Warum nichts mehr ist wie man es gern hätte

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Spaltung. Zurückgelassene. Rechte, Linke, Konservative, Liberale… Gedankenstrudel, Kopfschmerz.

Ich habe nicht den Anspruch, geschweige denn die Erwartung, dass irgendjemand da draussen an den Bildschirmen versteht was ich jetzt schreibe. Ich muss es aber tun. Ich muss es „rausschreiben“. Ich kann nicht anders! Eine Bitte, bevor Ihr weiterlest..: versucht mal das Ganze nicht so steif zu lesen; ..mit ein bisschen Emphatie geht’s vielleicht.. – ich weiss es nicht.

Die letzten Monate haben wir oft Diskussionen geführt über Themen wie „wie rechts sind eigentlich die Linken“, oder „wie links die Rechten, bzw Konservativen“. Ich empfand diese Diskussion als zu müssig mich einzuklinken. Allerdings sind mir beim ständigen Nachdenken über die „aktuelle“ Situation ein paar Dinge in die Vorderhirnrinde gedrungen, die mir vielleicht doch ein wenig einräumen zumindest meine Meinung dazu zu äussern.

Das Stichwort zum Einstieg in meinen Kopf lautet: Apologet.

Jeder von uns ist einer – auf die eine oder andere Weise. Jeder verteidigt seine Meinung oder auch seine Vorstellung von Demokratie. Mittlerweile hat dies ein solches Ausmaß angenommen, dass wir vielfach einfach nicht mehr bereit sind uns mit dem auseinanderzusetzen was wir für uns selbst ablehnen. Das führt zur Spaltung. Überall. Das führt zur Typifizierung. Zur Einteilung in „rechts“, „links“, „konservativ“, „liberal“ usw.

Eine Trennlinie die auch hilfreich sein kann wenn es darum geht sich politisch zu orientieren – keine Frage. Wenn dies aber dazu führt, dass wir uns mit dem Arsch nicht mehr angucken; wenn dies darauf hinausläuft, dass wir andere nicht mehr „ernst“ nehmen.. – in Bezug auf das was sie uns mitzuteilen versuchen – .. dann passiert genau das was jetzt Istzustand geworden ist.

Wir haben keine Demokratie wie wir sie gern hätten. Wir haben einen „Apologetismus“. Um wieder zu einer „echten“ Demokratie zu kommen, müssen wir hergehen und „miteinander“ reden. Es „zulassen“ (tolerieren), dass andere Meinungen genauso wichtig sind wie unsere eigenen! Nur so kann man der Spaltung entgegenwirken. Nur so bleibt man (nicht nur politisch) handlungsfähig in solch Situationen wie wir sie gerade haben.

Rechts und Links, Konservativ, Liberal und auch Neoliberal, reliös oder nichtreligiös, müssen letztendlich zusammen“rutschen“ um ALLE mitzunehmen. Spaltungen überwinden heisst: wieder zusammenfinden.

Quelle: Duckhome


Das Schlechte am Guten
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Politische Korrektheit
Die Tugendwächter der sogenannten Politischen Korrektheit wollen aus dem Volk freier Dichter und Denker ein Volk feiger Duckmäuser und Denunzianten machen. Politische Korrektheit ist ein Feind der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! Entlarven wir die scheinheilige Moral und Intoleranz der selbst ernannten Tugendwächter, die zur Vertuschung ihrer wahren Ziele und Absichten Andersdenkende als rechtsextrem, ausländerfeindlich oder sexistisch diffamieren…! (weiter)


Die bösen Gutmenschen
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