Medien leugnen Ausländerterror: Massaker-Ali muß ein Nazi sein

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Fünf Tage nach dem Massaker des Iraners Ali in München hat sich die FAZ endlich die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit aus den schmierigen Wichsgriffeln gezogen: „Der Amokläufer von München war ein Rechtsextremist“. Das will die FAZ angeblich „aus Sicherheitskreisen“ erfahren haben. Von der FAZ wissen wir ja bereits aus der Vergangenheit, wer dort als „Sicherheitskreise“ bezeichnet wird und daß Mitarbeiter von Geheimdiensten wiederholt politische Berichterstattungen der FAZ manipuliert, ja sogar wortwörtlich vordiktiert haben. Die Glaubwürdigkeit dieser Gazette ist also sowieso ruiniert, darum lügen sie erst recht ganz ungeniert.

Auf das Geschmiere der FAZ berufen sich freudestrahlend in gleichgeschalteter Kettenreaktion viele weitere namhafte Systemmedien wie z.B. die BILD-Zeitung, die das Märchen noch weiter aufbläst mit der Schlagzeile: „Killer von München war Rassist und Rechtsextremist“. Nur ganz klein darüber ist das Ganze als „Medienbericht“ gekennzeichnet, also als abgeschriebenes Gedöns aus der FAZ ohne jegliche seriöse Quelle.

Offenbar reagieren meinungsmächtige Medien wie FAZ und BILD auf die Tatsache, daß Massaker-Ali von vielen Leuten als „Kanake“ erkannt wurde und seine Bluttat völlig zu recht als Ausländerterror gewertet wird. Das paßt den Mächtigen natürlich nicht ins Konzept, zumal schon der Bombenattentäter von Ansbach, der Dönermesser-Killer von Reutlingen und der Axt-Terrorist von Würzburg allesamt kriminelle „Flüchtlinge“, also Ausländer, sind. Da mußte wenigstens beim Ali aus München ein anderer Ansatz gesucht werden, um den Ausländerterror der letzten Wochen wieder vergessen zu machen.

BildWer suchet, der findet. Ob Dichtung oder Lüge, ob tatsächlich aus dem „engsten Umfeld“ von Ali zusammengereimt oder frei erfunden: Der Ali muß propagandistisch irgendwie zum „Rechtsextremisten“ und „Rassisten“ gemacht werden. Dabei war es für die Lügenpresse sehr praktisch, daß der Ali ausgerechnet am 20. April geboren wurde und seine Tat ausgerechnet am Jahrestag des Breivik-Amoklaufes ausführte. Wie eng (Breiviks) Dschihadismus und (beider) Schwachsinn psychologisch beieinanderliegen, darüber ist schon berichtet worden. Daß der Ali laut Zeugenaussage in der McDonalds-Filiale „Allahu Akbar“ gerufen haben soll, wird weiterhin verschwiegen, paßt nicht zur neuen Theorie.

Konkrete Fakten für ihre neue Theorie haben die Medien keine. Massaker-Ali war – welch Überraschung! – nicht in rechtsextremen Kreisen aktiv. Wäre für einen Kanaken auch zu komisch, das sagt einem eigentlich der logische Menschenverstand. Der jedoch ist bei korrupten Journalisten bekanntlich weniger ausgeprägt, als die jobsichernde Unterwürfigkeit gegenüber „Sicherheitskreisen“, alias Kreisen der Machtelite. Als „Arier“ hätte sich der dunkelrassige Ali angeblich gesehen und „Scheißtürken“ hätte er wohl auch nicht gemocht, erfährt der staunende Leser über den Ali, der rein optisch selbst wie ein „Scheißtürke“ ausschaut. Am 20. April Geburtstag zu haben, sei für den Ali „eine Auszeichnung“ gewesen, behaupten die Medien weiter, um ganz frech eine Verbindung zu Hitler zu konstruieren.

Bislang fehlen jegliche Belege, daß Massaker-Ali solche Aussagen überhaupt getätigt hat. Es können nacherfundene, Zeugen in den Mund gelegte oder schlicht erfundene Aussagen sein. Es können auch bewußt provokative Aussagen von Ali selbst sein, die mit seinen psychischen Störungen zusammenhängen und deshalb überhaupt nicht ernsthaft genommen werden können. Neben Iranern gibt es übrigens auch viele andere Ethnien, die „Scheißtürken“ nicht mögen, obwohl das mit „Rassismus“ oder „Rechtextremismus“ null zu tun hat.

Aber all das interessiert die Medien nicht, wenn es darum geht, Propaganda im Sinne der Merkel-Politik zu betreiben. Die heutigen Schlagzeilen sind das, was in den Köpfen der Leser hängenbleibt – sei es auch noch so widersinnig und hirnrissig. Wenn FAZ, BILD & Co. behaupten, daß es Außerirdische gibt, dann gibt es sie. Und wenn FAZ, BILD & Co. behaupten, daß ein dunkelhäutiger Kanake ein „Rassist“ und „Rechtextremist“ sein kann, dann kann der das halt. So funktioniert Propaganda.

Wenn es aber ausnahmsweise doch irgendwo mal Kanakenterror durch „Flüchtlinge“ gegeben haben sollte – kommt ja außer in Würzburg, Ansbach, Reutlingen, München, Nizza, Paris, Brüssel… quasi nie vor – dann darf aber niemand sagen: „Das sind ja immer Kanaken, was wollen die überhaupt hier?“ Nein, soweit darf es nicht kommen, sonst kämen ja bald ganz viele Leute auf die Idee, die Flüchtlingspolitik der Mächtigen in Frage zu stellen.

Focus

Das darf nicht sein. Und weil die Medien beim besten Willen  nicht alle Kanaken zu „Rechtextremisten“ erklären können, muß noch eine andere Schiene gefahren werden. Wie die aussieht, zeigt uns der FOCUS online: Da werden dann schnell irgendwelche „Experten“ aus dem Hut gezaubert, die die armen „Flüchtlinge“ pauschal für psychisch erkrankt erklären und einfach mehr psychologische Betreuung für sie fordern. Auf gut deutsch: Die „Flüchtlinge“ sind eigentlich gar nicht kriminell, gewalttätig oder religiös fanatisch, sondern werden nur viel zu wenig von uns betüddelt. Da tut sich ein großer Geschäftsbereich für die Psychobranche auf – und eine schöne Lösung für die Politik. Also bitte künftig erst auf die Couch, dann zu McDonalds.

Quelle: http://presseluegenclub.blogspot.de/


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