Michael Winkler: Abbruchunternehmer für das fehlgeschlagene Experiment USA

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Die Privaten sind schnell. Sie haben bei Charlottesville in ihren Archiven gegraben und schneiden nun Kapuzenträger (Ku-Klux-Klan) und Hakenkreuzfahnen (Nazis) in ihre Berichterstattung hinein. Man muß genau hinschauen, um zu erkennen, daß diese Aufnahmen an ganz anderen Orten entstanden sind.

Ich möchte damit nicht rechtfertigen, daß jemand ein Auto in eine Fußgängergruppe gelenkt hat. Ob Muselmane oder nicht – das ist verwerflich. Ich habe allerdings genau hingeschaut, was da noch passiert ist:

Die angeblich so friedlichen Demonstranten hatten Holzprügel dabei, mit denen sie auf das Auto eingeschlagen haben. Die typischen Two-by-Fours, eine Art Dachlatte, die preiswerte Alternative zu Baseballschlägern. Das Auto ist also in eine Gruppe Gewalttäter hineingerauscht.

In Charlottesville waren verschiedene Organisationen zu Gange, die George Soros finanziert, z.B. „Black Lives Matter“ und „ProPublica“. Das sind keine Bürgerzusammenschlüsse, sondern gezielt organisierte Krawalltruppen.

In den USA ist es kein Problem, einen Auftragsmörder anzuwerben. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß George Soros einen Mann anwerben kann, der ein Auto in eine solche Menge steuert? Sie dürfte ziemlich nahe an 100% liegen.

Der politische Erfolg, daß weltweit – also zumindest in den deutschen Propagandamedien – davon gesprochen wird, rechtfertigt die Investition. Mit einem guten Anwalt kommt der Todesfahrer mit ein paar Jahren Gefängnis davon, was für genug Geld gar kein so schlechtes Geschäft sein dürfte.

Donald Trump und sein Berater Stephen Bannon haben ein bedenkliches Klima in den USA geschaffen, verkünden die Wahrheitsmedien. Sie haben damit teilweise recht, das politische Klima in den Verarmten Staaten von Amerika ist tatsächlich bedenklich, doch die Urheberschaft dafür gebührt ganz anderen Personen.

Seit Abraham Lincoln ist nach den Wahlen nicht mehr derart gegen einen Präsidenten gehetzt worden. Lincoln wollte den Süden mittels Steuern ausplündern, um die Industrien des Nordens noch weiter auszubauen. Um Sklaverei ging es zunächst ganz und gar nicht, nur ums Geld. Das Ergebnis war der Sezessionskrieg, in dem der Norden die Verfassung der USA massiv gebrochen hat.

Heute geht der Riß quer durch alle Staaten. Die Propagandamedien, die es in den USA genauso gibt wie hierzulande, hetzen fortwährend gegen den Präsidenten. Dabei war das Land schon zuvor in sich zerrissen und ausgelaugt, was die Medien praktizieren, ist ein ständiges Aufhetzen der einzelnen Gruppen gegeneinander.

Die USA sind nie zu einer Nation zusammengewachsen, das patriotistische Gehabe mit dem allseitigen Blau-Weiß-Rot und dem ständigen Abspielen der Nationalhymne hat dies nur kaschiert. Die zerrissene Gesellschaft hat nie wirklich zueinander gefunden, aller Feuerwerke zum 4. Juli zum Trotz.

Solange das Land prosperierte, solange es Chancen für alle gegeben hatte, hat dies halbwegs funktioniert, doch als Verarmte Staaten kann Amerika das nicht mehr leisten. Gut ausgebildete junge Leute finden keine Arbeit, damit schaffen sie es nicht, ihre Studienkredite zu bezahlen.

Anders als wir uns in Deutschland das vorstellen, sind die USA zu einem umfassenden Sozialstaat geworden, in dem es gering Qualifizierte nicht mehr für nötig befinden, eine Arbeit anzunehmen. Die Amerikaner stehen vor einer neuen Revolution, und jene, die gegen ihren Präsidenten hetzen, schüren dieses Feuer unaufhörlich.

Trump ist ganz sicher nicht der beste Präsident aller Zeiten, doch es wird immer eindeutiger, wieso er ins Weiße Haus gesetzt wurde: Er ist der Abbruchunternehmer, der das fehlgeschlagene Experiment USA beenden soll.

Die USA sind aufgeblüht, als es dort eine weiße Mehrheitsgesellschaft gegeben hatte. Angelsächsische Kultur, protestantische Ethik und Aufstieg dank Bildung und persönlicher Leistung, das hat die USA an die Spitze der Welt gebracht. Die Ausplünderung Deutschlands hat dem Land geschadet, die kulturelle Vielfalt hat es zugrunde gerichtet.

Das Rückgrat gebrochen hat dem Land allerdings die Gier der jüdischen Wall-Street-Banken. Oh, die vielbeschworene neue Weltordnung wird kommen. Es wird jedoch eine Weltordnung ohne die USA sein, ohne George Soros – und ohne Israel.

Ach, man hat herausgefunden, warum Nordkorea so zügige Fortschritte beim Bau neuer Raketen macht und immer bessere Modelle testet: Kim erhält Hilfe von außen. Genauer: von der Ukraine.

Die Putschisten-Regierung in Kiew und die als Hersteller genannte Firma Juschmasch weisen die Angaben natürlich mit Nachdruck zurück. Von „illegalen Waffenhändlern“ ist die Rede. Es handelt sich jedoch nicht um ein paar Kisten G36, die ohnehin weltweit verschickt werden und statt bei den Kurden in den Händen korantreuer Muslime landen.

Raketenstufen und Raketentriebwerke werden eher nicht gehandelt, auch nicht international. Die werden allenfalls direkt für den Kunden produziert und dann an diesen einen Kunden ausgeliefert. Kiew braucht Geld, und das stinkt bekanntlich nicht einmal dann, wenn es aus Nordkorea kommt.

Deutsche Richter klagen wieder einmal darüber, daß sie soviel arbeiten müßten. Das widerspricht meinen persönlichen Beobachtungen, wonach Staatsanwaltschaften und Gerichte eher überbesetzt und unterbeschäftigt sind. Worum es diesmal geht? Um die Asylbetrüger.

Wer wegen Nichtvorliegens eines Asylgrundes abgelehnt wird, darf dagegen klagen. Natürlich nicht auf eigene Kosten, da springt der Steuerzahler großzügig ein. Anwalt, Gegenanwalt und die ganze Strafkammer wird von uns bezahlt, damit „Flüchtlinge“ sich ins Schlaraffenland hineinklagen können. Da sagen wir doch: Danke Kanzlerin! Warum? Weil dies Merkels geschätzte Gäste sind, illegal nach Deutschland eingereist, nirgendwo politisch verfolgt und damit auch nicht asylberechtigt, die hier den deutschen Staat verklagen.

Quelle: Michael Winkler

1 KOMMENTAR

  1. Genau so ist es und genau so wird es kommen.
    Die USA werden dank Multi-Kulti zerfallen, so wie es anderen Imperien früher auch schon erging.
    Für jede Rasse wird es dann eigene Gebiete geben.
    Die Anfänge sind schon auszumachen,in Form der Reconquista durch die Mexikaner.

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