Trumps Mauer: »Gebt mir eine Schaufel!«

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Der von US-Präsident Donald Trump in die Wege geleitete Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko wird derzeit heiß diskutiert, derweil hat Trump per Exekutiv-Order bereits Fakten geschaffen. Nun kommt auch in den englischsprachigen Leitmedien an, dass es gute Gründe für den Mauerbau geben mag.

Die britische Dailymail berichtet über die 62-jährige Agnes Gibboney, eine in Kalifornien lebende legale Einwanderin aus Ungarn. Sie verlor im Jahr 2002 ihren Sohn – er wurde von dem illegalen mexikanischen Einwanderer und bekannten Banden-Mitglied Luis Gonzales erschossen. Dieser bekannte sich vor Gericht des Totschlags für schuldig und sitzt seitdem im Gefängnis. Gibboneys Familie hat der Mord derweil zerstört.

Die ungarische Immigrantin ist Mitglied einer Gruppierung namens The Rememberance Project, der es um das Gedenken an von illegalen Einwanderern getötete Familienmitglieder geht. Sie sagte gegenüber dem Fernsehsender CBS2:

»Gebt mir eine Schaufel. Lasst mich den Graben ausheben. Ich wäre froh dies tun zu dürfen. Ob im Regen oder bei Sonnenschein, ob bei 100 oder 120 Grad [Fahrenheit, entspricht 38° oder 49° Celsius], es ist mir egal. Es wäre mir eine Ehre es zu tun.«

Dass eine derartige Geschichte nun in einem Medium wie der Dailymail erscheint spricht Bände. Ganz offensichtlich dreht sich langsam aber sicher der Wind. Wann wachen die Medien hierzulande auf?

Quelle: Nachtwächter


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