Anne Will’scher Sonntagstalg

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Man könnte sich ja die Talg-Shows total schenken, denn sie sind ja ausschließlich dazu da, die Einfältigen in ihrer Einfältigkeit zu bestärken, ohne dass die Einfältigen merken, dass sie einfältig sind.

Wer hat überhaupt mal einen Auftritt der Präsidentendarstellerbewerber Trump oder Clinton in Originalsprache gesehen? Ich nehme an, die wenigsten. Aber jeder weiß, was für ein Arsch der Trump ist und wie die arme Hillary unermüdlich unterwegs ist – sogar auf Kosten ihrer Gesundheit – um unsere westliche Welt vor dem Psychopathen, mit dem Wischmop auf dem Kopf, zu schützen. Wer Sympathie – auch nur entfernte – für diesen undomestizierten Irren bekundet, der wird geächtet und der findet sich sofort in der braunen Ecke wieder – gleich neben der Petry. Mit diesen Adjektiven werfen unsere Qualitätspolitiker um sich, um dann – falls Trump gewählt wird – unverzüglich in dessen Culus zu verschwinden. Das wird eine ganz schöne Drängelei!

Die Talgschaus werden deshalb gleich so unausgewogen besetzt, damit der Einfältige am Schluss merkt „aha, wenn von sechs Leuten nur einer für Trump ist, dann muss er ja ein Arsch sein“ (wäre mal ein Experiment wert, wenn das Zahlenverhältnis umgekehrt wäre!).

Wer die gestrige Sendung nicht gesehen hat, dem empfehle ich den Schnelldurchlauf von Stefan Paetow, der die 60 Minuten auf 3 Minuten grandios eingedampft hat. Der einzige bekennende Trumpwähler war inhaltlich so schwach, dass auch der Einfältige sofort bemerkt, dass der keine „gescheiten“ Argumente hat. Dann war noch eine, die gleich hyperventiliert, wenn politisch Unkorrektes – das Sloterdijk-Zitat vom rästelhaften Kindvolk – auf ihr Ohr trifft. Spontan erinnerte mich der Auftritt dieser mir unbekannten Frau an den großen Philosophen Bernd Stromberg, der mal gesagt hat: „Nur weil die Frau scheiße aussieht, muss sie noch lange nicht intelligent sein.“

Auf Intelligentes von ihr habe ich vergebens gewartet. Bei Wiki habe ich ihren Lebenslauf studiert und mich gefragt, was solche Leute tagtäglich absondern und dass da jemand ist, der für diesen Mumpitz Geld zahlt. Die Frage ist weiterhin offen. Transatlantische Phrasenschleuderei scheint gut bezahlt zu werden. Was macht man denn in einer Denkfabrik? Vielleicht die Rohgedanken der amerikanischen Vorlieferanten in Lizenz fertigdenken?

Von jemanden, der sein Geld mit Denken verdient, hätte ich etwas erwartet, das diesem Anspruch genügt. Vor allem etwas anderes als blankes „Trump-Bashing“. Also in Zukunft wieder die Claudia Roth einladen. Die redet genau den gleichen Mist, hat aber nicht den Anspruch aus einer Denkfabrik zu kommen.

Jetzt versuche ich mich mal im Denken: Wenn die Rüstungsindustrie die Killary unterstützt, dann erwartet sie doch logischerweise auch ein kleines Dankeschön? Wer Rentner ist, oder über ein Bildaufzeichnungsgerät verfügt, der möge heute Nacht in Aktion treten. Die erste Debatte Clinton vs. Trump geht über die Bühne und die ARD hat bestimmt einen fachkundigen und neutralen Kommentator am Start, wetten?

Nachtrag: Killary siegte klar nach Punkten. Trump war schwach. Das Schauspiel hat mich an den Wahlkampf in Stenkelfeld erinnert:

Mein Vorschlag: Ein Wahlkampf-Fairnessabkommen,  wie dies sogar in Stenkelfeld möglich war.

Quelle: altermannblog.de


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2 KOMMENTARE

  1. solchem pack nicht eine träne hinterher!!!

    http://www.anonymousnews.ru/2016/09/22/die-mordphantasien-des-piraten-brunner-deutsche-mit-panzern-ueberrollen/

    wer kennt wen?

    EDIT: kiramel, die Antifanten-Liste wird hier nicht verlinkt. Wir beteiligen uns nicht an dem im Netz verbreiteten Aufruf zur Gewalt gegen diese Antifa-Spinner. „Links“ liegen lassen. Die haben keinerlei Macht über uns! (Diese Einschätzung der Redaktion wird auch nicht diskutiert. Punkt!)

    Die Redaktion

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