Trademark „Refugee“

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Von AlphaCentauri

Es gibt mittlerweile keine Handelsware, die so einen Hype erfahren hat, wie die des „Flüchtlings“. Unzählige Gutmenschen, Politiker, Kirchenvertreter und Wohlfahrtsverbände setzten sich derart stark für die „armen, traumatisierten Kriegsflüchtlinge“ ein. Allen voran Deutschland.

Das Jahr 2015 legte hierfür den Grundstein. An allen Ecken und Enden wurden den zu 99% mohammedanischen „Flüchtlingen“ geholfen. Sie wurden mit Teddybären an Bahnhöfen bejubelt, mit Kleidung und Essen versorgt, die sie nicht benötigten und in Schulen, Turnhallen und Hotels untergebracht. Denn der „Refugee“ hat ein Anrecht auf ein gutes Leben nach all den „unmenschlichen Strapazen“, die er durchlebt hat. Dass dies alles faktisch grober Unfug ist, wurde rigoros ausgeblendet und ein Bild erschaffen, das mit der Realität nichts zu tun hat. Nur ein verschwindend geringer Teil war und ist auf der Flucht vor Tod und Sklaverei. Und bei diesem Teil handelt es sich um Christen oder um Menschen, die vor dem Monstrum „IS“ und den „guten“ Rebellen geflüchtet ist. Aber dies spielt keine Rolle. Denn der Mythos „Refugee“ entwickelte sich schnell zu einer Handelsmarke wie große, international operierende Modelabels.Gerade das Jahr 2015 läutete das Gründungsjahr des Marke „Refugee“ ein. Nahezu aus jeder gesellschaftlichen Schicht kamen heroische Helfer, um den „Schutzsuchenden“, wo es nur möglich war, zu helfen. Es herrschte Betriebsblindheit an der Front. Insbesondere weibliche Gutmenschen blendeten bewusst aus, dass es sich zu einem überwiegenden Anteil um Männer handelte und damit um Anhänger des Blutgottes Allah und seinem „Propheten“ Mohammed – dem Warlord des 7. Jahrhunderts.

Kritik war unerwünscht und der, der dies ansprach und öffentlich klarstellen wollte, wurde durch den Verlust des Arbeitsplatzes oder durch gesellschaftliche Ächtung mundtot gemacht. All dies durch die Kollaboration von Merkel, der politischen Kamarilla, der Medien als auch der Kirchenvertreter. Freilich ist dies die Vorstufe zum Totalitarismus, was aber nur wenige störte.

Wenn wir aber bei der Analogie der Handelsmarke bleiben, so stellen wir fest, dass jegliche Kritik von einzelnen klar denkenden Menschen faktisch eine Verletzung von Markenschutzrechten darstellte.

Was macht aber einen „Refugee“ aus und wie sieht dieser aus?

Er ist männlich, jung und gut gekleidet. Trägt zumeist Kleidung bekannter Modelabels, ist mit Mobiltelefonen der neuesten Generation ausgestattet, verfügt über ausreichend finanzielle Mittel (nicht nur für die „lebensbedrohliche Flucht“), stammt aus dem Kriegsgebiet Syrien und ist ein strenggläubiger Moslem. Hinzu kommt, dass er alleine „geflohen“ ist. Die Handvoll mohammedanischer Frauen und Kinder runden das Bild ab. Und genau diese sind die essentielle Zutat. Eine neue Handelsmarke wurde geboren und ist weltweit ein Begriff.

Gutmenschen, oftmals weiblich, beziehungs- und kinderlos, hatten und haben nun wieder einen Sinn für ihr bedeutungsloses Dasein. Allerdings auch die männliche Gattung, oftmals Akademiker und Studenten, fand es „hip“, zu helfen und den bemitleidenswerten traumatisierten Traumaten wo es nur ging, zu unterstützen. Sei es durch finanzielle Hilfen, durch das Anbieten von Sprachkursen für die deutsche Sprache oder um sicherzustellen, dass sie stets einen Zugang zum Internet haben.

Die Marke „Refugee“ fand reißenden Absatz im Sommer 2015. Das „Flüchtlingsmärchen“ war en vogue.

Gegen Ende 2015 ließ die Nachfrage stark nach. Nicht nur wegen der Taharrush-Nacht von Köln und anderen großen deutschen Städten. Die Luft ist raus. Genau wie bei bestimmten Modeartikeln, die einen Hype erfahren und binnen kurzer Zeit auch wieder stark an Nachfrage verlieren. Und so sind es nur noch Hardliner wie die Mutter aller Gläubigen, Wohlfahrtsverbände, Kirchenvertreter und Medien, die die Handelsmarke „Refugee“ durch Steuergelder weiter subventionieren. Leider ist die Realität eine gänzlich andere. Denn den „Refugee“ kann man nicht einfach in den Kleiderschrank hängen. Das mag er gar nicht. Er verlangt, was ihm „zusteht“. Verweigert man ihm dies und die Dinge, die ihm vermeintlich zustehen, so wird die hippe App „Dschihad“ aktiviert. Was diese anrichten kann, haben wir gesehen und sie ist weiter aktiv. Refugees welcome!

Quelle: Politically Incorrect


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