Sinnvoll, provokant oder hirnlos? Soziologin fordert „Integrationskurse auch für Deutsche!“

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Von Guido Grandt

Im Zuge der Flüchtlingspolitik ist schon viel diskutiert worden. Sinniges und Unsinniges. Doch jetzt legt die Soziologin Annette Treibel, Professorin vom Institut für Transdisziplinäre Sozialwissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe noch einen drauf.

Sie wirf Einheimischen vor, sich ohne jede Not Veränderungen zu verschließen. Dabei sei Einwanderung ein wichtiges Element moderner Gesellschaften. Deshalb fordert sie Integrationskurse für alle!

Konkret:

In Zeiten anhaltender Migration müssen sich nach Überzeugung der Soziologin Annette Treibel auch Einheimische in das Einwanderungsland Deutschland integrieren.
Die Karlsruher Wissenschaftlerin plädierte bei einer Diskussionsveranstaltung für „Integrationskurse für alle“.

Obwohl Deutschland inzwischen ein Einwanderungsland sei, weigerten sich viele Deutsche und auch bereits vor vielen Jahren Zugewanderte nach wie vor, ihren Anteil an der Integration zu leisten.

Zu viele Deutsche würden sich zudem ohne jede Not den aktuellen Veränderungen verschließen, kritisierte Treibel weiter. Einwanderung sei ein wichtiges Element moderner Gesellschaften. Dabei gehörten Konflikte zur Integration dazu, allerdings nicht auf dem „Erregungslevel“ der vergangenen zwei Jahre, sagte die Wissenschaftlerin.

Weiter kritisiert Treibel:

Es gehe nicht an, dass sogar in Deutschland geborene und aufgewachsene Menschen mit Migrationshintergrund immer noch gefragt würden, wo sie eigentlich herkämen oder warum sie trotz ihres anderen Aussehens so gut Deutsch sprechen könnten. Als „Einwanderungsland wider Willen“ müsse sich Deutschland „nicht über widerwillige Einwanderer wundern“.

Zuwanderer, Asylbewerber und Flüchtlinge sollten die Perspektive bekommen, „einheimisch zu sein“, sagte die Soziologin. „Einheimisch ist man dann, wenn man mit den Verhältnissen an seinem Wohnort vertraut ist.“
Annette Treibel will statt der oft geforderten (deutschen) Leitkultur viel lieber ein Leitbild einer Einwanderungsgesellschaft.

Dazu gehöre auch das Bewusstsein, dass man deutsch auch werden könne!

Ich glaube kaum, dass solche Vorschläge in der ohnehin aufgeheizten Stimmung in Deutschland für mehr Landesfrieden sorgen. Ganz im Gegenteil. Ideen über „Integrationskurse“ für Deutsche im eigenen Land spalten die Nation noch mehr.

Sagen Sie das mal den Amerikanern oder den Briten oder den Franzosen; die würden Sie durchs sprichwörtliche Dorf jagen!

Quelle: Guido Grandt


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2 KOMMENTARE

  1. Wenn man so etwas liest, glaubt man zuerst, irgendjemand wolle einen für blöd verkaufen und testet die Intelligenz. Aber das ist ERNST gemeint – und da fängt der Schwachsinn an. Wer egal wohin auswandert aus welchen Gründen auch immer, der hat die Pflicht, sich zu integrieren UND zu assimilieren. Oder er soll dahin gehen, wo der Pfeffer wächst. Forderungen hat der Einwanderer absolut keine zu stellen, denn er kam ja, weil es ihm BEI UNS so gut gefiel. Solche Forderungen nach Integration der Autochthonen können nach meiner Meinung nur einem kranken Hirn entspringen!!! Denke ich!

  2. Diese Frau hat im Biologieunterricht wohl gefehlt?
    Aber es geht ja um die Umvolkung.
    Wenn eine Katze in einen Fischladen heckt
    dann sind das doch auch keine Kieler-Sprotten?!
    Ein afrikanischer Elefant bleibt auch ein afrikanischer Elefant,
    egal in der wievielten Generation er im Zoo von Novosibirsk
    geboren wurde. Oder gibt es den sibirischen Elefanten?

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