UN-Migrations-Gesandter will mit Einwanderern „nationale Homogenität“ in Europa zerstören

0
497

Geht es nach den Plänen des UN-Sondergesandten Peter Sutherland, muss Europa jeden Migranten aufnehmen. Foto: Wikimedia / Photo: Gémes Sándor/SzomSzed / CC BY-SA 3.0

Die fragwürdige Rolle der Vereinten Nationen (UNO) in der aktuellen Destabilisation Europas via massenhafter und unkontrollierter Flüchtlingsströme aus Nordafrika und Nahost ist um eine Facette reicher. Auch die zwielichtige Großbank Goldman Sachs in der Rolle des UN-Sonderberichterstatter für Migranten, Peter Sutherland, dürfte ihre Finger mit im Spiel haben.

Ehemaliger Goldman-Sachs-Banker ist Migrations-Beauftragter

Die Reihe der ehemaligen Goldman-Sachs-Banker, die nun die politischen Geschicke in Europa lenken, ergänzt auch der irische Politiker Peter Sutherland. In den 1980er Jahren noch als EU-Kommissar für Wettbewerb tätig und in den 1990er Jahren Generaldirektor der nicht weniger umstrittenen Welthandelsorganisation (WTO), war er von 1995 bis 2015 Aufsichtsratsvorsitzender von Goldman Sachs. Zudem war er noch Chairman bei Großkonzernen wie BP und der Royal Bank of Scotland.

Unter dem ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan wurde Sutherland schließlich UN-Sondergesandter für Migration. Seither lässt er in dieser Position mit skandalösen und anti-europäischen Aussagen aufhorchen.

Auch Wirtschaftsmigranten sollen als „Überlebenskünstler“ bleiben

Sutherland bewarb bereits vor vier Jahren die Öffnung aller Grenzen in Europa für Migranten jeglicher Art aus Afrika und dem Mittleren und Nahen Osten. Auch Wirtschaftsmigranten, welche er als „Überlebenskünstler“ bezeichnete, müsse Europa aufnehmen, andernfalls würde der Kontinent „aussterben“. Jegliche Grenzschließung oder Abweisung dieser Migranten würde den „Grundwerten der EU“ wiedersprechen. Grenzen bezeichnete der Politiker überhaupt als „xenophobischen Populismus“, den es zu bekämpfen gilt.

Aber auch die nationalstaatliche Souveränität ist dem Goldman-Sachs-Mann ein Dorn im Auge. Die EU müsse die „nationale Homogenität“ ihrer Mitgliedsstaaten zerstören und Migranten verstärkt in die nationalen Arbeitsmärkte integrieren, auch wenn dies zum Nachteil der einheimischen Bevölkerungen geschehe.

Sutherland als Ideengeber für Merkel & Co.

Kurz vor der berühmt-berüchtigten Ankündigung Angela Merkels, Deutschland würde jeden Migranten mit offenen Armen empfangen, weilte Sutherland in der Türkei. Dort beriet er mit der türkischen Regierung über die Grenzöffnung in Richtung Syrien, aufgrund derer anschließend zehntausende Migranten unkontrolliert nach Europa strömten. Europas Regierungen dürften sich also an den Vorgaben Sutherlands orientiert haben.

Bei einer Befragung Sutherlands durch den Unterausschuss für innere EU-Angelegenheiten des Oberhauses kamen dessen Intentionen durch zahlreiche haarsträubende Zitate an die Öffentlichkeit:

Eine alternde oder zurückgehende einheimische Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument – und ich zögere, das Wort zu verwenden, weil es zum Gegenstand von Angriffen wurde – für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“

Letztes Jahr, während der Arabischen Revolution, verpasste die EU eine historische Gelegenheit, damit zu beginnen, die zwei Seiten des Mittelmeers miteinander zu verweben.

[Die] Europäische Union sollte […] ihr Bestes tun, um jedes „Gefühl von unserer Gleichartigkeit und Unterschiedlichkeit gegenüber anderen“ zu unterminieren.

Quelle: unzensuriert.at


Die geheime Migrationsagenda
Die Förderer der Massenzuwanderung und ihre wahren Motive
Die elitären Netzwerke in EU, UNO, superreiche Stiftungen und NGOs, die einer unbegrenzten Migration nach Europa das Wort reden und eine Art Copyright auf »Menschlichkeit« und »Humanität« für sich beanspruchen, um damit die Aufmerksamkeit von ihren eigentlichen, nicht selten höchst materiellen, eigennützigen und manipulativen Zielen abzulenken. (weiter)


Massenmigration als Waffe
Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel
Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. (weiter)


Die andere Gesellschaft
Wie die Migration unsere Gesellschaft verändert
»Die Frage, ob unsere Integrationspolitik im letzten halben Jahrhundert klug oder dumm war, ist diesmal nicht mein Thema. Mich bewegen stattdessen die Gedanken, wohin dieser Tanker, den wir Gesellschaft nennen, steuert. Ich gebe zu, dass mir die Entwicklung Sorgen bereitet. Das Bild, das ich male, ist nicht fröhlich.« (weiter)


Exodus
Klare Regeln für Zuwanderung
Migranten bilden in den Aufnahmeländern Gruppen, die ursprünglich den einheimischen Armen zur Verfügung stehende Ressourcen abzweigen, mit ihnen konkurrieren und ihre Werte untergraben Exodus wird vielen politisch Korrekten nicht gefallen. Denn Politik und Medien unterstützen derzeit genau das Gegenteil. (weiter)


George Soros
Mit der legendären Wette gegen das britische Pfund wurde George Soros 1992 schlagartig weltberühmt. Dieses gigantische Spekulationsgeschäft brachte dem Hedgefonds-Manager rund eine Milliarde Dollar Gewinn. Die Märkte aber sind ihm nicht genug. Ein Wort von Soros kann die Welt aus den Angeln heben. Doch agiert er vielfach aus dem Hintergrund. (weiter)

Hinterlassen Sie einen Kommentar