Michael Winkler: 55 Jahre antifaschistischer Schutzwall

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55 Jahre ist es her, seit Walter Ulbricht seinen antifaschistischen Schutzwall hat bauen lassen. Wir haben es damals nicht zu würdigen gewußt, daß er uns damit vor Leuten wie Angela Merkel (IM Erika), Joachim Gauck (IM Larve) und Anette Kahane (IM Viktoria) geschützt hat. Seit dem Fall der Mauer haben wir den Faschismus zurück, und wie von Ignazio Silone vorhergesagt, behauptet er von sich: „Ich bin der Antifaschismus!“ Die Schlägerbanden der Weimarer Zeit, zur Unterdrückung der Andersdenkenden, haben wir auch wieder bekommen. Heute nennen sie sich weder Rot Front noch SA, sondern folgerichtig Antifa. Und ja, im Rahmen des allgemeinen Niedergangs in Deutschland sind diese Herrschaften deutlich proletenhafter als damals. Einen Heiko Maas haben wir allerdings im Westen hervorgebracht, er stammt, wie Erich Honecker, aus dem Saarland.

Mitten in der Nacht, mit einem halben Ohr, höre ich in den Nachrichten auf Bayern Plus, daß Killary Klingon ein Zehn-Millionen-Dollar-Investitionsprogramm beabsichtigt. Da wird sich der Nachrichtensprecher wohl verlesen haben, sie beabsichtigt, zehn Millionen Arbeitsplätze zu schaffen. Wenn das nicht gerade Arbeitsplätze bei der Infanterie werden sollen, dürfte ein Arbeitsplatz mindestens 100.000 Dollar kosten. Das nötige Investitionsvolumen wären also 1.000 Milliarden Dollar, und da das Geld nicht mittels Mähdrescher auf den Feldern geerntet werden kann, sind das eine weitere Billion Dollar Schulden.

Was Killary nicht gesagt hat: Wie will sie zehn Millionen Amerikaner dazu bringen, die soziale Hängematte zu verlassen? Gerade ihre Partei, die Demokraten, haben eine Luxusversorgung zusammengebastelt, von der unsere Hartz-IV-Empfänger höchstens dann zu träumen wagen, wenn es sich um Ansprüche stellende „Schutzsuchende“ handelt. Wobei, selbst Amerika stellt nur Wohnung und Auto, die versprochenen blonden Frauen gibt es nicht einmal dort vom Staat. Was Killary hier ankündigt, ist genau das, was sie ihrem Gegner vorwirft: ein Programm, um die Reichen noch mehr zu bereichern, denn dieses Geld kommt von schwerreichen jüdischen Banken und landet am Ende bei schwerreichen Konzernen, die damit Ausländer für Jobs anwerben, für die sich arbeitslose Amerikaner zu schade sind.

Gesellschaft für Konsumforschung – da erwartet man doch, daß die das Gras wachsen hören. Nur, leider, war der Chef selbst nicht fähig, sein eigenes Unternehmen dem erforschten Markt anzupassen. Jetzt muß er deswegen abtreten, wegen Erfolglosigkeit. Aber ANDEREN Leuten können sie richtig gute Ergebnisse liefern, die von der GfK. Daran besteht keinerlei Zweifel!

Die kurdische Gemeinde in Deutschland erwartet eine Massenflucht ihrer Landsleute. Kurden, die Schutz vor Türken suchen, in Merkeldeutschland? Lesen die denn keine Zeitung? Hören die keine Nachrichten? Wenn wir hier im Land massenhaft Fremde haben, dann sind das zu einem Gutteil Türken. Und die meisten davon sind treue Untertanen des großprächtigen Sultans. Also, liebe Kurden, flieht weiter. Die Türken sind schon da, in Massen. Das wäre genauso widersinnig, als wenn Israelis in Merkeldeutschland Schutz vor Moslems suchen wollten. Musels haben wir längst genug im Land, und manisch werden die auch immer wieder. Die Frau von Professor Sauer hätte dafür auch keinerlei Verständnis, denn die sagt ja, der Islam gehöre zu Deutschland. Zum Glück hat Erich Honecker das nicht mehr erleben müssen, der hätte sie womöglich rückwirkend aus der FDJ geworfen.

Quelle: Michael Winkler


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Feindbild Russland
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