Warum es richtig ist, rechts zu sein

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Von Marcus Franz

Die politischen Bezeichnungen Links und Rechts entstanden aus der Sitzordnung der französischen Nationalversammlung nach der Revolution 1789: Links saßen die Revolutionäre, rechts die Bürgerlichen und die Reste des Adels. Die politischen Eigenschaften der linken und der rechten Gruppierungen änderten sich freilich seither kontinuierlich, aber im Grundsätzlichen sind sie noch immer dieselben wie damals.

Dieses Faktum alleine beweist schon zur Genüge, wie unsinnig es ist, rechte Politik auch nur ansatzweise in der Nähe der NS-Ideologie zu verorten, wie das Linke so gerne tun, wenn ihnen die Argumente gegen die rechte Politik ausgehen. Rechts ist bürgerlich, konservativ, patriotisch, vielfach christlich, leistungsbewusst und auf Individuum, persönliche Freiheit, Selbstbestimmung, Familie, Bildung und freie Wirtschaft aufbauend. Das karitative Element ist ein lebenswichtiger Teil der rechten Weltanschauung, aber es liegt im Verantwortungsbereich des Einzelnen, wie man seinen für jede Gesellschaft notwendigen Altruismus lebt.

Das rechte Spektrum ist weder hermetisch abgeschlossen noch rigide oder rückwärtsgewandt, sondern es ist aufgrund seiner Leistungs- und Wirtschaftsaffinität durchlässig für Leute, die aus sogenannten „kleinen Verhältnissen“ kommen. Jeder kann es schaffen, wenn er sich anstrengt. Auf der linken Seite ist das nicht so. Dort wird man eher geschafft als dass man es schafft, weil kollektivistische und staatsorientierte Grundgedanken die linke Weltanschauung bestimmen und definitionsgemäß immer die anderen für den Einzelnen einspringen sollen. Die Selbstverantwortung ist aus linker Sicht nur etwas sekundäres, da zuvorderst „die Gesellschaft“ als das prägende Moment des Menschen angesehen wird und die Verantwortung daher bei ihr und nicht beim Individuum liegt.

Auch wenn immer davon geredet wird, dass Rechts und Links überkommene Kategorien sind – es stimmt nicht. Die Begriffe sind präsent wie eh und je und die wesentlichen Unterschiede der beiden Richtungen sind an jeder Ecke erkennbar. Die Staatsgläubigkeit, der Internationalismus und der kollektivistische Grundtenor sowie das Streben nach Gleichheit waren und sind die linken Fundamente. Die grundlegenden Kennzeichen von Rechts wurden oben schon genannt. Hinzufügen muss man noch, dass die rechte Weltanschauung diejenige ist, die dem Einzelnen und seiner Personalität die höchste Achtung entgegenbringt. Rechts sein heisst, dem Menschen gerecht zu werden.

Warum das so ist, kann man rasch erklären: Im bürgerlichen rechten Weltbild anerkennt man die Unterschiede zwischen den Menschen und man weiß, dass nur die Unterschiedlichkeit die Individualität und die persönliche Verantwortlichkeit ermöglichen. Man weiß, dass aus der Individualität und der Selbstverantwortung heraus erst die Würde und der Wert des Menschen entstehen können. Linke Ideologien sind trotz der dauernden Betonung ihrer Orientierung am Menschen nicht in der Lage, dieselbe nachhaltig zu gewährleisten, denn durch die Gleichsetzung aller mit allen erfolgt zunächst immer eine Nivellierung, die das Individuum zwangsläufig beschränkt. Zunehmende Entmündigung und der Verlust der persönlichen Freiheit sind die Folgen.

Es gilt ganz klar der legendäre Leitspruch des in den USA berühmten, bei uns aber kaum bekannten Alt-Österreichers Erik von Kühnelt-Leddin: „Right is right and left is wrong!“ Dem ist eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen.

Quelle: The Daily Franz


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