Merkel ist es nicht wert, erwähnt zu werden

6
3115

Es hat keinen Sinn mehr, sich über Frau Merkel auszulassen. Diese Frau setzt um, was ihr befohlen wurde und wird. Daran sollten sich die Menschen in diesem Lande gewöhnen. Und wenn es heute noch die Merkel ist, dann wird es morgen der Schulz sein und übermorgen die Weidel, über die man herziehen kann.

Diesen Menschen ist es vollkommen gleichgültig, was das deutsche Volk will, um was es sich Sorgen macht oder um was es zu kämpfen versucht. Dieses deutsche Volk wird erleben, dass die, die es selber gewählt hat, weiter an dessen Ruin arbeiten werden.

Was wählen wir Deutschen denn … in erster Linie machen wir ein Kreuz bei den Parteien. Was dabei eine Rolle spielt: wie gut waren die Schauspieler der einzelnen Parteien auf ihren Theatervorstellungen. Oder wie niedlich sieht denn der Genosse aus, der jetzt auf der Bühne steht. Besser noch die Art von Menschen der alten Garde, ich habe die schon immer gewählt, also wähle ich meinen Untergang weiter.

Was erwarten denn die Deutschen in diesem Lande, die hier schon sehr lange leben? Sie erwarten viel, wollen aber nichts geben. Sie rennen sich selber nach, haben Angst um ihre Zukunft, ihren Job und ihren Urlaub … haben Angst vor Verlusten. Sie sehen nur ihr eigenes Ego, mehr nicht, denn sie sind Egoisten durch und durch. Und wenn diese Menschen ihren Konsum in Gefahr sehen, weil andere Menschen sich für dieses Land einsetzen, dann gehen diese Menschen gerne mit, mit in die Dienste dieses deutschen verachtenden Vereins.

Geht es aber dem Einzelnen an den Kragen, dann ist das Geschrei groß. Wehe jemand geht mich an, mich, meine Familie, meine Kinder, mein Haus und Besitz und mein Auto und wenn der Lohn reicht mein Boot. Solange meiner Familie nichts zugestoßen ist, solange geht es mir doch gut, aber wehe dem, die Tochter wird misshandelt und vergewaltigt, der Sohn wird abgeschlachtet weil er ein teures Handy bei sich hat oder eine ganze Familie wird bei Terroranschlägen in den Himmel geschickt, dann wird geschrien, aber das schreien nutzt in diesem Land schon lange nichts mehr, weil es kein Gehör mehr findet.

Was erwartet der Michel weiter, dass eine AfD, eine Deutsche Mitte (DM), die Grauen Panther, die Partei der Dackel oder die Partei der Blinden alles neu richtet? Dass Gesetze widerrufen werden, die zum Schaden der Deutschen erlassen wurden? Nein da kann der deutsche Michel lange drauf warten, es wird sich nichts ändern. Gesetze werden bleiben wie sie sind, weil es darum geht, dieses Volk zu zerstören. Und aus diesem Grunde sind diese Gesetze erlassen worden, die Deutschen zu demütigen und zu erniedrigen und denen, die jetzt unser Land einnehmen, alles zu geben. Alles zu geben, was ein Deutscher nie bekommen würde, ob kostenloses Handy samt Tarif, ob Eigenheim oder sogar Haus, ob freien Eintritt in kulturelle Veranstaltungen, freies Ticket für Bahn und Bus und am Ende ein freies Ticket bei der Justiz und der Rechtsprechung.

Merkel ist ein Handlanger der Hochfinanz und so werden auch alle anderen Handlanger der Hochfinanz sein, egal was sie versprechen und drohen umzusetzen. Merkel macht ihren Job, den sie bekommen hat, bis heute hervorragend und wenn sie es nicht mehr macht, machen es die anderen und dazu gehört auch eine aus dem Boden gestampfte AfD, deren Frauke Petry bereits damit dem System angehört, dass sie das Bundesverdienstkreuz erhalten hat und einer Alice Weidel, die eine Rothschild Marionette ist.

In diesem Land wird sich solange nichts ändern, solange die Menschen hier nicht erkennen, dass dieses Land besetzt ist, sich im Kriegszustand befindet, es keine Friedensverträge gibt mit 54 Nationen. Über 70 Jahre ist das Spiel gut gelaufen, nun aber wachen die Menschen auf… nun könnte es aber zu spät sein.

Quelle: Zusendung durch „der Wahrheitsuchende“

6 KOMMENTARE

  1. Danke. Ein sehr guter Beitrag. Was wir brauchen, das sind Bürger die Eigenverantwortung übernehmen und versuchen – jeder da wo er kann – wieder das Heft des Handelns in die Hand zu bekommen.

  2. Wenn man sich mit dem Teufel einlässt…

    Die Bundestagswahl steht vor der Tür und damit der große Schaulauf der Verwalter dieser Republik. Wie vor jeder Wahl wird versucht dem Wahlvolk Sand in die Augen zu streuen und die eigenen Tröge für eine weitere Legislaturperiode zu sichern. Das Wahlvolk benimmt sich wie immer, frustriert von der eigenen Situation wird viel geschimpft und die da oben werden verflucht. Unterm Strich wird aber trotzdem wieder den Lügen von der geplanten, jetzt natürlich unmittelbar bevorstehenden Veränderung geglaubt und das Kreuz im Raster der gewohnten Parteien platziert.

    Wer das Treiben mit offenen Augen betrachtet, kommt nicht umhin festzustellen, dass der Begriff Demokratie nur ein Name ist für den Mantel, der um ein ekelhaft verlogenes Treiben gehüllt wird. Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Wahlen in dieser Republik korrekt ablaufen, bleibt der Rahmen, der dem Wähler bleibt, darauf begrenzt festzulegen wer die Tröge leert, die der Steuerzahler fleißig aufgefüllt hat. Die alte Weisheit, dass Wahlen längst verboten wären, wenn sie etwas ändern würden, drängt sich unmittelbar auf. Sie gehört quasi zum Standardrepertoire jeder Widerstandsbewegung, die die Verhältnisse kritisch reflektiert und sich selbst ernst nimmt.

    Sich daraus ergebende Schlüsse werden von der nationalen Opposition allerdings nicht konsequent umgesetzt und dafür gibt es verschiedene Gründe. Der wohl traurigste, aber auch wesentlichste Grund ist dabei die Planlosigkeit. In Ermangelung eigener Konzepte für den Umgang mit diesem Problem wird auf das Muster zugegriffen, dass man uns allen von klein auf vorgesetzt hat…

    Wenn man keine Vorstellung davon hat, wie man die hier herrschende Misere angehen sollte, landet man also entweder in der Lethargie, weil man nicht weiß, wo man ansetzen soll und tut nichts außer über die „da oben“ zu fluchen, oder der Adaptierung des antrainierten Verhaltens „politische Veränderung läuft über Parteien und den Stimmzettel“. Im Grunde ist das das Muster, was man am häufigsten vorfindet.

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast über die Gründe lachen, die dabei als Legitimation für das Handeln im Raster dieser Republik herangezogen werden. Die ehrliche Antwort wäre „Ich habe einfach keine Idee, also tue ich was alle tun und hoffe, dass es doch irgendwas bringt.“, aber so ehrlich ist man dann in der Regel nicht. Vielleicht nicht einmal zu sich selbst…

    Kreativere Köpfe haben sich für die Legitimation ihres Handelns einen mächtigen Beistand gesucht, schließlich hat der Führer nach 1923 auch stets darauf gepocht, dass man sich legal verhalten solle und natürlich an Wahlen teilnehmen muss. Gute und richtige These, sowohl inhaltlich als auch argumentativ, denn wer widerspricht schon gern dem Führer. Was für die damalige Zeit stimmt, ist aber leider nicht so einfach eins zu eins auf die heutige Zeit zu übertragen.

    Die BRD ist nicht Weimar und der Führer hätte – so viel muss man ihm zumindest unterstellen, sofern man ihm die politische Weitsicht zugesteht, die letztlich zur Machtergreifung des historischen Nationalsozialismus geführt hat – 2017 wohl kaum mit der simplen Kopie einer mehr als 80 Jahre alten Schlussfolgerung, die dazu noch auf eine ganz andere gesellschaftliche Ausrichtung und einen anderen Machtapparat als Gegner abzielte, geantwortet. Wenn man also heutzutage zu einer vernünftigen Antwort kommen will und den Führer schon als Argumentationshilfe dabei bemühen will, kann man sich höchstens fragen, was AH heute wohl getan hätte und nicht was vor 80 Jahren taktische Vorgabe war. Das passiert in der Regel aber nicht. Die Folge ist also auch hier ein Arbeiten im politischen Hamsterrad…

    Weiter: https://www.rhein-rausch-randale.info/RheinRausch/wenn-man-sich-mit-dem-teufel-einlaesst/

  3. @Thomas Schramm

    Wie recht Sie doch haben mit der Eigenverantwortung! Aber wie nur umsetzen, wenn nicht mal das eigene Herz noch wahrgenommen wird?! Handeln? Dies liegt wohl eher nur noch darin, sich in der Opferolle pudelwohl und „zu Hause zu fühlen“. Wünschenswert wäre der Weg erst einmal aus der eigenen „Gefangenschaft“ zu entkommen, bevor sich dann die nächsten Türen überhaupt öffnen können.
    Dike

    • Die Eigenverantwortung kann man nur wiedererlangen wenn man die tiefen Ursachen unser menschlich Fehlentwicklung, bestimmt durch einen wahrscheinlich schon seit Jahrtausenden existierenden Kampfes von Machteliten (die sich in der heutigen Zeit immer mehr in einer zusammenschmelzen) gegen freie Völker, erkennt.
      Erkennen konnte der Mensch sie erst, als ihm einige Schöpfungsgesetze durch das geniale Handeln eines deutschen Arztes „offenbart“ wurden. Diese „Offenbarung“ begann durch die ersten Entdeckungen 1981 und endete vorläufig durch seinen Tod in diesem Jahr. Diese Schöpfungsgesetze erklären die grundlegenden biologischen Abläufe beim Menschen und allen Lebenden dieser Welt. Aus ihnen ergeben sich die Grundstukturen eines gesunden Zusammenlebens in unserer Gesellschaft entsprechend den Natur=Schöpfungsgesetzen und sie zeigt damit die Ursachen unserer umfassenden Krise.

      http://www.journalalternativemedien.info/gesundheit/der-weg-zur-befreiung-germanische-neue-medizin/

      • Naja, die „Problem-(Er)Lösung“ findet sich m.E. zu aller erst NUR in uns selbst wieder und bringt eben automatisch auch mitsich, dass nur dadurch wieder ein „Erkennen“ von ALLEM was uns hier auf Erden so Tag ein Tag aus begegnet, überhaupt möglich ist. Wer das nicht begreifen möchte, wird folglich leider auch nie unterscheiden können zwischen Illusion und Wahrhaftigkeit. Diejenigen werden sich auch weiterhin gut und gerne lenken und (ver)leiten lassen. Egal von wem.
        Ich denke, dass die Eigenverantwortung vorrangig darin liegen sollte, zu erst einmal wieder zu lernen, sich selbst zu vertrauen. Auf sein Innerstes zu hören und ihm zu lauschen. Das ist leider sehr vielen Menschen völlig abhanden gekommen.

  4. Wirklich ein sehr guter Beitrag. Mal schauen, wie viele sich von den „Diensten“ im Kommentarbereich engagieren oder diese Pest der bezahlten Kommentatoren aus ihren Löchern kriecht, um wieder auf Kaiserreich, gelben Schein oder sonstigen Schwachsinn verweist. Mich widern die Leute „die hier schon länger Leben“ nur noch an. Diese Schar an jüdischen Wortpatrioten – diese neue Rechte, wie Strache, Le Pen, Wilders und natürlich diese AFD, welche mit einer homosexuellen Globalistin versucht die gehirngewaschenen Liberalen auf ihre nationale Agenda zu ziehen. Was Euch, Ihr lieben Patrioten erwarten ist nichts anderes als der National-Bolschewismus einhergehend mit Eurer veigenen Vernichtung!

    „Muß eine militärische Niederlage zu einem so restlosen Niederbruch einer Nation und eines
    Staates führen? Seit wann ist dies das Ergebnis eines unglücklichen Krieges? Gehen denn überhaupt
    Völker an verlorenen Kriegen an und für sich zugrunde?
    Die Antwort darauf kann sehr kurz sein: Immer dann, wenn Völker in ihrer militärischen Niederlage
    die Quittung für ihre innere Fäulnis, Feigheit, Charakterlosigkeit, kurz Unwürdigkeit erhalten.
    Ist es nicht so, dann wird die militärische Niederlage eher zum Antrieb eines kommenden
    größeren Aufstiegs als zum Leichenstein eines Völkerdaseins.
    Die Geschichte bietet unendlich viele Beispiele für die Richtigkeit dieser Behauptung.“
    Adolf Hitler (Mein Kampf I, Kapitel 10, Seite 250, Auflage 1939)

Hinterlassen Sie einen Kommentar