Wer schützt noch die Frauen in Deutschland?

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Von Marie-Claire Gärtner

Vor kurzem fuhr eins unserer Kinder nach Sigmaringen für ein Sportwochenende und unsere Tochter kommt bald aus Kanada, um uns zu besuchen. Da macht man sich so seine Gedanken.

Markus machte mich darauf aufmerksam, dass Sigmaringen wegen Problemen mit Migranten in der Presse aufgetaucht ist. Schlagzeilen gab es Ende letzten Jahres, weil ein Krankenhaus Sicherheitspersonal zum nächtlichen Schutz der Krankenschwestern einstellen musste. Daraufhin habe ich etwas recherchiert und bin auf einen Beitrag in der Stuttgarter Zeitung mit dem Titel „Die neue Angst vorm schwarzen Mann“ gestoßen.

Dort wurde man informiert, dass es inzwischen eine Sondereinsatzgruppe der Polizei gibt, die den Fußweg zwischen Innenstadt und Kasernengelände (Flüchtlingsheim) überwacht. Das, obwohl der Sprecher der dortigen Polizei meint, dass die Kriminalstatistik den Einsatz von Sonderkräften nicht hergibt!

Also, wie wir jetzt mitbekommen haben, sind laut Express aus der Kölner Silvesternacht lediglich 17 Anzeigen in die polizeiliche Statistik eingegangen. Der Grund laut dem Innenministerium: In der Statistik werden nur schwere Fälle gelistet.

„Bei der überwiegenden Anzahl der Taten in der Silvesternacht in Köln handelte es sich strafrechtlich um Taschendiebstähle und Beleidigungen auf sexueller Grundlage.“

So kann man Verbrechen mit einem Wort in mindere Tatbestände ummünzen. Was für eine Verhöhnung der Opfer! Dass dieser Mann immer noch im Amt ist, ist eine riesige Schweinerei.

Um auf Sigmaringen zurück zu kommen: man verbiegt Statistiken bis zur Unkenntlichkeit,
um den „Rechten“ keinen Zündstoff zu geben, setzt dann aber wegen der Realität Sondereinsatzgruppen ein, damit uns Frauen dann hirnverdrehte Journalisten die vermeintliche  „Angst vorm schwarzen Mann“ um die Ohren hauen können.

Doch selbst in der autonomen Szene ist inzwischen Ernüchterung eingetreten, wie das Leipziger Kulturzentrum Conne Island inzwischen öffentlich gemacht hat. Zitat:

Wer bereits die Erfahrung einer ungewollten Berührung im Schritt oder eines umzingelnden, penetranten Antanzversuchs gemacht hat, überlegt sich plötzlich zweimal, ob ein Samstagabend mit Netflix nicht sinnvoller ist, als sich mit aufdringlichen Blicken, Sprüchen und Gegrapsche auseinanderzusetzen.“  

Beim Kulturzentrum Conne Island kann man zum Glück nicht von Rechtsextremen sprechen. Sie weisen auch daraufhin, dass:

Wer am meisten unter der Situation leide, seien die Leute von der Security. In „vorauseilendem Anti-Rassismus“ trauten sich einige nicht, hart gegen die auffälligen Männer durchzugreifen.“

Mit anderen Worten: Frauen sind auf sich allein gestellt.

Dann kam in dieser Woche das rechtspsychologische Gutachten zur Silvesternacht in Köln. Aus ihm geht laut Alice Schwarzer hervor, dass die Kölner Polizei die sexuelle Gewalt nicht ernst genommen hat:

„Die Frauen hatten Todesängste – aber wurden von der Polizei wieder weggeschickt. Die Gewalt ist eskaliert, weil sie nicht am Anfang gestoppt wurde.“

Zitate aus den Anzeigen machen deutlich, dass die Frauen von der Polizei keine Hilfe erhielten und sich dafür auch noch fragen lassen mussten, was sie um diese Zeit an diesem Ort verloren haben.

Wenn wir Frauen jetzt zunehmend Pfefferspray kaufen, dann hauen uns Zeitungen um die Ohren, wir hätten nur „gefühlte Ängste, oder seien „die Überlebenden der Angsthasen.“ Und das, weil niemand zugeben will, dass es auf deutschen Strassen für Frauen abends nicht mehr sicher ist. Man muss ja nur abends in einer Großstadt U-Bahn fahren, um zu wissen, was abgeht.

Wie kommt es, dass in einem Bundesland wie NRW, wo eine Frau regiert, so eine Politik betrieben wird? Warum wollen Grüne Politikerinnen um alles in der Welt Moslems heiligsprechen? Ganz junge Frauen wie z.B. Stefanie Schiller in der Huffington Post, die sich als Auszubildende und Aktivistin (?!) bezeichnet, schreiben, dass Frauen in Deutschland nicht mehr sicher seien, aber nicht etwa wegen der vielen Migranten.

Deswegen schlägt sie Selbstverteidigungskurse in der Schule vor. Noch schlimmer ist Margarete Storkowski in Spiegel Online. Sie schreibt:

Die rassistische Hysterie nach den Übergriffen in verschiedenen deutschen Städten schadet den Opfern, weil sie eine wirkliche Debatte über sexualisierte Gewalt verhindert. Und hier noch ein Zitat: Die eigenen Frauen will der gute Deutsche immer noch selbst belästigen dürfen. 

Was für ein gestörtes Bild muss diese Frau von Männern allgemein haben.

Gibt es eigentlich in unserem Land noch irgend jemanden, der sich für die Rechte der Frauen einsetzt und endlich Schluss damit macht, dass wir mit Polygamie, Kinderehen und Vollverschleierung um Jahrzehnte, wenn nicht weiter, zurückfallen?

Quelle: Klapsmühle


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1 KOMMENTAR

  1. Irgendwann – eigentlich in absehbarer Zeit – werden sich ,,Gruppen“ bilden müssen, um Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten, wobei eine solche ,,Gruppe“ ganz schnell zu einer ,,Bande“ werden kann. Sobald ein Staat nicht mehr in der Lage ist, SEINE Bürger zu schützen, sie sogar noch vehöhnt und mit dummen Sprüchen ,,bedient“, ist das Chaos nicht menhr weit. Ich hoffe nur, dass dann weder die Polizei noch die Bundeswehr auf die eigenen Leute schießen wird.

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