Anweisung von oben? ARD verschweigt brutalen Mord durch Flüchtling an Studentin

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Im Fall der getöteten 19-jährigen Studentin Maria L. nahm die Polizei einen 17 Jahre alten, illegal eingereisten afghanischen »Flüchting« als Tatverdächtigen fest. Die tagesschau erklärt, warum sie darauf verzichtete, darüber in den Abendnachrichten zu berichten. Ob die Entscheidung genauso getroffen wird, wenn der Täter ein Deutscher und das Opfer eine Asylbewerberin ist?

Am 16. Oktober wurde der leblose Körper der 19-jährigen Medizinstudentin Maria L. an der Dreisam hinter dem Freiburger Schwarzwald-Stadion gefunden. Die junge Frau hatte per Fahrrad am Abend eine Studentenparty verlassen. Maria wurde – laut Aussagen des Soko-Leiters David Müller – vergewaltigt. Ihre Leiche war im Fluss Dreisam aufgefunden worden.

Nach wochenlangen Ermittlungsarbeiten nahm die Polizei einen 17-jährigen Tatverdächtigen fest. Marias mutmaßlicher Mörder stammt aus Afghanistan und reiste 2015 illegal und als sogenannter UMF (unbegleiteter minderjähriger Flüchtling) ohne Familie nach Deutschland ein. Seither sei er bei einer Pflegefamilie untergebracht gewesen.

Marias Tod hat nur »regionale Bedeutung« – Für den Tatverdächtigen gilt die Unschuldsvermutung

Die deutsche Medienlandschaft berichtete nach dem Bekanntwerden der Festnahme durchgängig über die Herkunft des mutmaßlichen Mörders der 19-jährigen Studentin Maria.

Mit Ausnahme der tageschau. Das Nachrichtenformat des öffentlich-rechtlichen Senders ARD verzichtete in den Abendnachrichten darauf, über den Fall zu berichten und gab folgende Erklärung auf Facebook dazu ab:

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Über »Einzelfälle« berichtet man nicht

Wie bereits bei dem brutalen Mord an einem 16-jährigen Hamburger Jugendlichen, der Mitte Oktober ohne erkennbaren Grund von einem als »Südländer« beschriebenen Mann durch einen Messerstich in den Rücken getötet wurde, suchte man in den Nachrichten von ARD und ZDF vergebens nach einer Nachricht über den tödlichen Übergriff.

Auf Nachfrage auf dem Facebook-Portal der ZDF Nachrichtensendung »heute plus» durch den Blogbetreiber David Berger, warum über solche Art Gewalttaten nicht berichtet würde, antwortete das durch Zwangsgebühren finanzierte Nachrichtenmagazin, dass man nicht über »Einzelfälle« berichte. Später sei die Aussage der Moderatorin noch dahingehend erweitert worden, dass sie die Tat zwar »krass« fände, aber dennoch auf die getroffene Zuschreibung »Einzelfall« verweisen müsse. Es gäbe täglich Tötungsdelikte in Deutschland, die aber für eine regionale Nachrichtensendung nur erwähnenswert seien, wenn sie ein strukturelles Problem belegen würden oder eine allgemeine Gefahr seien.

AfD-Mahnwache durch Linksextremisten der Antifa attackiert

Nachdem weder den Mainstreammedien der Tod des 16-jährigen eine Zeile wert gewesen war und auch keine Lichterkette aus der »bürgerlichen Mitte der Gesellschaft« initiiert wurde, geschweige denn politische Prominenz Interesse am Tod des Jugendlichen zeigte, organisierte die Hamburger AfD eine Mahnwache.

Dieses Vorhaben war den Linksextremisten aus den Reihen der Antifa Grund genug, öffentlich dazu aufzurufen, die Trauerfeier zu stören. Die Hamburger »Antifaschisten« und ihr radikal-extremistisches Fußvolk kreisten sodann die Mahnwache ein. Teilnehmer der Trauerfeier berichteten, dass sich »3 bis 4 Antifas« äußerst aggressiv und vermummt an der Mahnwache »klebten« und die Teilnehmer den Ort nur deshalb heil verlassen konnten, weil vier Polizisten diesen gesichert hätten (metropolico berichtete).

Was – liebe Öffentlich-Rechtlichen – wäre gewesen, wenn der Täter ein Deutscher und das Opfer eine Asylbewerberin gewesen wäre?

In den »Sozialen Netzwerken« fragen sich Kommentatoren aktuell, ob der öffentlich-rechtliche Sender bei seiner Berichterstattung genauso verfahren wäre, wenn der Täter ein Deutscher und das Opfer eine Asylbewerberin gewesen wären.

Freiburgs grüner Oberbürgermeisters Dieter Salomon (Grüne) übernahm bereits die Rolle des Mahners und rief zur »Besonnenheit«. Salomon mahnt, wie bei unzählig vorherigen Gewalttaten durch Immigranten bereits gehört, die Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranzuziehen, sondern den Einzelfall zu betrachten.

Zur Tragik des Todes von Maria L. gesellt sich, dass die junge Frau wohl in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet hat. Marias Vater, Mitglied des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission, sagte Ende Februar als Vertreter des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) bei einer Tagung:

„Wir sind uns einig, dass Europa nur durch gemeinsame Lösungen seiner humanitären Verantwortung gegenüber den Flüchtlingen gerecht werden kann und dass wir uns populistischen Forderungen nach Abschottung entgegen stellen müssen“

Ob der Tod der jungen Frau, mutmaßlich gestorben durch die Hand eines Täters, der ohne Angela Merkels Politik der offenen Grenzen niemals unser Land hätte betreten können, Aufmerksamkeit aus den Kreisen der Verantwortlichen erfährt, darf anhand der bisherigen Erfahrungswerte bezweifelt werden.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru


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