Whistleblowerin packt aus – Information oder Desinformation?

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Seit einiger Zeit macht ein Video vom „Zerberster“ im Internet die Runde. Er geht auf einen Brief von einer gewissen Frau Dip.-Ing. Dr. Austeja Emilija Dominykas, gebürtige Litauerin,ein. Ein kurze Beschreibung des Video: Diese Frau ist Spezialistin für Tunnel- und Bunkerbau. Sie leidet an Krebs in der Endstufe und möchte so ihr „Gewissen“ erleichtern. Sie berichtet darüber, daß die Asylanten in den großen, bereits gebauten Bunkern verschwinden, sozusagen Kaserniert werden. Sie sind die „Armee“ die man dann gegen die Deutschen einsetzen wird, um alle zu töten, die sich noch in Deutschland aufhalten.

Zugegeben, der Brief ist gut geschrieben. Doch beinhaltet er zuviele Informationen, die für eine Tunnelbauingenieurin jemals relevant gewesen wären. Selbst wenn sie an Krebs leidet und ihre „Lebensbeichte“ ablegt. Doch hören und lesen Sie das obige Video.

Ganz schöner Horror, stimmts? Wie komme ich nun dazu, zu meinen, daß dieses Video einfach ein Fake ist – und zudem soll es noch Haß bei den Deutschen erzeugen. Ich bin sogar der felsenfesten Meinung, das dieses Video, nein, dieser Brief ein absoluter Fake ist. Warum?

Darin werden mehrfach falsche Anschuldigungen gegenüber den Nationalsozialisten geäußert. Wie z. B. ein „neues Europa“, welches man schon damals wollte – faschistisch! Wer halbwegs den Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus kennt, weiß auch, das vieles miteinander nicht kompatibel ist. Lesen Sie oben und klicken Sie auf den entsprechenden „Reiter“.  Sie schreibt über das „Dritte Reich“ auch ein paar Zeilen.

Ja, natürlich hatten die Nationalsozialisten ein Interesse für ein neues Europa. Darüber gab es auch Denkanstöße und schriftliche Abhandlungen. Diese kann man auf seriösen Seiten im Internet finden. Doch wie sahen diese Denkanstöße aus? Sollte das „neue Europa“ unter deutscher „Knute“ stehen? Ganz und gar nicht. Es war gedacht, eine Art Verbund zu schaffen, der überregional zusammenarbeiten kann. Doch letztendlich war ein Europa der Vaterländer gedacht – ohne Einbußen von Souveränitäten! Wer über dieses Wissen nicht verfügt, kann schnell in den Glauben kommen, dieser Brief sei echt.

Sie schreibt über die Flüchtilanten, als hätte sie eine Ahnung davon. Doch jeder Deutsche – und hier besonders auch die wahren Patrioten scheuen keinen Kontakt mit den Asylanten. In Gesprächen mit ihnen wird nämlich schnell klar, daß man eine Meinung vertritt, wenn es um die Völker geht. Die Asylanten merken sehr schnell, wem sie ausnutzen können und wem nicht. Jenen, den sie nicht ausnutzen können, respektieren sie – leider bei Frauen nicht ganz so einfach. Hier gilt bei ihnen eben ihre Erziehung und Frauen sind in der moslemischen Welt unter dem Mann, aber über dem Vieh.

Fakt ist auch, das die Asylanten überwiegend keine Ausbildung haben, so sie vom schwarzafrikanischen Kontinent kommen. Asylanten hingegen aus Syrien, Libyen und die älteren aus dem Irak haben doch meist eine gute Schulausbildung und oft gar Berufe, welche durch normale Ausbildung abgeschlossen oder an Universitäten erworben wurden. Schnell erkennt man, wer denn wirklich zu jener Gruppe eines genannten Landes gehört. Viele geben sich Phantasienamen, viele haben gefälschte Pässe oder geben das falsche Herkunftsland an, wenn sie bemerken, daß dabei höhere Chancen zur Anerkennung eines Asyls haben. Das Problem: Einer Schlauer kann sich dumm stellen, und ein Dummer? Wie heißt es zu Deutsch: Dumm bleibt dumm, da helfen auch keine Pillen!

Es ist sicher kein Geheimnis mehr, daß man viele „Krieger Gottes“, also islamische Kämpfer nach Europa und Deutschland geschleust hat. Es ist davon auszugehen, daß auch hier gelogen wird, was die Menge an solchen Personen betrifft. Es sind nicht Hunderte, sondern Tausende, welche sich in Europa verkrochen haben. Doch sind sie nicht und in einem solchem geringen Teil organisiert, daß man von einer wahren Bedrohung nicht wirklich ausgehen kann. Das soll aber nicht heißen, daß hier in Deutschland kein Bombenattentat verübt werden könnte – aus religiösen Gründen. Doch sind es dann nur einzelne Personen, welche hier agieren. Der Rest dieses „Krieger“ wird früher oder später entlarvt werden, da letztendlich ihre Identität große Lücken aufweisen. Sie verkriechen sich, weil sie Schiß haben, entweder in ihrer Heimat gelyncht zu werden, oder hier aufzufliegen. Viel schlimmer als jene „Krieger Gottes“ sind die radikalen Moslems, die hier in der BRD geboren sind. Vor denen sollte man sich in Acht nehmen! Die sprechen unsere Sprache und können uns täuschen wo es geht – und sie haben durch die verschiedensten Gremien Einfluß in die deutsche Politik – das ist weitaus gefährlicher, als ein Bombenbastler vom Hindukusch!

Ich sah, wie ein Flüchtilant mit dem Fahrrad auf „die Fresse“ flog. Knie, Oberschenkel und Ellenbogen waren blutig geschlagen – ja, er hatte Schmerzen. Um diese zu unterdrücken, was selbstverständlich nicht der Fall war, rief er „Allahu Akbar“, begleitet mit Fluchwörtern über sein eigene Unvermögen. Allahu Akbar bedeutet ja nichts weiter, als „Allah oder Gott ist größer“ – er dachte vielleicht, wenn er es ausspricht, vermindert es seinen Schmerz. Identisch sagen wir „Um Gottes Willen“ oder „ach, mein Gott“. Käme dies im Zusammenhang mit Gewalt zum Ausdruck, bestätigt er seinen Willen, das Opfer zu bestrafen, vielleicht sogar mit dem Tode, wenn es Gott, also Allah will.

Es ist kein Geheimnis und das geben auch offizielle Stellen zu, das viele Asylanten verschwinden. Das hat mit der Aufhebung der Residenzpflicht zu tun, welche seit 2016 weg gefallen ist. Die Asylanten können sich in der gesamten BRD bewegen und brauchen nur zum Geldtag in ihrem gemeldeten Ort erscheinen. Wo sind sie dann hin? Viele arbeiten illegal in den von ihren Landsleuten betriebenen Lokalen, Wäschereien, Nähstuben, Bau und anderen Bereichen. Viele treten bei ihren Leuten einen Frondienst an, um geborgtes Geld zurück zahlen zu können. Viele Asylanten finden Arbeit in der illegalen Szene, wie z.B. Drogenverkäufer oder auch nur „Tellerwäscher“ oder Diener. Es werden große verbrecherische Syndikate aufgebaut, wogegen die Polizei sich wie im Kampf gegen Windmühlen befindet. Die tauchen deswegen unter, um irgendwie an Geld zu kommen und sei es, daß man in anderen Städten Bahnhöfe und Fußgängerzonen belagert und dabei die Passanten beklaut. Es ist immer besser in einer anderen Stadt kriminell zu sein, als der gemeldeten. Am gemeldeten Ort benehmen sie sich wie brave anständige Leute – so ihre Denkweise.

Es wird unbestritten sein, daß es riesige und geheime Bunkeranlagen in Deutschland und gleich recht unter dem Kanzleramt geben wird. Darüber braucht man nicht spekulieren. Doch möchte ich anhand eines im Brief aufgeführten Ort, nämlich Görlitz, erklären, daß es nicht so sein kann.

Görlitz ist die heimliche Hauptstadt Schlesiens, sie nennt sich auch Hauptstadt Niederschlesiens. Die Geologie von Görlitz und Umgebung besteht aus Granit und Basalt. Nicht umsonst kennt man in Deutschland den Lausitzer Granit, der durch seine Härte und Farbe einzigartig ist. In den 1990iger Jahren war man mit dem Tunnelbau der Autobahn A4 beschäftigt, der durch die Königshainer Berge führte. Der Tunnelbau verzögerte sich dramatisch, da sich das Gestein sehr schlecht brechen ließ. Seit Ende der 1990iger Jahre ist nun die Autobahn bis Breslau durchgängig befahrbar. Das heißt, der Bau von geheimen Bunkern könnte nur in dieser Zeit statt gefunden haben. Ansonsten gab es keine solche, oder ähnliche Baustelle in dieser Gegend, von der die Bevölkerung nicht mitbekommen hätte. Solche Bunkeranlagen, wie von dieser Briefschreiberin erwähnt wurden, können zwar im bestimmten Maße geheim gehalten werden, doch gerade in dieser Gegend ist die Bevölkerung äußerst sensibel, wenn es um Arbeit geht, weil gerade Görlitz und der Landkreis Görlitz eine sehr, sehr hohe Arbeitslosigkeit hat.

Der Brief besitzt ein Menge an Informationen, welche die alternative Presse oft als Themen benutzt. Die Schreiberin versucht hier Bekanntes zu bestätigen. Wenn anfangs der Brief relativ glaubwürdig gestaltet wurde, verliert er sich im weiteren Verlauf zu sehr in nicht zu ihrem Thema passenden Themen.

Was soll mit dem Brief erreicht werden, so die Frage? Einerseits soll den Deutschen Angst eingeflößt werden. Zum anderen soll er ein Feinbild aufbauen. Daran Schuld sind natürlich die Nationalsozialisten mit samt dem „Dritten Reich“ – also die Deutschen schlecht hin. Mit diesem Brief wird verhindert, daß eine „normale“ Verständigung zwischen Deutschen und Asylanten entsteht. Auch wenn es schwierig ist und der moslemische Asylant auf seiner Meinung beharrt, wie wären verpflichtet sie durchzufüttern, zu einem normalen Ton zu finden. Die Deutschen sollen gegen die Moslems aufgewiegelt werden, um weitere Aktionen gegen das Deutsche Volk beschließen zu können. Es wird ein Szenario beschrieben, was schlimmer nicht sein könnte! Und immer wieder der Bezug auf die Nationalsozialisten! Ist das nicht alles seltsam? Nein, diesen Brief kann kein normal denkender Mensch glauben, nur einer, der sich aufwiegeln läßt und zum falschen Zeitpunkt etwas falschen machen soll!

Quelle und komplett: https://morbusignorantia.wordpress.com


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