Wohnungslosenhilfe: 2016 mindestens 17 Obdachlose in Deutschland getötet

3
1024

Es sind mindestens 128 Fälle von Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Raubüberfällen und bewaffneten Drohungen gegen wohnungslose Menschen in Deutschland bekannt. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein, da in der Regel nur schwere Fälle von Gewalt bekannt würden.

Mindestens 17 Obdachlose sind im vergangenen Jahr nach Erhebungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe durch Gewalttaten getötet worden.

Zudem gab es mindestens 128 Fälle von Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Raubüberfällen und bewaffneten Drohungen gegen wohnungslose Menschen in Deutschland, wie der Verband am Mittwoch in Berlin mitteilte. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein, da in der Regel nur schwere Fälle von Gewalt bekannt würden.

Sind die Täter nicht selbst wohnungslos, spielen nach Erkenntnissen des Verbands „menschenverachtende Motive häufig eine zentrale Rolle. Vorurteile und Abwertungen gegenüber wohnungslosen Menschen kommen in breiten Schichten der Bevölkerung vor“, erklärte die Bundesarbeitsgemeinschaft.

Bei den Gewalttaten wohnungsloser Menschen untereinander spielen demnach häufig Alkohol- und Drogenkonsum, Streit um knappe Güter des alltäglichen Lebens und beengte Verhältnisse in den Obdachlosenunterkünften eine wichtige Rolle.

Der Verband forderte, Gewalt gegen Obdachlose konsequent zu verfolgen und zudem präventiv tätig zu werden, vor allem durch das Bereitstellen von Wohnungen.

Quelle. Epoch Times


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Die geschmierte Republik
Es ist etwas faul in Deutschland, Korruption wohin man schaut: Ob es um systematische Schmiergeldzahlungen von Pharma- und Baukonzernen geht oder die bestens vergütete Zustimmung von Betriebsräten zum Stellenabbau, um Schiebereien im Sport oder lukrative Steuergeschenke gegen üppige Parteispenden es gibt keinen gesellschaftlichen Bereich, in dem nicht durch Bestechung von Menschen in Schlüsselpositionen kräftig nachgeholfen wird… (weiter)


Der Naziwahn
Wenn ich die Nachrichten einschalte, brauche ich den Kotzeimer! Wir leben aktuell in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum Nazi, Rechtsradikalen und Unmenschen erklärt wird, der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt… (weiter)


Das Deutschland-Protokoll II
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“ Trifft dieses Rothschild-Zitat auch heute noch zu? (weiter)

3 KOMMENTARE

  1. Das überrascht mich nicht.

    Wenn ein Deutscher arbeitslos ist, dann liegt das natürlich daran, dass er „faul“ ist.
    Und die Menschen denken sich: „Und so einen sollen wir durchfüttern?“
    Wenn ein der deutschen Sprache nicht mächtiger Bananenpflücker oder Vorbestrafter aus einem anderen Land sich hier aushalten lässt, dann sind wir stolz auf „unsere Nächstenliebe“.
    Wenn ein Deutscher Gebrauch von seinem Recht auf Notwehr macht oder vielleicht (aber wer kennt schon die Wahrheit?) aus Bedrängnis einen von vier Polizisten erschießt, die gewaltsam in seine Wohnung eindringen, dann machen die Medien ihn landesweit zu einem „Terorristen“.
    Wenn „Flüchtlinge“ hier Menschen abnkallen, platt fahren oder mit der Axt abschlachten, dann werden wir lediglich ermahnt nun nicht alle über einen Kamm zu scheren!
    Unsere sozial schwachen oder Flutopfer zu unterstützen, dafür haben wir kein Geld (oder vielleicht läppische 500 Euro)
    Für ungeprüfte Zugereiste gibt es Wohnungen, Essen, Putzfrauen, Internet und kostenlose Taxifahrten en mass.
    Wenn jemand einen Schwarzen Neger nennt, dann ist das unerhört.
    Wenn jemand einen Deutschen Nazi nennt, dann ist das voll okay!

    Und sowas nennt sich dann „soziale Gerechtigkeit“!

Hinterlassen Sie einen Kommentar