Schwesig ruft zum Kampf gegen Altherrenwitze

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Von L. S. Gabriel

Familienministerin Manuela Schwesig (SPD, Foto) weiß woran Deutschland krankt. Es ist nicht die zunehmende Gewalt eingedrungener Horden, hauptsächlich gegen deutsche Frauen und Kinder oder die enormen Summen, die der Steuerzahler für Merkels Invasionsprojekt aufzubringen hat. Das steht ebenso wenig ganz oben auf ihrer Problemliste, wie die „aufgebauschte“ linke Gewalt.

Stattdessen will die SPD-Strähnchen-Blondine nun neben dem „Kampf gegen Rechts“ auch den gegen „Altherrenwitze“ führen. Sie selbst habe die Erfahrung gemacht, dass ihr Äußeres thematisiert wurde und nicht die politischen Inhalte, klagt sie und schafft es gedanklich nicht bis zu dem Schluss, dass das auch an der Substanzlosigkeit ihrer Inhalte liegen könnte.

Viele würden denken, bei Altherrenwitzen solle man sich nicht so haben, so Schwesig in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt:

Aber diese Haltung ist nicht akzeptabel. Sie ist ein Ausdruck mangelnder Wertschätzung und fehlender Gleichberechtigung.

Aber nur, wenn man sich, wie Manuela Schwesig offenbar, genauso eben nur über die körperlichen Unterschiede definiert. Im Hinblick auf all jene Frauen, die sich gewalttätiger Übergriffe durch die von der SPD zu „Schützenden“ erklärten testosterongesteuerten, empathielosen Ein- und Zudringlinge ausgesetzt sehen, ist dieses Gejammer über vielleicht auch manchmal grenzwertigen Humor deutscher Männer der reine Hohn.

Diensteifrig springt die so Zartbesaitete in dem Zusammenhang auch noch ihrem Parteifreund ZensurJustizminister Heiko Maas bei, der ja am liebsten nur noch schariakonforme Werbung zulassen möchte. Bei Maas heißt das „Verbot geschlechterdiskriminierender Werbung“. Seiner Logik folgend hätte es nämlich die Kölner Silvester-Rapefugee-Party so gar nicht gegeben, gäbe es am Hauptbahnhof keine Werbung für Dessous, die von hübsch anzusehenden Modells präsentiert werden. Schwesig dazu:

Wir alle müssen bei der Verbreitung von Rollenklischees verantwortlich umgehen. Wir brauchen ein stärkeres Bewusstsein. Das gilt auch für Bilder in der Werbung. Dafür gibt es ja auch den Werberat. Es ist richtig, dass der Justizminister auch prüft, ob wir hier schärfere Regeln brauchen.

Ich möchte nicht einen Werbespot herausgreifen. Aber ich denke wir kennen alle Werbung – ob für Pizza, Alkohol, Autos oder Fitnessstudios – bei der Körperteile einer Frau mehr im Fokus stehen als das Produkt selbst.

Womit bitte soll ein Fitnessstudio Frauen anwerben, wenn nicht mit straffen, gut trainierten Körpern eben solcher?

„Ich würde mir wünschen, dass auch mehr Männer das Wort erheben gegen Sexismus“, so die verbissen humorbefreite Volkserzieherin. Hier sollen wieder einmal u.a. Dinge mit denen Erwachsene bislang ganz gut allein zurechtkamen zum politischen Kampfthema werden, um vom sonst völligen politischen Versagen abzulenken.

Auch wenn es angesichts solcher Frauen, die in Zeiten wie diesen keine anderen Probleme zu haben scheinen, schwer fällt: Männer, auf in den Kampf gegen Sexismus! Deutschland ist offenbar nur noch zu retten, wenn niemand mehr Blondinenwitze macht.

Quelle: Politically Incorrect


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