, warum die Vorwürfe „absolut überzeugend“ sind und sollen die Entscheidung des leitenden Polizisten Mike Veales rechtfertigen, die 700.000 Pfund teure Ermittlungen weiterzuführen.

Operation Coniferwas wurde – 10 Jahre nach dem Tod von Sir Edward – im Jahr 2015 begonnen und umfasst eine Arbeitsgruppe von über 20 Polizisten und Mitarbeitern, welche sich mit den teilweise 50 Jahre alten Vorwürfen beschäftigten.

Unterstützer des verstorbenen Tory Parteichefs haben die Ermittlungen als „Hexenjagd“ bezeichnet und bestehen darauf, dass Sir Edward weder die Gelegenheit noch die Absicht hatte, Kinder zu missbrauchen.

Laut Mail on Sunday sagte eine Quelle, dass es eine große Anzahl an ähnlichen Vorwürfen gibt, die von Personen kommen, die sich gegenseitig nicht kennen. Die Quelle sagte:

„Was wirklich auffällt ist, dass die Personen, die diese Vorwürfe vorbringen nichts miteinander zu tun haben, die Geschichten aber bis ins Detail übereinstimmen. Darunter sind sehr verstörende Sachen. Die Ermittler waren schockiert über das, was sie erfahren haben.“

Einer der Sicherheitsleute des ehemaligen Ministerpräsidenten hat davor die Vermutung zurückgewiesen, dass Sir Edward Kinder hätte missbrauchen können, da er rund um die Uhr von der Polizei bewacht wurde.

Die Vorwürfe wurden auch als lächerlich abgetan, da Sir Edward kein Auto besaß und überall von einem Fahrer hingebracht wurde.

Die Polizei konnte aber fotografische Beweise sicherstellen, die vermuten lassen, dass Sir Edward doch ein Auto besaß und gelegentlich unbeaufsichtigt damit fuhr.

Während der Ermittlungen verteidigte Herr Veale die Ermittlungen gegen Kritiker, die sie als „Hexenjagd bezeichneten und meinte dazu:

„Ich werde mich nicht voreilig und ohne die Ergebnisse der Ermittlungen dem Druck beugen.“

Bei Operation Conifer gab es auch einen Fernsehaufruf, der sich an „Opfer“ von Sir Edward richtete, die sich melden sollten.

Davor sagte Peter Cracknell, ein Waffenspezialist, der 29 Jahre bei der Polizei von Wiltshire arbeitete, dass Sir Edward nicht die Gelegenheit gehabt hätte, Kinder zu missbrauchen, weil die Sicherheitsmassnahmen um ihn herum zu intensiv waren.

Herr Cracknell arbeitete zwischen 1985 und 1990 auf Sir Edwards Heimatanwesen Arundells in Salisbury und meinte, die langjährigen Ermittlungen zu den Vorwürfen, er sei pädophil gewesen und habe an satanischen Ritualen teilgenommen sei „lächerlich“.

Quelle: 1nselpresse


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