Zusammenbruch des Gesundheitssystems

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Von Hadmut Danisch

Ah. Die nächsten Symptome des Zusammenbruchs.

Die Krankenkassen schlagen Alarm, weil immer mehr Menschen wegen Kleinigkeiten in die Notaufnahmen der Krankenhäuser gehen, die überlastet werden und für schwere Fälle nicht mehr zur Verfügung stehen.

Ich sag’s mal so: Ich war vor ein paar Tagen auch wegen einer Nichtigkeit in der Notaufnahme. Hatte was am Auge, Äderchen geplatzt, Einblutung. Und zwar direkt nach einer Untersuchung bei der Augenärztin. Normalerweise wäre ich da einfach wieder hingegangen, aber Haus- und Augenärztin haben beide Halbtagspraxen, die waren da einfach nicht mehr erreichbar.

Weil ich nicht wusste, ob das bis zu nächsten Tag warten kann, oder ob ich mir am Auge was verletzt hatte, rief ich den kassenärztlichen Notdienst an, der einem Ärzte vermitteln kann. Die sagten (wohlgemerkt, die Krankenkassen selbst, die jetzt über Überlastung der Notaufnahmen klagen), ich möge sofort in die Notaufnahme eines Krankenhauses mit Augenklinik fahren. Stellte sich dann als harmlos heraus, ging von selbst wieder weg.

Nur: Den Effekt, dass man immer mehr Frauen in die Studiengänge pumpt, indem man ihnen durch Veränderung der Schulpläne bessere Noten zuschustert, führt eben dazu, dass die Mehrzahl der Ärzte inzwischen weiblich ist.

Und die betreiben häufig eben nur Halbtagspraxen in der Stadt und nicht auf dem Land. (Den Effekt merkt man besonders bei Tierärzten, die dann nur Kuscheltierpraxen für Haustiere betreiben, während Landwirte keine Tierärzte mehr bekommen.) Für die gleiche Zahl von Hochschulausbildungen bekommt man weniger Behandlungsstunden. Merke ich ja, man wartet hier teils Monate auf einen Arzttermin.

Und dann gehen die Leute halt in die Notaufnahme des Krankenhauses.

Quelle: Hadmut Danisch


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1 KOMMENTAR

  1. Das zeigt sich einmal mehr der ewige Jude hinter der Maske „unserer“ Demokratie:
    Es geht den Konsensverbrechern nicht alleine darum zu „gewinnen“,
    alle anderen muessen verlieren.

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