Al-Bakr und die GSG 9

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Meine Empathie mit dem Tod von Al-Bakr hält sich in überschaubaren Grenzen. Um mich nicht nur auf die grandiose Analyse von Paetow zu Anne Wills Talgschau verlassen zu müssen, habe ich mir diese Sendung gestern Abend angetan. Da saßen sie, die Fachleute, wie der Terrorexperte Georg Mascolo und vor allem die Frau Kipping. Erstaunlich, was der Rechtsanwaltsgehilfe Mascolo, ein Mitglied der Atlantikbrücke und anderer karrierefördernder Clübchen alles weiß, was man macht. Die GSG 9 anfordern!! Mehr geht wohl nicht? Vielleicht Sachsen einkesseln? Verdient hätten sie’s ja, diese Hitler Jungen.

Aber das wird noch übertroffen von der Katja Kipping, die in ihrem Leben noch nie richtig gearbeitet hat und tolle Tipps für den – als Arschloch geladenen – Justizminister Sebastian Gemkow raushaut. Der wiederum hat sich sachlich verkauft und die Kirche im Dorf gelassen.

Wer Verantwortung im Leben getragen hat, der weiß, dass anschließend der Staatsanwalt sagt, wie es richtig gewesen wäre. Vorher kriegst Du nur Pudding. Deshalb war ich froh, dass es in meiner beruflichen Tätigkeit keinen Todesfall gegeben hat. Wer in Bereichen tätig ist oder war, wo dies vorkommt oder vorkommen kann, hat mit Sesselfurzern, die ex-post alles und jedes besser wissen, massive Probleme. Was tut die Kipping in so einer Sendung? Was zu erwarten: sie verkauft ihren Kampf gegen Rechts!

Zur bayrischen CSU-Langzeitkonifere Joachim Herrmann sage ich nichts. Er kommt schon seit Jahren mit seinem (ja hier passt es mal, das von mir ungeliebte Wort) populistischen Mir-san-mir-Geschwafel ohne Verbindlichkeit aus, wie sein – jetzt kürzer treten wollendes – Herrchen Horst, immer mit einem klaren Sowohl-als-auch auf den Lippen.

Der sehr sympathische Vorzeigesyrer Abdul Abbasi, der den Suchaufruf in arabisch auf seinem Facebook-Account „German LifeStyle“ veröffentlichte, kam sich etwas verloren vor, gab aber dem Herrmann Zunder, wenn es notwendig war. Abbasi ist – wie man heute sagt – schon gut vernetzt und man sollte sich den Namen merken. Er sitzt vielleicht mal für die SPD (wenn es sie noch geben sollte) als MdB im Bundestag (er ist Friedrich-Ebert-Stipendiat) oder verdient richtig Geld – als Zahnarzt.

Was mit den Bundesverdienstkreuzhelden so passiert ist, kein Wort. Nichts Genaues weiß man nicht – aber die Sachsen sind die Arschlöcher, war das Fazit der unterirdischen Sendung.

Quelle: Altermannblog


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