Horror: Die ewige Kanzlerin

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Eigentlich gibt es wenige Dinge, die mir Angst und Schrecken einflößen. Dazu gehören das Ewige Leben der Katholiken (wer will denn so was?) und die nie endende Kanzlerschaft einer Angela Merkel.

Die Verfassungsväter der Vereinigten Staaten haben zu Recht die Amtszeit eines Präsidenten auf vier Jahre und einer möglichen Wiederwahl beschränkt, um zu verhindern, dass Machtgruppen (heute: Netzwerke) den Staat als Beute nehmen. Dass dies auch umgangen werden kann, hat Putin bewiesen, wo ähnliches in der russischen Verfassung steht. Einen neuen Weg zeigt gerade die Killary auf, die quasi als Schattenpräsidentin unter Lewinsky-Bill und als kriegslüsterne Außenministerin unter dem Yes, he can nix Barack ein Netzwerk aufgebaut hat, das seinesgleichen sucht. Sie wird uns noch die Hammelbeine langziehen. Wenn mich jemand fragt, wer mein Kandidat für die Präsidentschaft wäre, so sage ich immer Trump. Damit sind gefühlte 99,9 % der Leute geschockt. Meine Begründung: Bei Killary weiß ich, dass sie einen Krieg provozieren wird. Bei Trump bin ich mir nicht sicher. Eine leichte Entscheidung, die ganz klar wird, wenn man die Entscheidung entpersonalisiert. Wenn ich zu entscheiden habe, einen Weg zu gehen, der den sicheren Untergang bedeutet oder einer Ungewissheit, dann wähle ich die Ungewissheit. Da muss ich dem Paul Craig Roberts zustimmen.

Wie so eine Frau überhaupt Kanzlerin werden konnte, wird mir immer unverständlich bleiben. Jedes Jahr war ein Jahr zu viel. Aber wer soll es denn machen? Es ist ja nichts Gescheites auf dem Markt. Sogar in der CDU wird schon ordentlich mit allen Mitteln Rocky_Agekämpft (siehe Bild, das mir von einem nicht genannten Informanten zugespielt wurde. Von links: Horst Seehofer, Röschen, Schäuble und Doofbrindt). Auch Bettina Röhl sieht keinen Nachfolger am Horizont. Merkel for never hat sie geschrieben.

Mittlerweile sehe ich sogar für das von mir schon seit einiger Zeit prognostizierte Schwarz/Grün schwarz, denn es wird durchaus möglich sein, dass es mangels Mehrheit nicht zustande kommt. Dann geht es munter weiter mit dieser unsäglichen großen Qualition. Vielleicht wissen wir nach der Mäckpomm-Wahl mehr, wenn – Überraschung – die AfD stärkste Partei wird? Die Medien schweigen sie ja beharrlich tot, oder die AfD-Leute haben endlich gemerkt, dass es besser ist, wenn sie nichts sagen, denn wenn sie was sagen, wird dem Gesagten so einen Spin gegeben, dass sie das Gesagte besser nicht gesagt hätten.

Frau Merkel hat Europa zerstört (wisst ihr noch: Nobelpreis? Kein Jahr später und jetzt lachen die Hühner) und was der Schröder noch an Sozialem hinterlassen hat, wird nach und nach durch die sozialen Kosten der Kulturbereicherung abgeräumt. Der Rentner sammelt Flaschen, der Mohamed und seine acht Kinder leben von den verbliebenen Einkommensempfängern mit Lohnsteuerkarte.

Die Sozen schießen sich selbst ab und sterben aus. Jedenfalls wenn das Personal mit solchen dummen Sprüchen punkten will, dann kommen bei mir schon langsam Tränen des Mitleids. Und weil wir gerade so schön dabei sind. Mir fiel erst gestern dieser Stuss in die Finger. Wenn man bedenkt, dass mal nach einem ganz Großen diese Uni benannt wurde, müssten die Erben sich mittlerweile schämen, wenn aus öffentlichen Geldern Junk-„Forschung“ unterstützt wird und ein/e Professnix Hornscheidt mehrere Tausend Stecken im Monat einsteckt. Blättert durch dieses Exemplar und lest Eurer Oma mal daraus vor. Beispiel aus Seite 7 (rechts):

So ist es beispielsweise eine diskriminierende Norm, …: dass ich als ? ableisierte, d.h. Dozen_tin, d_ie nicht ? beHindert wird, im Gespräch mit einer studentischen Arbeitsgruppe auf eine bestimmte Stud_entin hinweise und mich dabei nicht auf ihre inhaltlichen Beiträge beziehe, sondern auf ihr_e Kommunikationsform – beispielsweise Gebärdensprache – als sie charakterisierendes Kriterium, weil ich mich bisher noch nicht mit dieser Diskriminierungsform beschäftigt habe. Und wobei ich außerdem Lautsprache nicht explizit als charakterisierendes Kriterium für die meisten anderen Stud_entinnen im Seminar benenne. (Gleichzeitig ist das Beispiel nahezu absurd, da Universität und vorgelagerte Bildungszugänge so organisiert sind, dass die Zahl gebärdensprachlich kommunizierender Stu_dentinnen verschwindend gering ist.)

Wenn mich jetzt jemand fragt, ob dies bald die Amtssprache in unserer Idiotokratie wird, kann ich das nicht dementieren.

Quelle: altermannblog.de


Das Euro-Abenteuer geht zu Ende
Der Euro vernichtet Frieden und Wohlstand
Der Euro werde gerettet, koste es, was es wolle. So lautet die Vorgabe aus Brüssel und den meisten Hauptstädten der Eurozone. Die versuchte Rettungsaktion verschlingt nicht nur astronomisch hohe Geldsummen, sie kostet noch viel mehr: Glaubwürdigkeit, weil Verträge und Zusagen gebrochen werden. Und sie kostet Europa die Zukunft, weil es seinen wirtschaftlichen Halt verliert. (weiter)


Der stille Putsch
Geheime Elite-Netzwerke planen EU-Staatsstreich!
Sie werden kaum glauben, wer hinter diesen perfiden Plänen und deren gnadenlosen Umsetzung steht: Geheime Elite-Netzwerke, denen nur ausgewählte Personen angehören. Das Ziel dieser Zirkel ist es, durch langfristige wirtschaftsfeindliche Strategien die EU-Staaten zu destabilisieren und zu entmachten. Es dürfte Sie nicht wundern, dass viele der Fäden dieser „politischen Terrorbewegungen“ in den USA zusammenlaufen. Es handelt sich um superreiche und mächtige Personen. (weiter)


Europameister
Die wahren Europameister leben in der europäischen Provinz. Nicht aus der Zentralperspektive der Macht, sondern mit dem mikroskopischen Blick auf Dörfer und Städtchen haben Meisterschüler der Fotografie die einzigartige Vielfalt Europas eingefangen. Die Helden ihrer Reportagen sind Feierabend- und Teilzeitpolitiker: Bürgermeister im Ehrenamt. Liebevolle und warmherzige, schrille und komische Portraits sind so entstanden, die exemplarisch für je ein EU-Land stehen. (weiter)


Die Euro-Flagge über der Festung Europa
• Europa auf dem Stier
• Europäische Selbstbesinnung nach dem Zweiten Weltkrieg
• Erstes währungspolitisches Wetterleuchten
• Wirtschafts- und Währungsunion 1980
• Reif auf Blütenträume: Druck von außen
• Neuer Anlauf: Das Europäische Währungssystem
• Währungsunion ante portas: Neubeginn
• Delors-Bericht
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Psychologie der Massen
Der Einzelne, auch der Angehörige einer Hochkultur, verliert in der »Masse« seine Kritikfähigkeit und verhält sich affektiv und primitivbarbarisch. In der Massensituation ist der Einzelne leichtgläubiger und unterliegt der psychischen Ansteckung, somit ist die Masse von Führern leicht zu lenken. (weiter)

1 KOMMENTAR

  1. Soll die polnische Juedin kandidieren.
    Wenn die „Christdemokraten“ dann immer noch 20 statt 2% bekommen, erspart man sich wenigstens in Zukunft das Mitleid mit den Deutschlaender Wuerstchen.

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