Pest oder Cholera: Deutschland zuletzt!

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„Wir schaffen das“ oder „Flüchtlinge wertvoller als Gold“?

McDonalds oder Burger King – Aldi oder Lidl – aber keinesfalls Wohlstand für alle, sondern Deutschland zuletzt, das steht weiterhin auf der Agenda von SPD und Union und ihren mutmaßlichen Mehrheitsbeschaffern Links, Grün und möglicherweise FDP, falls es nicht zu einer Neuauflage der Großen Koalition kommt.

Was würde „Deutschland zuerst!“ bedeuten?

Mit welchem Plan könnte die AfD, so sie denn eine Alternative darstellt, die Wähler überzeugen? Reicht die bisherige Agenda?

Asylrecht abschaffen und durch Gnadenrecht ersetzen? Mit dieser Forderung provozierte Petry gestern in den MSM, dabei wäre dies ein erster Schritt zur Vernunft. Wann bekamen je echte politisch Verfolgte, wie Edward Snowden Asyl in Deutschland? Welchen Schutz haben christliche oder nicht-islamische Flüchtlinge in Deutschland, wenn gleichzeitig Millionen Mohammedaner einreisen, die demokratische Werte verachten und lieber nach den Regeln der Scharia leben wollen und Abtrünnigen nach dem Leben trachten?

Man müsste also ernsthaft zunächst über einen totalen Aufnahmestopp und sofortige Abschiebungen reden und viel wichtiger noch, über eine Streichung der Sozialhilfe. Ohne die finanziellen Anreize blieben erstens die Einwanderunsströme aus, zweitens würden viele wieder von selbst zurückgehen, wenn hier nichts mehr zu holen ist. Wer Arbeit findet und sich einbringen kann und will, sollte bleiben können. Dazu braucht es keine Helferindustrie, in früheren Jahrzehnten schafften das Spätaussiedler oder Kriegsflüchtlinge aus Jugoslawien und anderen östlichen Ländern auch aus eigener Kraft und haben sich somit auch Respekt und Anerkennung mehr als verdient.

EU-Euro-Nato

Echte staatliche Souveränität bedeutet logischerweise den Austritt aus dem Euro und der EU, sowie langfristig ein Verlassen der Nato. Neue Bündnisse und Verträge müssten geschlossen und Grenzkontrollen wieder eingeführt werden, daran ist man früher in der alten Bonner Republik nicht gestorben und würde es auch heute nicht.  Mit den Grenzen würde sich automatisch die innere Sicherheit wieder herstellen lassen, häßliche Betonsperren an Jahr- und Weihnachtsmärkten wären überflüssig, ebenso der Ausbau der Überwachung.

Wehrpflicht wieder einführen

Die abgewrackte Bundeswehr müsste modernisiert und aufgestockt werden zu einer reinen Verteidigungsarmee, aber dennoch schlagkräftigen Truppe, die nichts mit Flinten-Uschis Genderkorps gemein hat. Auslandseinsätze der Bundeswehr wären sofort zu beenden und nur im echten Verteidigungsfall erlaubt.

Sozialsysteme umbauen

Die Renten sind nicht sicher, erst recht nicht nachdem die Eurorettung und die Asylkrise die Reserven der Deutschen verschlingen wird. Krankenkassen und Altersvorsorge müssen umgebaut werden, eine souveräne Gesellschaft braucht keinen Versorgerstaat, sondern Eigeninitiative der Bürger. Dabei darf der Staat nicht länger der Selbstverwirklichung des Einzelnen im Wege stehen und Innovationen durch Unternehmer mit Gesetzen und Verordnungen zugunsten der großen Konzerne verhindern. Gelingt es einer politischen Kraft in Deutschland, den fleißigen Deutschen wieder zum Leben zu erwecken?

Verfassungsreferendum

Wie auch immer elitenhörige Staatsrechtler argumentieren – das Grundgesetz ist nur ein Provisorium und die 2+4 Verträge nach der „Wiedervereinigung“ ersetzen keine Friedensverträge. Deutschland gilt bei den Siegermächten immer noch als Feindstaat, das kann jeder Drittklässler selber googeln. Mit einer echten Verfassung, die eine Mehrheit der Deutschen verabschiedet, wären die Scheindebatten über die sogenannten „Reichsbürgerbewegungen“ obsolet. Ihnen würde die Argumentation entzogen, wenn das neue Deutschland vertraglich festgeschrieben ist.

Echte Werte

Produktion schafft Wohlstand, Umverteilung vernichtet Werte und begünstigt eine kleine Elite. Das heutige Finanzsystem schöpft Geld aus dem Nichts, die „Werte“ beruhen auf Schulden, die ins Unermessliche wachsen und niemals abgetragen werden können. Ein Zusammenbruch ist unvermeidlich. Dennoch ist der große Crash, den man seit 2008 eigentlich jährlich hätte erwarten müssen, immer wieder verzögert worden.

In der Binnenwirtschaft kann man alternative Geldsysteme erproben, die Verpflichtungen gegenüber den globalen Märkten  blieben aber bestehen. Ohne starke Partner auf dem Weltmarkt ist ein Ausstieg aus dem heutigen Finanzsystem nicht möglich. Keine der heutigen patriotischen Parteien Europas hat dieses Thema im Programm, es fehlen das Bewusstsein und mutmaßlich auch der Wille, um langfristig zu denken und in die Zukunft nachfolgender Generationen zu investieren. Hier sollte man jedoch nicht verzagen, denn wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Warum also nicht mit „Deutschland zuerst!“ eine Vorreiterrolle einnehmen?

Bei einer Diskussion über Werte haben Religionen und Weltanschauungen hinten an zu stehen. Glaube muss Privatsache sein können und dürfen, aber auch bleiben und darf niemandem aufgezwungen werden. Wer dagegen verstößt, kann in einer freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz haben und sollte sein Glück in autoritären Staaten suchen. Staatsverträge mit Religionsgemeinschaften egal welchen Glaubens sind das Gift der Freiheit – sie beteiligen sich nicht an der Wertschöpfung, wenn sie Dienst am Nächsten leisten, dient dies meist der Missionierung, wahre Nächstenliebe fordert keine Gegenleistung oder Bevorzugung und Besserstellung gegenüber weltlichen Betrieben – alles andere ist Heuchelei. Eine gesonderte Debatte über den Islam, der historisch betrachtet natürlich nicht zu Deutschland gehört, wäre damit genauso vom Tisch, wie eine über Voodoo und sonstige absonderliche Kulte.

Wer steht für Deutschland zuerst?

Abgesehen davon, dass man in Deutschlands Parteiensystem kaum nach Vorbild von Trump oder Putin auf einzelne Charaktere setzen kann, denen man zutraut, das Land nach vorne zu bringen, gleicht die Suche nach so jemandem innerhalb einer Neidgesellschaft wie der deutschen, der nach der Stecknadel im Heuhaufen. Der Führerkult um Merkel wurde von oben installiert, genauso von oben herab agiert die Noch-Kanzlerin über die Köpfe der bewusstlosen Deutschen hinweg. Da wo einzelne sich dagegen formieren, hilft der linksextreme Pöbel ein wenig nach, um die Schreckgespenster zu vertreiben. Das gelingt jedoch immer weniger.

Echten Volks- und Interessensvertretern läuft man nicht blindlings hinterher, sondern schickt sie vor. Dieser Fall ist im Parteiensystem nicht vorgesehen, bevorzugt werden inkomptente und charakterlose Figuren an die Spitzen befördert. Wenn sich aber genügend Menschen vom kollektivistisch-globalistischen Denken verabschieden und wieder ihre eigenen Interessen vertreten wollen, ist es trotzdem nur eine Frage der Zeit, wer eine solche Bewegung anführt. Nach America first  ist es an der Zeit für ein echtes Deutschland zuerst!

Quelle: Opposition24


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