Potsdam: Islam-Kampfbeten auf dem Gehweg

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Von L. S. Gabriel

Der Islam gleicht bei uns immer mehr einer krankhaften, durch den Geburtendschihad vielfach rezidivierenden Raumforderung. Wo Moslems nicht freiwillig Platz gemacht wird, nehmen sie ihn sich eben. Am liebsten möglichst aufmerksamkeitssträchtig, schließlich will man ja die Macht durch Masse demonstrieren. Potsdam hat eine moslemische Landnahmeeinheit (polit. korrekt: islamisches Gebetshaus).

Durch den Zuzug der Gäste der Kanzlerin hat sich die Zahl der Koranhörigen aber innerhalb eines Jahres verdoppelt. Anfang des Jahres fand sich deshalb OB Jann Jakobs (SPD) zum Gebet in der Al-Farouk-Moschee ein. Danach wurde beratschlagt, wie der Islam, am besten ohne Mehrkosten für die Moslems, expandieren könnte und an größere Räumlichkeiten käme. Das hat offenbar noch nicht geklappt, so werden nun die Anrainer durch öffentliches Beten terrorisiert. Nun hat sich die AfD eingeschaltet und die Lynchpresse geifert.

Seit Wochen wird der Gehweg vor der Moschee, vor allem zum Freitagsgebet von barfüßigen Moslems, auf vom Islamverein zur Verfügung gestellten Knieunterlagen, zweckentfremdet. Damit keine Kuffar sich vielleicht erdreisten, den Bürgersteig an der Stelle ordnungsgemäß als Gehweg verwenden zu wollen, beziehen jeweils Schariapolizisten Ordner in Warnwesten Stellung, auf dass die Huldigung Allahs und seines irdischen Mordbeauftragten Mohammed nicht gestört würde. Dass Anwohner sich zunehmend nicht nur belästigt fühlen, sondern teils auch ängstlich reagieren stört die Moslems nicht, vermutlich ist das noch das Salz in der Koran-Suppe:

So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt. Allah aber kennt sie. (Sure 8, Vers 60)

Weder die Stadt, noch die für den Wohnblock zuständige kommunale Bauholding „Pro Potsdam“ sehen sich Willens oder in der Lage etwas dagegen zu unternehmen.

Vergangenen Freitag bezog aber die AfD dagegen Position und organisierte, etwa 100 Meter vom Ort des Geschehens entfernt, einen Infostand. Steffen Kotré aus dem AfD-Landesvorstand erklärte, man müsse nicht jede Form der Religionsausübung tolerieren.

Die AfD wollte auch direkt auf dem Bürgersteig, vor der moslemischen Bückveranstaltung Handzettel mit der Botschaft „Ein Islam, der unsere Rechtsordnung nicht akzeptiert, gehört nicht zu Deutschland“ verteilen, das wurde allerdings von der Polizei unterbunden. Vermutlich soll die Okkupation öffentlichen Raumes durch die islamische Invasion nicht zu sehr beeinträchtigt werden.

Gleichzeitig wurde die AfD beschuldigt, die Situation des platzarmen Vereins zu instrumentalisieren und Vertreter desselben durften sich als Opfer inszenieren.

Abdul Zran, einer der Schariapolizisten Ordner sieht seine Gemeinde in Deutschland gleichgestellt, der im NSDAP-Regime verfolgten Juden. Die PNN geben den Schwachsinn nicht nur wieder, sondern entschuldigen ihn sogar noch mit der „emotionalen Aufgewühltheit“ Zrans.

Der Islam will expandieren, das ist laut Koran sein Auftrag. Dabei sollen ihm gefälligst weder Recht, Ordnung und schon gar nicht deutsche Ungläubige in die Quere kommen. Systempresse und Regime werden ihn auch weiter dabei unterstützen.

Quelle: Politically Incorrect


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