Warum Europa?

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Von Marcello Dallapiccola

Allenthalben ist die Welt aus den Fugen geraten. Nicht erst in den letzten 15 Jahren seit der Geheimdienst-Operation 9/11, schon lange davor wurde penibel auf die Zersetzung und Zerstörung sämtlicher Gesellschaftsordnungen hingearbeitet. Die Araber haben das Pech, dass ihre Länder auf wahren Ozeanen von Erdöl liegen, die Afrikaner haben andere, wichtige Bodenschätze und jede Menge Ackerland, das es sich auszuplündern lohnt. Doch weshalb wird mit solcher Vehemenz daran gearbeitet, Europa zu zerstören?

Europa hat doch nichts, zumindest im Vergleich zu vielen anderen Gegenden. Sogar das bitter arme Afghanistan ist unter seiner blutgetränkten Erdkruste vollgestopft mit wertvollen Rohstoffen; und sind die seltenen Erden erst einmal abgebaut, ist afghanische Erde immer noch das Top-Anbaugebiet für Opium, mit dem CIA und Pentagon erwiesenermaßen seit Jahrzehnten tolle Geschäfte machen.

Warum also wird die Zerstörung Europas mit einer derartigen Vehemenz vorangetrieben? Der beispiellose Finanz-Terrorismus durch jene fälschlicherweise immer noch als „Eliten“ bezeichneten Verbrechersyndikate, welche über das weltweite Geldsystem herrschen, scheint nicht zum gewünschten Erfolg geführt zu haben; es wurde zwar erreicht, dass weite Landstriche komplett verarmten, tausende Rentner im Süden Europas in den Selbstmord getrieben wurden und mittlerweile ganze Generationen von Kindern in prekären Verhältnissen heranwachsen – aber immer noch hält sich, vor allem in Zentral- und Nordeuropa, so etwas wie ein bescheidener Wohlstand.

Wobei nicht der Wohlstand allein das Problem des despotischen Syndikats ist. Materieller Wohlstand ist ja bis zu einem gewissen Grad sogar erwünscht, um den fatalen Teufelskreis von Produktion, Wachstum und Konsum aufrecht erhalten zu können, durch den sämtliche Menschen weltweit geknechtet werden. Eine gesichts- und konturlose Masse von dumm gehaltenen Konsumschafen, die brav blökend jede Parole repetieren die ihnen von Polit-Clowns und Systemmedien vorgebetet wird, wäre sogar geradezu ideal für das herrschende Verbrecher-Syndikat.

Und genau hier könnte der Hase im Pfeffer liegen. Denn lange schon haben sich in Europa die verschiedensten, fortschrittlichen Gegenmodelle zum herrschenden System der Zins-Sklaverei entwickelt. Das fängt an bei Banken, die das Geld ihrer Kunden ausschließlich in nachhaltigen und ethisch korrekten Projekten anlegen, geht weiter über die vielen Vollgeld-, Echtgeld-, „positive money“- und sonstigen Initiativen wie Tauschkreise und Talentebörsen, die auf Kooperation statt Konkurrenz setzen bis hin zu Genossenschaften und Bürgerinitiativen, die etwa Gemeinschaftsgärten, Stadt-Imkereien, den Austausch biologischer Pflanzensamen urtümlicher Sorten und ähnliche Projekte vorantreiben.

Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Bürgervereinigungen eher nationalistisch ausgerichtet, von Vertretern des links-grünen Flügels oder einfach nur von tatkräftigen, verantwortungsbewussten Bürgern betrieben werden. Es sind die gesellschaftliche Innovationskraft und der Erfindergeist der Europäer, die eine Bedrohung für die Tyrannen von Fed, Wall Street und Pentagon darstellen.

Was das herrschende System am wenigsten brauchen kann sind Alternativen, die einer starken und gut entwickelten Zivilgesellschaft zunehmende Unabhängigkeit ermöglichen würde; wenn sich die Erkenntnis, dass es sich in einer entschleunigten Welt ohne permanenten Leistungsdruck durch Wachstumszwang viel angenehmer leben lässt, erst einmal bei der Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzt hat, könnte es durchaus passieren, dass sich die Völker gegen die Zins-Sklaverei erheben.

Das ist zwar noch ein weiter Weg bis dorthin, wenn man sich die Bildungsarmut und Konsumgeilheit vieler, gerade junger Menschen ansieht, die unreflektiert drauflos“shoppen“ und „Party machen“ was das Zeug hält – hier hat die katastrophale Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte hervorragende Arbeit, was das Dummhalten der Schäflein betrifft. Doch anstatt zu riskieren, dass die wenigen verbliebenen „Aufgewachten“ sich via Internet zu immer breiteren Gemeinschaften zusammenschließen, die aktiv an Gegenmodellen arbeiten, scheint hier „Wehret den Anfängen“ das aktuelle Motto des Syndikats zu sein.

Und wie zersetzt man eine sich zusehends effektiver organisierende Volksmasse am besten? – Man überschüttet sie solange mit Problemen, bis jeder einzelne so damit beschäftigt ist, seinen eigenen Kopf über Wasser zu halten dass er gar keine Möglichkeit mehr hat, mit anderen zusammen an utopischen Träumereien wie einer gerechten Welt zu basteln.

Krieg gegen den Terror, Finanz- und Migrationskrise sind alles nur verschiedene Ausprägungen derselben Agenda: Die totale Unterwerfung der Menschheit. Und das fortschrittliche, liberale Europa mit seinen von Aufklärung und Humanismus geprägten Werten ist dabei der größte Stolperstein im Weg.

Quelle: Contra-Magazin


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