So manipuliert die WELT mit dem Schlagzeilentrick: Die Dachdecker sind die Bösen, nicht die „Flüchtlinge“

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Es ist mal wieder ein typischer Fall von Manipulation, wie wir es jeden Tag x-fach in der Lügenpresse beobachten können. Mit dem Schlagzeilentrick werden die Tatsachen ins Gegenteil verdreht und ein völlig falscher Eindruck erweckt. Worum geht es? Nun: Eine Horde Asylanten läuft mit Holzlatten bewaffnet auf einer Straße herum und bedroht irgendwelche Autofahrer. Die Schlagzeile in der Online-Ausgabe der WELT vom heutigen Tage lautet jedoch: „Dachdecker zielen mit Nagelschussgeräten auf Flüchtlinge“. Die meisten Leute lesen erst mal nur diese fette Schlagzeile und denken sofort: Schon wieder Gewalt gegen arme „Flüchtlinge“. Bestimmt waren die Dachdecker ausländerfeindlich und rechtsextrem.

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Die martialisch klingende Schlagzeile wird von allen wahrgenommen, der vollständige Bericht aber nur von einem Bruchteil angeklickt. So erfahren die meisten Konsumenten in diesem Fall nicht, dass die Schlagzeile bewusst irreführend und manipulativ aufgemacht worden ist. Erst im vollständigen Bericht erfährt der Leser, dass es zunächst zwei Asylanten waren, die ohne Vorwarnung auf eine Straße nähe Heidelsheim gelaufen sind und diese provokativ blockiert haben. In der WELT wird diese strafbare Blockadehandlung als „Protest“ verniedlicht, weil den Herren Asylschmarotzern die Verlegung ihrer von unseren Steuergeldern bezahlten Unterkunft in einen Nachbarort nicht gefiel.

Zwei Fahrzeuge mussten für diese plötzliche Blockade eine Vollbremsung machen, wovon die Fahrer verständlicherweise wenig begeistert waren. Als einer der Fahrzeuginsassen ausstieg und auf die Blockierer zuging, liefen diese zum Parkplatz und bewaffneten sich dort mit weiteren 25 Unterstützern mit Holzlatten. Die WELT schreibt das natürlich nicht, aber es liegt auf der Hand, dass die unfriedliche Aktion einschließlich Bewaffnung offenbar von langer Hand geplant war. Die Holzlatten dürften kaum zufällig auf dem Parkplatz herumgelegen haben und wer einen friedlichen Protest plant, braucht keine Holzlatten mitführen.

Erst als der bewaffnete Kanakenmob auf das Auto zukam, gingen die drei Insassen zum Kofferraum und holten in Panik heraus, was zur Verteidigung gegen die zahlenmäßige Übermacht griffbereit lag. Das waren unter anderem Nagelschussgeräte, die üblicherweise zum Arbeitsmaterial von Dachdeckern gehören. Die wären zwar nicht schussgeeignet gewesen, aber in dieser Notlage das einzige Mittel, um den übermächtigen Mob in Schach zu halten. Also haben die Dachdecker ihre Nagelschussgeräte demonstrativ in Richtung des Mobs gehalten, in der Hoffnung, dass keiner den Bluff bemerken würde.

Die WELT stellt das als eine Art Gegenangriff dar und verschweigt dabei ganz bewusst, dass sich die drei Dachdecker in einer Notlage befanden, in der sie jedes angemessene Recht zur Notwehr gehabt hätten. Man stelle sich das Mediengeheul der WELT und anderer Gazetten einmal vor, wenn sich hier drei „arme Flüchtlinge“ gegen einen mit Holzlatten bewaffneten Mob von fast 30 Deutschen hätten wehren müssen. Dann hätte die Schlagzeile sicher nicht gelautet: „Ausländer zielen mit Nagelschussgeräten auf Deutsche“, sondern wohl eher so was wie „Bewaffneter rechter Überfall auf Flüchtlinge“.

Sehen Sie, so leicht wird man als Konsument etablierter Medien aufs Glatteis geführt. Journalisten wissen ganz genau, dass es diese großgedruckten, reißerischen Schlagzeilen sind, die in den Köpfen der Leute hängenbleiben. Hier zeigt sich der Unterschied zwischen wirklich seriöser Berichterstattung und plumper Stimmungsmache. Die WELT betreibt in diesem Fall eindeutig letzteres, was nicht gerade von journalistischer Unabhängigkeit zeugt, sondern von unterwürfiger Hofberichterstattung im Sinne der „Flüchtlingspolitik“ der Machteliten.

Quelle: Presselügenclub


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