UN-“Experten”-Gruppe: Deutsche sind Rassisten

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Von L. S .Gabriel

Vom 20. bis zum 27. Februar befanden sich UN-Mitarbeiter auf Kontrollbesuch in Deutschland. Die „UN-Arbeitsgruppe von Expert_innen für Menschen Afrikanischer Abstammung (United Nations Working Group of Experts on People of African Descent) hatte, wie der Name schon impliziert, vor allem die Anliegen der Schwarzen in Deutschland auf ihrer Agenda. Diese Gruppe ist ein sogenannter „Sondermechanismus“ des UN-Menschenrechtsrats. Sie soll inspizieren und danach „Empfehlungen“ aussprechen, die der Diskriminierung von Afrikanern entgegenwirken. Am Ende ihrer Arbeit bescheinigten Mireille Fanon-Mendès-France, Sabelo Gumedze und Ricardo Sunga (kl. Foto), als Vertreter der Gruppe, Deutschland nun hochoffiziell „institutionellen Rassismus“.

Eine Woche lang waren diese „Experten“ in deutschen Städten wie zum Beispiel Berlin, Köln, Hamburg oder Dresden unterwegs und führten Gespräche mit Politikern, Rechtsexperten und Afrikanern, gerne auch „Betroffene“ genannt. Dieses Vokabel dient der Verdeutlichung ihres Leids bei uns. Man traf sich auch mit Vertretern der „Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland“ (ISD) – auch so etwas haben wir.

Es gibt zwar noch keinen offiziellen Abschlussbericht aber den Medien wurde schon vorab mitgeteilt, dass sie nun weiter die Nazikeule über die Deutschen schwingen könnten und wohl auch sollten. Am Ende der einwöchigen Suche nach Nazis in Deutschland äusserten die NGO-Mitglieder Besorgnis über die Lage der Schwarzen bei uns.

Demnach fühlten sich Neger mancherorts, besonders in Sachsen, bedroht. Sie würden angepöbelt, körperlich attackiert und mit Rechtsextremismus konfrontiert. Es gibt angeblich auch No-Go-Areas für Schwarze bei uns. Anders als im linksbunten Berlin hätten in Sachsen die Schwarzen auch das Problem, dass die Polizei offenbar nicht gleich spurt und auf die verhassten Weissen losgeht, wenn die Afrikaner „fass“ schreien. Yonas Endrias, gebürtiger Eritreer aus Berlin meint, die Polizisten in Sachen verstünden gar nicht was Rassismus überhaupt sei. Er war einer, der sich vor der Kommission erklären und das rassistische Deutschland, von dem er lebt, vorführen durfte.

Dem vorläufigen Bericht zufolge seien auch afrikanische Kinder in den Schulen extrem benachteiligt, denn sie erhielten kaum Empfehlungen für höhere Weiterbildung. Die Möglichkeit, dass das an den schulischen Leistungen liegen könnte, die nicht denen vergleichbarer deutscher Schüler entsprechen, wurde offenbar nicht in Betracht gezogen.

Ganz besonders kritisierte die Gruppe, das ihrer Meinung nach weit verbreitete “racial profiling” in Deutschland. Also die effiziente Suche nach einem Täter, auch nach Hautfarbe und Rasse durch die Polizei. Dem müsse vom Gesetzgeber ein Riegel vorgeschoben werden. Auch gebe es zu wenige Beschwerdestellen für Schwarze, die deutsche „Nazis“ anschwärzen wollen.

Das ist aber noch lange nicht alles, denn es gibt noch eine Steigerung – den „doppelten Rassismus“. Der trifft afrikanische Moslems, denen es bei uns aufgrund ihren „Glaubens“ – also der Ideologie, die darauf besteht uns zu töten, besonders schlecht geht. Ob das daran liegt, dass sie darunter leiden, die deutschen Kuffar nicht einfach köpfen zu dürfen, wurde nicht gesagt.

Ein endgültiger Bericht der Arbeitsgruppe soll im September vorliegen und an den UN-Menschenrechtsrat übergeben werden. Positiv wurde einzig hervorgehoben, dass Deutschland so viele Afrikaner als „Flüchtlinge“ aufgenommen habe. Die fühlen sich aber wohl künftig auch benachteiligt und werden beim nächsten Besuch der „Experten“ auch reichlich zu klagen haben, über die rassistischen Deutschen.

Quelle: Politically Incorrect


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3 KOMMENTARE

  1. Sie dürfen gerne in ein freundlicheres Land abreisen! wir sind hier (noch) bei UNS das vergessen diese Herrschaften UN -Schleimbeutel genau so wie die Starkpigmentierten. Also liebe Anderaussehende: lasst euch nicht aufhalten.

  2. Mal was konkretes; Die Afrikaner haben einen riesigen reichen Kontinent und was haben sie daraus gemacht
    nachdem sie das WEIßE Pack rausgeekelt haben ? Nichts !
    Nun zu den Moslems; Sie haben in Jahrhunderten alle unterdrückten Völker ihren Stempel ALLAH aufge-
    drückt und sehen sie sich diese Länder an ! Gehören sie zu den reichen Ländern ? Wenn das so wäre
    warum flüchten sie dann in ein Land das außerdem noch im Kriegszustand sich befindet. Wo ist da bitte
    die DIGITALE LOGIK ?

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