Raus mit diesen Eroberern aus Deutschland!

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Von Petra Raab

Es ist einfach nur noch ekelhaft, wenn man aus dem Haus geht und einem als Erstes eine Gruppe von 4 schwarzafrikanischen jungen Männern begegnet, die auf Kosten der deutschen Bevölkerung hier leben. Wenn man 20 Schritte weiter geht und einem eine Gruppe von 5 jungen männlichen Arabern begegnet, die so agieren, als hätten sie dieses Land durch ihre Leistung erobert.

Es ist einfach nur noch schrecklich, überhaupt das Haus zu verlassen, weil man weiß, dass man sofort in jedem zweiten Menschen dem man auf der Straße begegnet einen männlichen Eroberer erkennt, der sich als Flüchtling ausgegeben hat, um das eigene Volk zu erobern, es für sich arbeiten zu lassen und es mit seiner niederen Moral besud….besiedeln will. Der so wenig Anstand und Moral besitzt, dass er dabei noch die weibliche Bevölkerung anstarrt, als ob diese noch hocherfreut darüber sein müsste, dass er ihr eigenes Volk so derartig unwürdig und unmenschlich behandelt.

Ich will nicht mehr auf die Straße gehen und alle 10 Meter so einem Eroberer begegnen, der alleine mit seiner Anwesenheit, das deutsche Volk demütigt und erniedrigt, weil er es angelogen, übervorteilt und erobert hat. Weil er dadurch mit seiner Anwesenheit es einem jungen Deutschen immer schwerer macht, in Deutschland zu überleben.

Ich will nicht mehr sehen müssen, dass deutsche friedfertige Kinder und Jugendliche auf der Straße den arabischen und afrikanischen Eroberern in den Allerwertesten kriechen, weil sie Angst vor ihnen haben. Ich will nicht mehr, dass sich die Gewalt dieser Eroberer auf unsere Kinder und Jugendlichen überträgt.

Ich will das alles nicht mehr.

Ich will wieder das Land, das uns unserer Vorfahren überlassen haben. Ein Land, das frei war vor dieser Gewalt, die diese Eroberer nach Deutschland tragen. Ein Land, das keine Menschen kannte, die einem Frauenversklaver, Kinderentjungferer und Ungläubigenschlächter als Propheten folgten. Ich will diese Männer nicht in Deutschland, welche die Deutschen hassen, deren Kultur, deren Verhalten und deren Werte.

Ich will so etwas nicht in Deutschland.

Ich will diese Männern nicht in Deutschland, die unsere Werte, durch ihre Religion, mit Füßen treten. Die das deutsche Volk mit Füßen treten. Die will ich nicht mehr in Deutschland.

Ich will wieder die friedfertigen Menschen in Deutschland, die 1950 hier waren, 1960 und 1970. Die will ich in Deutschland und zwar wieder vermehrt.

Ich will das die Nachkommen dieser Menschen in Deutschland gefördert werden. Das für diese Nachkommen Pensionen, Hotels und ein bedingungsloses Grundeinkommen bezahlt wird, damit die wieder Lust bekommen, Deutschland vermehrt anzusiedeln. Ich will, dass diese friedfertigen Menschen in Deutschland gefördert und nicht auf die Straße geschmissen werden, zu Gunsten von gewalttätigen Eroberern aus dem Ausland, die ihre zutiefst frauen- und menschenverachtenden Religionen, Verhalten und Gesetze mitbringen.

Ich will das alles nicht mehr.

Ich will, dass Deutschland sich wieder an seine Werte erinnert. An seine ehemalige Friedfertigkeit. An sein wunderschönes Land, das es ohne diese Eroberer einmal war.
An den Frieden auf deutschen Straßen, in deutschen Schulen, in deutschen Wohnungen, als dieses Land noch nicht mit Ungläubigenschlächterverherrlichern überzogen war.

Als man als Deutscher noch nach draußen gehen konnte, ohne alle 10 Meter so einem Deutschenhasser begegnen zu müssen, der einem Propheten folgt, der die Deutschen ausgeraubt, versklavt, als Kriegsbeutet missbraucht, aus dem Land gejagt oder gleich abgeschlachtet hätte. Ich will solche Menschen nicht in Deutschland, die mit ihrer Religion unsere Werte mit Füßen treten und unser deutsches Volk.

Ich will das alles nicht mehr in Deutschland.

Ich will diese Männer nicht mehr, die mich als Frau als Kriegsbeute betrachten und mich so auch anstarren und mich als bereitwillige Schlampe interpretieren, nur weil ich kein Zelt trage und ihnen in ihrem Frauenhass damit signalisiere, dass sie mich deshalb zu jeder Zeit vergewaltigen dürfen, weil ich so nichts wert bin, wenn ich keinem Frauenversklaver als Propheten folge. Ich will solche zutiefst menschen- und frauenhassenden Männer nicht mehr in Deutschland.

Ich will keine Frauen mehr in Deutschland sehen müssen, denen man so das Gehirn verdreht hat, dass sie zur Ehrerbietung eines Frauenversklavers, Kinderentjungferers und Ungläubigenschlächters im Land der Ungläubigen auch noch ein Kopftuch tragen.
Ich will das alles nicht mehr in Deutschland. Ich will diese zutiefst primitive, menschen- und frauenverachtende Religion nicht mehr hier.

Ich will keine Männer mehr aus dem Ausland, die mit hocherhobenem Kopf auch noch ungehindert ihre Gewalt in Deutschland gegen das deutsche Volk leben, weil unsere Justiz es nicht schafft, diese sofort zu unterbinden. Ich will nicht mehr, dass das deutsche Volk für Männer aus dem Ausland mitarbeiten muss, die in Deutschland Gewalt gegen Deutsche gelebt haben.

Ich will das alles nicht mehr in Deutschland.

Ich will keine ausländischen Männer mehr in Deutschland sehen müssen, die zwar den deutschen Pass haben, aber dennoch unsere deutsche Kultur und uns Deutsche ablehnen, weil sie einem Deutschenschlächter als Propheten folgen, der unsere Demokratie, unsere Menschenrechte und unsere Gesetze niemals akzeptiert hätte.

Ich will das alles nicht mehr in Deutschland.

Ich will, dass die Deutschen sich wieder an ihre Werte erinnern, die Deutschland einmal zu einem Juwel gemacht haben, bevor zutiefst frauen- und menschenverachtende gewalttätige Männer, Deutschland geflutet haben. Ich will wieder diesen friedfertigen Standard in Deutschland und das geht nur, wenn man solche Männer wieder aus Deutschland rausschmeißt. Wenn man ihnen ihre deutsche Staatsangehörigkeit wieder wegnimmt, weil sie so nie Deutsche waren.

Wenn unsere Justiz bei den Gewalttaten der eingewanderten Ausländer nicht mehr wegschaut und sie größtenteils toleriert, sondern hart durchgreift und jeden dieser Männer aus Deutschland verbannt, der sich am deutschen Volk und dessen Gesetzen vergriffen hat. Ich will keine Intensivtäter mehr in Deutschland, nur weil die Justiz dafür, durch ihren laschen Umgang mit solchen Männern, gesorgt hat.

Ich will, dass ausländische Männer, auch die sogenannten Deutschen mit Migrationshintergrund, genauso hart für jeden Pipifaxmist bestraft werden, wie jeder wirkliche Deutsche in Deutschland, denn dann gäbe es überhaupt keine Gewalt mehr in Deutschland.

Ich will, dass die deutsche Justiz es den ausländischen gewalttätigen kriminellen Männern in Deutschland so schwer wie möglich macht, dass es nur noch eine Handvoll davon in Deutschland gibt, die bereits auch auf dem Schirm der deutschen Justiz stehen.
Das will ich.

Ein Deutschland, das seinen Namen wieder verdient hat. Das wieder stolz sein kann auf seine Werte, seine Moral und seine Tugenden. Das sich nicht mehr durch eingewanderte gewalttätige Männer seine Gesetze aufzwingen lässt.

Das wieder in Frieden ohne diese leben kann.

Das will ich. Hier und jetzt.

 Quelle: Petra Raab

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