Besonders

3
1071

Dieser Beitrag wurde auf Wunsch der Verfasserin aus dem Netz genommen.
Die Redaktion

3 KOMMENTARE

  1. Ich bin immer wieder berührt von den Artikeln des deutschen Mädchens. Es steckt so viel tiefe Wahrheit und Weisheit darin. Menschen in diesem Bewußtsein bringen uns und unser Land weiter. Vielen Dank, liebe Unbekannte.

  2. Bekanntlich ist nicht alles Gold, was glänzt, und so werden vor allem im Internet kritische Stimmen laut, die Smart Metern sehr skeptisch gegenüber stehen. Ich möchte zwei Hauptkritikpunkte darstellen, die der besonderen Betrachtung wert sind.

    1. Zwar sind intelligente Meßsysteme nicht an das Internet angeschlossen, sondern in die schon erwähnten separaten „Smart Grids“. Wie jedes andere digitale Netz können diese Daten jedoch auch manipuliert, sabotiert oder kontrolliert werden. Da Smart Grids mehrere Systemteilnehmer und Ebenen involvieren, ist ein Angriff auf das Netz umso schwerer auszuschließen. Prinzipiell könnte ein Cyber-Angriff minimiert werden, durch möglichst intelligente Soft- und Hardwareeinrichtungen. Aber ein Restrisiko bleibt.

    Eine ähnliche Gefahr sehen in diesem Zusammenhang besorgte Bürger, die fürchten, daß Smart Grids neue Möglichkeiten der Überwachung und des Ausspionierens eröffnen. Bereits heute ist auf jedem neueren Handy oder Smartphone die Datenübertragung bidirektional, d.h. nicht nur der Anwender sendet seine Daten, es können Daten auch abgefangen und gespeichert werden. Prinzipiell denkbar und technisch ohne Probleme machbar ist das für Smart Grids auch. Die Privatsphäre des Bürgers würde weiter eingeschränkt werden.

    2. Der zweite Punkt betrifft die Gesundheit. Bekanntlich arbeiten Smart Meter mit Mikrowellen und das auch noch gepulst. Es kommt in der häuslichen Umgebung also eine zusätzliche Quelle krankmachenden E-Smogs dazu, der sich nicht ausschalten läßt (weil er nicht ausgeschaltet werden darf!). Besonders brisant ist eine Entdeckung, die in den USA gemacht wurde. Hobby-Messer haben herausgefunden, daß die Hochfrequenzen der Smart Meter, von Nieder- bis Mittelfrequenzen überlagert sind. Diese liegen in einem Bereich von 2-50 kHz. Interessanterweise sind das Frequenzbereiche, die im zentralen Nervensystems des Menschen eine sog. Nervenblockade auslösen, also eine Art Lähmung. Diese Wirkung wird von dutzenden Mainstream-Befunden belegt. Wer sich in einem Radius von 2-3 Metern von Smart Metern aufhält, wird mit diesen Frequenzen vollumfänglich bestrahlt. Hinzu kommt, daß die Smart-Meter-Anlage in ihrem elektrischen Aufbau einer gewaltigen Antenne gleichkommt, allerdings nicht auf, sondern eben im Haus. Die Experten bezeichnen Smart Meter daher als digitales Gift.

Hinterlassen Sie einen Kommentar