#WirsindKöter – nicht „#Deniz“

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Wehrlos hängt das majestätische Tier im Parlament, dessen Würde der Bundesadler repräsentieren soll. Aber was er dort seit vielen Jahren mit ansehen muss, kann man nur als schlimmste Folter bezeichnen.

Nachdem verschiedene Mandatsträger das Volk als Pack beschimpften, andere es ganz abschaffen oder auszutauschen gedenken und man – zumindest wenn „Mann“ Migrationshintergrund hat – es sogar als Köterrasse bezeichnen darf, ist es wieder mal Zeit für eine Umetikettierung. Lasst den Adler frei und tragt der Wirklichkeit Rechnung – wir sind Köter – nicht „Deniz“ – und darum brauchen wir ein neues Hoheitssymbol – den Bundesköter.

Wir sollten auch gleich alle wichtigen Institutionen umbenennen. Fortan wird nur noch vom Bundesköteramt zu Berlin die Rede sein, allerdings darf es ruhig ein bißchen kleiner werden. Als aufrechten Sozialdemokraten macht es Martin Schulz sicher nichts aus, wenn er nach der gewonnenen Wahl im September die Amtsgeschäfte von einer Hundehütte aus führt. Wir müssen doch alle sparen, sonst reicht das Futter nicht mehr.

Natürlich kann man den jüngsten Ausfall der BRD-Justiz gegenüber dem Volk als Affront auffassen und sich fürchterlich empören, für wahre Ehrenmänner und Weiber kommt eher die sportliche Betrachtung infrage, wenn man denn die Beleidigung eines Hass-Türken überhaupt ernst nehmen kann. Es geht nicht um einen ausgedachten Gott oder die Ehre eines zum Propheten hochstilisierten Massenmörders, der höchstwahrscheinlich all die grausamen Dinge getan hat, die ihm zugeschrieben werden, sondern um unsere Kultur, um die es leider nicht zum besten bestellt ist.

Dass die Scharia-Prediger wie getroffene Hunde bellen, wenn man ihre „Religion“ kritisiert, hat mit der Schwäche ihrer Argumente zu tun. Man kann sich den Islam, den „Propheten“ oder Erdogan weder schön reden noch saufen. Über uns aber können wir noch diskutieren, ohne uns die Köpfe einzuschlagen, auch wenn es immer schwieriger wird, was aber sicher nichts mit nichts zu tun hat.

Da der Hund noch immer im Gegensatz zu den islamischen Tierverächtern, der Deutschen liebstes Haustier ist, weiß der Kulturfremde nicht, wie sehr sein als Verhöhnung gedachter Vergleich ins Leere zielt. Hunde haben in Deutschland ein gutes Leben, ein besseres als viele Menschen. Für ihre Lieblinge geben die Herrchen und Frauchen jedes Jahr sehr viel Geld aus. Hunde gelten im Orient als unrein, das weiß der kultivierte Deutsche noch aus der angestaubten Abenteuerliteratur a la Karl May, die primitive Gossensprache von Hundesöhnen und Hurensöhnen und der häufig zitierte Wunsch, mit jedermanns Mutter Geschlechtsverkehr ausüben zu wollen, kam erst viel später nach und nicht aus Deutschland. Nach Freud würde man diese Vorliebe für Fäkalausdrücke als analfixiert bezeichnen.

Einige Aspekte dieser Schmähung kann man dennoch zur Selbstreflektion heranziehen, wie es sich für zivilisierte Menschen geziemt, bevor man dem Gegenüber sofort an den Hals geht.

Wie der Hund von seinem Herrn, lässt sich auch der gemeine Deutsche an die kurze Leine nehmen und einen Maulkorb verpassen, wenn das gerade für richtig befunden wird. Während die Vierbeiner zwar mit der Steuermarke rumlaufen müssen, zahlt aber das Herrchen die Steuern für ihn. Bei den zweibeinigen Kötern sieht es anders aus. Der Hund füttert den Herrn. Diese armen Geschöpfe zahlen ein ganzes Bündel horrender Abgaben, nicht damit das Herrchen sie besitzen darf, sondern weil sie sein Besitz sind und für die eigene Abrichtung u.a. gar sogenannte Manipulationsgebühren (GEZ) entrichten.

Treu und redlich ist der Hund, unterwürfig nur, wenn man ihn durch Dressur gebrochen hat. Im Rudel setzt sich nur der Stärkste durch, schaut man aber in den Bundestag, bekommt man ein gegenteiliges Bild geliefert. Lauter kleine Kläffer und Straßentölen, die nur deshalb so vorlaut sind, weil sie an der Leine von viel größeren Tieren geführt werden. Sollte der orientalische Herr etwa Ralf Stegner oder Claudia Roth gemeint haben, kann man ihm nur beipflichten, das aber nur still und heimlich, sonst gilt selbst in der eigenen Hütte bald die Maulkorbpflicht. Da bekommen Atatürks Worte „Glücklich ist, wer ein Türke ist“ gleich eine ganz neue Bedeutung. Aber den Letzten beißen bekanntlich die Hunde!

Quelle: Opposition24


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