Steuerzahler müssen 70 Prozent des Lohns von Asylbewerbern zahlen

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Über steuerfinanzierte „Willkommenslotsen“ wurden bisher 1.500 Asylbewerber aus der Dritten Welt an mittelständische Unternehmen in Deutschland vermittelt. Obwohl der Staat 70 Prozent des Lohns von Asylbewerbern direkt an den Arbeitgeber zahlt, haben nur 137 einen Arbeitsplatz bekommen.

Im Rahmen des Förderprogramms „Wilkommenslotsen“ erhalten Arbeitgeber seit März dieses Jahres 70 Prozent der Lohnkosten als Zuschuss vom Staat, wenn sie einen Asylbewerber einstellen. Obendrauf gibt es noch eine sogenannte „Sachausgabenpauschale“ in Höhe von 7,7 Prozent des subventionierten Lohns.

Die Bundesregierung will Asylbewerbern bessere Chancen geben, wenn sie mit deutschen Arbeitslosen um die Arbeitsplätze konkurrieren. Mittelständische Unternehmen sollen dazu ermuntert werden, ihre Arbeitsplätze an Asylbewerber zu vergeben, weil sie dann nur ein Viertel des Lohns zahlen müssen, den sie für einen Deutschen zahlen müssten.

„Für Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, ist eine betriebliche Ausbildung schließlich ein zentraler Schlüssel für eine erfolgreiche Integration“, sagte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) der „Welt“.

Trotz der gewaltigen finanziellen Vorteile für die Arbeitgeber haben von den bisher vermittelten 1.500 Einwanderern nur 137 einen richtigen Arbeitsplatz bekommen. 246 erhielten zumindest einen Ausbildungsplatz. Der Rest absolvierte lediglich Praktika, „Hospitationen“ oder sogenannte „Einstiegsqualifizierungen“.

„Diese sehr guten Vermittlungsergebnisse zeigen, dass die Willkommenslotsen einen wichtigen Beitrag bei der betrieblichen Integration von Flüchtlingen leisten“, sagte Gabriel.

Quelle: http://freiezeiten.net


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2 KOMMENTARE

  1. Beim Lesen entstand bei mir die Erwartung, dass alle 1.500 eine beszahlte Beschäftigung gefunden haben. Ist es Chuzpe, hier von „sehr guten Vermittlungsergebnissen“ zu sprechen?

    Es wandern Menschen aus anderen Kulturen ein, die über keinerlei Qualifikation für den deutschen Arbeitsmarkt verfügen, auch nicht als Unternehmer. Drogenhandel, Trickdiebstähle und Einbruchdiebstähle haben jedoch im Laufe der Jahre zugenommen bei gleichzeitig niedriger Aufklärungsquote. Ein wesentliches Problem sind Kriminelle ohne feststellbaren Namen und ohne gemeldeten Wohnsitz in Deutschland.
    http://www.dzig.de/Selbsthilfe-statt-Selbstjustiz

    Freiheit und Verantwortung
    Es ist zu unterscheiden zwischen Einzelpersonen und einzelnen Familien, die irgendwo einwandern, weil sie es wollen und können. Sie organisieren alles selbst und bezahlen alles selbst. Sie sind auf keinerlei Unterstützung von irgendjemand angewiesen, auch nicht auf Behörden. Dieses Verhalten steht für Freiheit und Verantwortung. Es verursacht nirgendwo Probleme, auch nicht in Deutschland.

    Doch sobald Staaten Verträge miteinander abschließen, um in großem Stil ganze Bevölkerungsgruppen zum Auswandern zu bewegen, geht die Sache schief. Es entstehen Ghettos, Subkulturen und mafiöse Strukturen. In vielen europäischen Ländern gibt es Stadtteile, die von Polizisten nicht mehr betreten werden, um ihr Leben zu bewahren. Hier haben nur speziell ausgebildete und trainierte Soldaten eine realistische Chance, eine friedliche zivile Ordnung wiederherzustellen.

    Lug, Trug und Schwindel
    Noch schlimmer ist das aktuelle Verfahren, Gerüchte in die Welt setzen, Schlepper zu organisieren, Gefängnisse zu leeren und der europäischen Asylindustrie freie Hand zu lassen, sich an den größtenteils ungebildeten und unqualifizierten Menschenmassen aus dem Nahen Osten und aus dem Norden und Nordosten Afrikas finanziell gesundzustoßen. Obendrein bezahlen die Gemeinden noch den Lebensunterhalt dieser abhängigen Menschen und die Landratsämter übernehmen die Schäden, die durch Straftaten entstehen. Das ungedeckte Geld hierfür stammt aus Krediten. Eine wertgedeckte Wirtschaft wäre weitestgehend frei von Kriminalität und Kriegen.

    Unter dem Einfluss der Vereinigten Staaten von Amerika und unter dem Einfluss der von den USA dominierten NATO wurden erwähnte Länder destabilisiert und zivile Strukturen von Millionen in Frieden lebender Einheimischer zerstört. Anschließend wurden im August 2015 die UN-Gelder für die Lager gekürzt, um eine Reisewelle nach Europa in Gang zu setzen.
    http://www.dzig.de/Buergerkrieg-Alterspyramide-und-soziales-Gefuege

  2. umso besser. je weniger die sich in unserem Land durch Arbeit etc., die sie deutschen AN wegnehmen, festzukrallen versuchen, desto eher fängt das Fass an überzukochen.

    Auch die Gewerkschaften sollten tunlichst darauf achten, was da passiert, wenn derartige in Lohn und Brot kämen. Wenn die ‚Regierung‘ die Löhne etc. zahlt, wer wird dann noch einen deutschen Bürger einstellen und den aus der eigenen Tasche bezahlen und zu welchen Löhnen? So lassen sich ggf. auch die lästigen Gewerkschaften leicht aushebeln.

    Die braucht man vielleicht noch eine Zeit lang zum Bearbeiten der Reklamationen wegen der mangelhaften Produktqualität bzw. nicht eingehaltenen Terminen von made by ddw (dschungle & desert workers).

    Doch anscheinend haben die Entwicklungspotentiale dieser ddw derart exorbitant brachliegende Entwicklungspotentiale, daß Firmen in Deutschland sie nicht einmal zum NULL-Tarif verwenden können.

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