USA – die „bekiffte“ Nation

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Millionenfach konsumieren Manager, Wissenschaftler, Militärs, Teenies und auch schon Kleinkinder Psychopharmaka und Antidepressiva. Das »freiste« Volk der Welt ist »dauergedopt« und »dauerbekifft«.

Jeder zweite Amerikaner bald psychisch gestört

Der wachsende Trend zur Medikamentenabhängigkeit der US-Bürger ist besorgniserregend: Pillen gegen Schlaflosigkeit, Pillen, um fit zu bleiben, Pillen, um Gemütsschwankungen auszugleichen, Pillen, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, Pillen, um schlank zu werden, Pillen, um kräftig zu werden, Pillen für alles.

Die Zukunftsaussichten sind wahrlich nicht rosig: Eine Studie der Havard-Universität bescheinigt, dass etwa die Hälfte der Amerikaner irgendwann im Leben einmal an einer psychischen Störung leiden wird.

Immer mehr sind auf Drogen

Und tatsächlich werden nirgendwo auf der Welt mehr Psychopharmaka konsumiert als in den USA: Ob Stimmungsaufheller, Schlaftabletten, Schmerzmittel, Anti-Depressiva, Aufputsch- oder Beruhigungstabletten. Immer mehr Amis sind auf Drogen.

Neben illegalen Substanzen wie Marihuana, Kokain oder Ecstasy und gängigen Suchtmitteln wie Alkohol oder Zigaretten, gebrauchen Millionen »normale« US-Bürger Produkte aus der Pharmaindustrie, die häufig auch als »Lifestyle-Droge« dienen.

Rund 33 Millionen Amerikaner konsumieren Pillen und die Zahl der Rezepte, alleine für Antidepressiva, stieg auf 227 Millionen.

Gedopt: Teenies, Manager, Forscher und Soldaten

Aber nicht nur Privatleute »dopen« was das Zeug hergibt, auch im Sport steigt die Zahl derjenigen, die sich auf illegaler Weise verbessern wollen; in Hollywood nutzen Stars Pillen gegen das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) wegen ihrer appetithemmenden Wirkung und immer mehr »gestresste« Manager werfen sich die eine oder andere Pille ein.

Nach Analysen der US-Gesundheitsbehörden gehören genervte, frustrierte und gestresste Frauen der Mittelschicht zu den häufigsten Konsumenten von Antidepressiva. Aber auch jeder sechste US-Soldat in Afghanistan und jeder achte im Irak nimmt täglich stimmungsaufhellende oder stabilisierende Medikamente, so das Pentagon.

Das Magazin Time schrieb: »Erstmals in der Geschichte nimmt eine bemerkenswerte Zahl von kämpfenden Soldaten eine tägliche Dosis von Antidpressiva«, was ich so aber nicht unterschreiben kann, denn schon im Korea- und Vietnamkrieg waren der Drogengebrauch exorbitant hoch.

Doch damit nicht genug: US-Regierungsangaben zufolge betreiben schon 7,5% der Schüler und 9,2% der Schülerinnen Medikamentenmissbrauch um mit den Anforderungen der amerikanischen Leistungsgesellschaft fertig zu werden.

Aber auch seriöse Wissenschaftler sind nicht abgeneigt: In einer Umfrage des angesehenen Magazins Nature gaben immerhin 20% der Forscher an, schon einmal leistungssteigernde Mittel für das Gehirn eingesetzt zu haben und 12% greifen sogar regelmäßig zu sogenannten »Neuro-Pushern«.

Alle 19 Minuten stirbt ein Mensch an Drogen

In den Vereinigten Staaten stirbt alle 19 Minuten ein Mensch an Drogen. Die Anzahl der Heroinabhängigen hat sich in zehn Jahren verdoppelt, so eine neuere Studie des US-Gesundheitsministeriums.

Demnach kommen landesweit schon mehr Menschen durch eine Überdosis ums Leben, als durch einen Autounfall.

Die Drogen sind allgegenwärtig, man kann sie zwischenzeitlich überall kaufen. Manche »Insider« bestellen sie sogar per Kurier bequem nach Hause, wie eine Pizza. Jeder vierte, der etwa Heroin probiert, wird auch davon abhängig und schon längst ist sie in allen Gesellschaftsschichten angekommen, vom Politiker zum Polizisten, vom Arbeiter bis zum Teenie. Die Droge wird injiziert, geraucht, inhaliert oder gesnifft.

Besorgniserregend: Millionenfach durch Drogen bekiffte und mit Psychopharmaka gedopte Amerikaner mit dem mächtigsten Präsidenten und dem schlagkräftigsten Militär: Schöne neue Welt?!

Quelle: Dr. Michael Grandt


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