RTL-Ikone Hans Meiser: Sehr kritische Worte zur „Willkommenskultur“ in Deutschland

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Es gibt offensichtlich noch Repräsentanten in der deutschen Medienlandschaft, die nicht ausschließlich vom sogenannten Gutmenschen-Gen in Sachen Zuwanderung und Asylanten angekränkelt sind. Einer davon scheint der langjährige RTL-Moderator Hans Meiser zu sein, der sich in einem Beitrag auf der Plattform des Deutschen Arbeitgeberverbandes kritisch mit der deutschen „Willkommenskultur“ in Sachen Flüchtlinge auseinandersetzt. Unter dem Titel „Geben und Nehmen – Hilfe darf keine Einbahnstraße sein“ findet er kritische Worte zu den Erwartungen der Asylanten an Deutschland und seine Hilfsbereitschaft:

(…) Wir schaffen das“, das immer wiederkehrende Mantra unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel lässt die Unschlüssigen zweifeln. Zu zahlreich die Menschen, die uns im vergangenen Jahr überrollt haben und die weiter kommen, auch wenn es in diesem Jahr weitaus weniger sein sollen oder werden – schenkt man den politischen Auguren Glauben. Ja, wir helfen diesen Menschen. Nur reicht diese Hilfe von uns auch aus?

Nein, nicht noch mehr Hilfe von uns. Ich denke, gerade auch die Flüchtlinge sollten versuchen, sich bei uns, in diesem für Viele doch sehr fremden Land, selbst zu helfen. Unser Land ist gastfreundlich, aber Deutschland ist kein Hotel mit 5-Sterne-Service und persönlichem Butler für jeden Einzelnen. Unsere Gastfreundschaft fordert im Gegenzug auch ein gewisses Maß an Dankbarkeit, an Gegenleistung. (…)

Meiser stört die Undankbarkeit der Asylanten in Deutschland

Vor allem eines stört den früheren RTL-Journalisten an den Asylanten – ihre Undankbarkeit. Und diese Undankbarkeit spricht Meiser schonungslos an, denn er hält sie für nicht normal:

(…) Ist es normal, dass – man bedenke: während eines Fernsehinterviews – ein Flüchtling an der freiwilligen Betreuerin vorbei geht und sich lautstark über die nicht gereinigten Toiletten beschwert? Und auch über den nicht übersehbaren Dreck auf dem Fußboden? Ach ja, Eimer, Besen, Schrubber, Putzzeug, alles war vorhanden, aber unser Gast kümmerte sich nicht darum. Bei ihm zuhause verrichten Männer keine „Frauenarbeit“…..und also auch nicht bei uns. Ist es normal, dass wir kochen wie wir kochen und nicht die vielfältige Speisekarte der Flüchtlinge aus deren so verschiedenartigen Heimatländern anbieten können?

Ich bin zu Gast in einem anderen Land, in einem anderen Kulturkreis. Und ich versuche mich den dort üblichen Gepflogenheiten anzupassen. Ich fahre in England links, esse in arabischen Ländern auch mit der Hand, und in Fernost mit Stäbchen. Kenne die Umgangsformen, zumindest die grundlegenden und akzeptiere auch, dass man mich gegebenenfalls auf mein Fehlverhalten hinweist. Damit ich mich ändern kann. Und bei uns in Europa, hier in Deutschland? Wir orientieren uns  an den Flüchtlingen, machen wirklich fast alles für sie, sammeln Kleidung und Möbel, kochen, bauen Unterkünfte, richten Sprachkurse ein usw.(…)

Quelle: Unzensuriert


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