Unfassbare 5.000 von Moslems begangene „Ehrenmorde“ in den USA – Jährlich

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Von Michael Mannheimer

Jährlich bereits tausende islamische Ehrenmorde in westlichen Gesellschaften:

Ein weiterer unterschlagener Todeszoll der islamischen Invasion in den Westen sind die unfassbaren jährlichen 5.000 Ehrenmorde (gilt für das Jahr  2000). Das frauenverachtende  Weltbild des Islam geht wie alles in dieser Poltitreligion direkt auf Mohammed zurück. Seine (von Moslemfunktionären meist zurückgehaltenen) Äußerungen gegenüber Frauen prägen das Frauenbild des Islam bis heute. So wird Mohammed im Hadith u.a. mit folgenden Worten zitiert:

„Ich habe keine Unbill schädlicher für die Menschheit gefunden als Frauen.“
„Ein schlechtes Omen befindet sich in einer Frau, in einem Haus und in einem Pferd.“
In: Hans-Peter Raddatz: „Der Islam, die Frau und der Teufel“, www.moschee-schluechtern.de/texte/raddatz/frauen.htm

Ehrenmorde sind ur-islamisch, dennoch wird das von westlichen Intellektuellen immer wieder bestritten

Die größte Lüge bei den islamischen Ehrenmorden ist, diese hätten „nichts mit dem Islam zu tun.“ Kaum etwas ist islamischer als diese Unsitte, die so gut wie ausschließlich in den Ländern des Islam vorkommt.

Wer nun als halbwissender „Intellektueller“ naserümpfend darauf hinweist, dass es solche Ehrenmorde auch in Süditalien, und christlichen Ländern des Balkan gegeben habe und stellenweise immer noch gibt (ich kenne dieses mit in arroganter Überheblichkeit vorgebrachte „Argument“ linker Pseudointellektueller nur zu gut), der sei darauf verwiesen, dass jene genannten Länder hunderte Jahre lang von Moslems beherrscht waren. Und dass es sich dabei um einen negativen Kulturtransfer handelt, der angesichts einer solch langen Besatzung, fast nicht auszuschließen ist.

Wer als Moslems oder den Islam verteidigen zu müssen Irrender darauf besteht, dass die Unsitte der Ehrenmorde nicht wegen, sondern trotz des Islam immer noch existiert, möge die folgende Frage beantworten: Wie soll es möglich sein, dass eine Religion, die, wie der Islam, 1400 Jahre lang ununterbrochen herrscht, den Gläubigen bis ins kleinste Detail vorschreibt, wie sie zu leben haben, nicht in der Lage sein soll, während dieser Zeit eine angeblich unislamische Sitte wie den Ehrenmord abgeschafft zu haben?

In meinem Essay „Ehrenmorde und Islam“ aus dem Jahr 2000 (dieser ging damals um die Welt) schrieb ich:

„Ehrenmorde haben mit dem Islam zu tun. Ehrenmorde sind – neben Kopftuch, Schador, Burka und weibliche Sexualverstümmelung – ein weltweites Phänomen des Geschlechterapartheid-Systems Islam. „Ehren“morde sind zutiefst mit dem Islam verbunden – auch wenn dessen Vertreter dies immer wieder leugnen. Wo der Islam herrscht – da gibt es die mit Abstand höchste Zahl solcher Morde im Namen eines Ehrbegriffs, der sich bei näherer Betrachtung als zutiefst patriarchalisch, vormodern und feige erweist.

Ehrenmorde sind die finale Bestrafung von Frauen, die gegen das bis ins kleinste Detail durchorganisierte Überwachungsreglement ihrer männerdominierten Welt verstoßen haben – ob bewusst oder unbewusst. Wie Zwangsverhüllung, Zwangsheiraten und die massenhaft durchgeführten weiblichen Genitalverstümmelungen dienen sie letztlich dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau.“ (ebd)

Doch wird die ursächlich islamische Verantwortung für den Ehrenmord immer noch geleugnet. Und den Leugner wird immer noch beste Sendezeiten in den deutschen und übrigen westlichen Medien eingeräumt. Auf diese Leugnung erwiderte ich im obigen Essays wie folgt:

„Dabei kommen alle Untersuchungen, die sich ernsthaft und ohne ideologische Scheuklappen mit Ehrenmorden beschäftigen, zu folgendem Schluss: „Der Ehrenmord ist ein Phänomen, dass sich im wesentlichen auf traditionell islamische patriarchale Gesellschaftssysteme beschränkt.“ Quelle: Der Ehrenmord. In: 2004 www.islaminstitut.de,  http://www.islaminstitut.de/uploads/media/Ehrenmorde_01.pdf

Doch wie hierzulande halten sich auch in den USA die Frauen- und Schwulenverbände mit ihrer Kritik am Islam total zurück. Und das, obwohl keine andere soziologische Einzelgruppe vom Islam so bedroht ist wie eben Frauen und Schwule. Das ist nicht nur ein historisches Versagen dieser beiden Gruppen, welches ihnen für immer anhaften wird. Das ist ein geradezu ungeheurer Verrat an ihren eigenen Zielen und Idealen, der sie als zukünftige Mitspieler in der großen Politik – sollten sich die westlichen Gesellschaften des Islam entledigt haben – auf unabsehbare Zeit lähmen wird.

Der Islam ist – auch – eine Religion der totalen Beherrschung
der weiblichen Sexualität 

Ihrem Manne gegenüber aufreizend (und nur ihm gegenüber) – ansonsten aber zu absoluter Keuschheit bis hin zur Selbstverleugnung verdammt: Dies ist die Rolle, die der Islam seinen Frauen auferlegt. Wenn in der islamischen Welt (und zunehmend auch in Europa) die Imame die Frauen ihrer Gemeinde zum Tragen eines Kopftuchs oder mehr auffordern, wenn die Taliban, der IS, al Kaija, Bodo Haram oder sonstige gottesfürchtige Muslime in den arabischen Ländern, aber auch in Indonesien, Indien, Afghanistan, Pakistan, in Afrika oder sonstwo ihre Frauen in Stoffgefängnisse (Schador, Burka) zwingen, dann berufen sie sich wie immer auf den Koran. Dort heißt es in Sure 24:31:

„Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was außen ist, und dass sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder den Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwester oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt, oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blöße der Frauen nicht beachten. Und sie sollen ihre Füße zusammenschlagen, damit nicht ihre verborgene Zierrat bekannt wird.“ 

Michael Mannheimer

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New York Post: Wir sind so sehr von Moslems verängstigt, dass wir die heimischen „Ehrenmorde“ völlig ignorieren

Von Andrea Peyser

Sahar Said war wunderschön, intelligent und gerade einmal 17 Jahre alt, als ihr Vater sie und ihre ähnlich begabte und schöne 18 Jahre alte Schwester Amina eines Nachts in sein Taxi lockte mit dem Versprechen, sie zum Essen auszuführen.
Es war ein Hinterhalt.

„Oh mein Gott, ich sterbe!“

Das waren Sarahs letzte Worte und sie wurden bei einem Notruf aufgezeichnet nachdem ihr Vater Yaser Said eine Waffe auf sein eigenes Fleisch und Blut richtete und sie auf einem Hotelparkplatz mit 11 Kugeln in den Hinterkopf niederstreckte, um dann vom Taxi mit den sterbenden Töchtern darin wegzurennen.

Schlimmerweise wurde diese Untat aber nicht in irgendeinem Höllenloch des Mittleren Ostens begangen. Sarah und Amina Said sind offenbar das Opfer eines „Ehrenmordes“, der nicht in Pakistan oder Saudi Arabien ausgeführt wurde, sondern in Irving, einem Vorort von Dallas in Texas. Ein verärgerter Verwanter sagte, Yaser Said hätte seine amerikanischen Kinder belästigt, in die Unterwerfung geprügelt und ihnen gedroht, sie an viel ältere Männer aus seiner alten Heimat Ägypten zu verheiraten. Sie widerstrebten dem und es hat sie vermutlich das Leben gekostet.

Aber eingeschüchtert wegen des von Behörden, Feministen und Sozialwissenschaftler vorgebrachten Vorwurfs der „Islamophobie“ wird man die Morde an den Said Schwestern in keiner offiziellen Regierungsstatistik über Ehrenmorde dieses Landes finden. Diese Zahlen existieren nicht und dies ist eine Schande für die Vereinigten Staaten.

Für das Polizeireier von Irving war es nur ein weiteres Tötungsdelikt. „Wir beachten den Ehrenaspekt nicht, sondern gehen an die Sache als Kapitalverbrechen an,“ sagte der dortige Sprecher James McLellan: „Was auch immer das Motiv war, so liegt es an [Yaser Said] dies zu erklären. Am Ende läuft es auf das selbe raus.“

Wenn aber die US Behörden bei dieser Art von Delikt die Augen verschliessen, wie sollen sie dann beendet werden? Sie werden es nicht.

Der Mord vor einer Woche in Pakistan an einer 26 jährigen Soziale Medienberühmtheit namens Qandeel Baloch, die als Kim Kardashian des Landes bekannt war schockte die Welt, nachdem ihr eigener Bruder Muhammad Waseem nicht nur zugab sie betäubt und und zu Tode stranguliert zu haben, sondern auch kein Zeichen der Reue dabei zeigte.

„Ich bin stolz darauf,“ sagte in einer Pressekonferenz, welche die Polizei arrangiert hat. „Sie hat Schande über unsere Familie gebracht.“ Örtliche Behörden sagen, sie würden Waseem, einen Moslem, nicht mit Hilfe einer Gesetzeslücke davonkommen lassen, die einen Mord ungesühnt bleiben lässt, wenn die Opferfamilie dem Mörder verzeiht.

Die Vereinigten Staaten schätzten die Zahl der Ehrenmorde im Jahr 2000 auf etwa 5.000 im Jahr, obwohl einige Experten einwenden, dass viele davon nie ans Tageslicht kämen.

In den USA, so zitiert eine Studie des Justizministeriums von vergangenem Jahr eine Forschungsarbeit, wird die Zahl der Ehrenmorde pro Jahr auf 23 bis 27 geschätzt – also einer alle zwei Wochen. Aber es gibt keine offizielle Statistiken.

„In Amerika gibt es eine so große Angst, über Verbrechen von Moslems an Moslems zu sprechen,“ sagte Dr. Phyllis Chesler, eine Psychologin aus New York City, Autor und Mitglied des Mittelostforums.

Während Hindus und Skikhs Ehrenmorde in Indien begehen ist es ein kleines dreckiges Geheimnis, dass ausschlisslich Moslems diese hinterhältige Praktik in den Westen importieren, sagte Chesler, die vier Studien zu Ehrenverbrechen veröffentlicht hat und demnächst die fünfte herausbringt. Das Schlachten blüht sagte sie in „der Orwellschen Atmosphäre, wie ich die Obamaära nenne.“

„Es kann nicht sein, dass man im Namen von Relativismus, Toleranz, Anti-Rassismus, Vielfalt und politischer Korrektheit so etwas toleriert.“

In den USA werden vor allem Frauen und Mädchen von ihren männlichen Verandten getötet und manchmal auch unterstützt und angetrieben von ihren eigenen Müttern, weil sie der Familie Schande gebracht hätten, sich vielleicht unangemessen gekleidet haben, sich mit Nicht-Moslems eingelassen haben, oder arrangierte Ehen mit Männern abgelehnt haben, die alt genug sind, um ihre Väter zu sein.

Die Morde von Texas, die am Neujahrstag 2008 begangen wurden bleiben ungelöst, nachdem der Vater verschwand. Sein Name steht bis heute auf der FBI Liste der 10 meist gesuchten Verbrecher auf der Flucht [Vielleicht hat er ja bei uns Asyl beantragt, d.R.].

Währenddessen wurden weitere Ehrenmorde begangen. Darunter der Fall eines irakischen Vaters, der in Arizona wegen Mord verurteilt wurde, nachdem er 2009 seine 20 jährige Tochter totfuhr, weil sie sich „zu verwestlicht“ verhielt.

Aber schauen Sie diesen Fall bitte nicht in einer Regierungsdatenbank zu Ehrenmorden nach. Sie existiert nicht. Ich nehme an, diese furchtbare Verbrechensart verbreitet sich weiterhin wie Krebs.

Quelle: Michael Mannheimer


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