Michael Winkler: Ach – Moscheen sind keine Orte der Integration?

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Die Briten haben endlich den Antrag auf ihr Ausscheiden aus der EU eingereicht. In den Wahrheitsmedien wird jetzt herumgetönt, daß man befürchte, die zwei Jahre, die für diese Prozedur vorgesehen seien, reichten nicht aus. Nun, das mag durchaus sein, dafür gehörten die Bürokraten anschließend mit harten Würsten aus der Stadt geprügelt.

Die Abstimmung war im Juni, das Ergebnis ist also seit neun Monaten bekannt. Wenn der Brüsseler Wasserkopf nicht in der Lage ist, diese Vorlaufzeit auszunutzen, dann bestätigt das den Zweck des Austritts der Briten. Allerdings besteht weiterhin die Möglichkeit, daß sich die komplette EU auflöst, noch bevor der Austritt der Briten abgeschlossen ist. Warten wir es ab.

Kaum haben die Experten der Wahrheitsmedien eine Trump-Baisse an den deutschen Börsen angekündigt, rüstet sich der DAX zu neuen Höhenflügen. Die 12.200 sind bereits überschritten, erste Analytiker sprechen schon von einem Stand über 13.000 Punkten. Woraus wir wieder einmal lernen: Trau ja keinem Experten, vor allem dann nicht, wenn er für die Wahrheitsmedien schreibt.

Ach – Moscheen sind keine Orte der Integration? So eine Überraschung aber auch! Da braucht es das Buch eines gewissen Constantin Schreiber, der monatelang in deutschen Moscheen recherchiert hat, um das herauszufinden, was uns seit Jahren bekannt ist.

Die Forderung, daß in Moscheen künftig auf Deutsch gepredigt werden solle, hätte er sogar bei mir finden können – schon vor Jahren formuliert. Man muß eigentlich nur hinschauen, wie sich die Mohammedaner hierzulande benehmen, um zu wissen, daß die Moscheen sich als Zentren der Indoktrination verstehen.

Herr Schreiber sagt explizit, er habe „salafistische“ Moscheen bewußt ausgeklammert, also jene Moscheen vermieden, in denen ein besonders korantreuer Islam vermittelt wird. Das Problem sind aber nicht die Moscheen, es ist der Islam selbst. Die Moscheen halten sich nur an die Lehren des Islam. Die besagen eindeutig, daß es das Haus des Islams gäbe und das Haus des Krieges. Letzteres sind alle Länder, in denen der Islam noch nicht herrscht, also beispielsweise Deutschland. Zu behaupten der Islam gehöre zu Deutschland, löst uns nicht aus dem Haus des Krieges, das passiert nur dann, wenn Deutschland zum Islam gehört.

Diese Bilderserie möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Sie zeigt Deutschland am Ende des 19. Jahrhunderts, also Städte, die später gnadenlos in Schutt bombardiert wurden. Klicken Sie einfach auf das erste Bild für eine größere Ansicht.

Quelle: Michael Winkler


Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …
… schon nach der Wahl im Herbst werden wir ALLE in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 schrecklichen Merkel-Lügen! Watergate.tv hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen! >> HIER erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Geld steht!


Vorsicht Bürgerkrieg!
In welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands erwartet die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen? Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden… (weiter)


Europa grenzenlos
In Italien und Griechenland, wo die meisten der Neuankömmlinge unseren Kontinent betreten, werden diese zumeist ohne Rücksicht auf EU-Recht durchgewunken. Doch wer sind die Zuwanderer, die täglich zu Tausenden an den Küsten Europas anlanden? Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten wie dem Irak, die in seeuntauglichen Booten Krieg und Gewalt entfliehen wollen, wie die Mainstream-Medien nur zu gerne berichten? Oder Wirtschaftsflüchtlinge, die ein besseres Auskommen suchen? Kann die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX, die im Mittelmeer patrouilliert und dabei von Marineeinheiten aus EU-Staaten unterstützt wird, die Außengrenzen noch sichern? Oder ist FRONTEX von der Politik dazu verdammt worden, Beihilfe zur Schlepperei leisten zu müssen?… (weiter)


Der islamische Faschismus
Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück, es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht. Der Islamismus wird entlarvt… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)

2 KOMMENTARE

  1. Die Moscheen sind die Brutstätten des Grauens und der Morde, so wie es der ehemalige Feldherr der Koraner
    mal wahr, bevor sie ihn in die Wüste gejagt haben und er sich mit einem Kodex gerecht hat, der wiederr von
    einem Kalifen verbrannt wurde und er einen neuen grausameren Kodex schreiben lies. Dieser Koran ist zig-
    mal umgeschrieben worden und die älteste Fassung stammt erst aus dem 1300 Jahrhundert und gehört
    heute einem reichen Araber( anonym)

  2. Ich habe für mich vor Jahren einmal (vielleicht zu objektiv) aufgeschrieben, was eine Moschee ist. Ein Hier des Friedens ist sie allerdings auf keinen Fall, denn in ihr wird der Koran gelehrt.

    Immer wieder beklagen führende mohammedanische Funktionäre, dass die einheimische, autochthone Bevölkerung > auch Mehrheitsgesellschaft genannt < den Islam der zugewanderten Mohammedaner nicht verstehe. Vielleicht machen das einige Erläuterungen über die Moschee etwas leichter.

    Im Jahre 622 n. Chr. musste Mohammed nach dem Tode seiner ersten Frau, einer reichen Kaufmannswitwe, die ihn in jeder Hinsicht unterstützt hatte, aus Mekka fliehen. (Seit dem gehört die Einwanderung in andere Gebiete zwecks Verbreitung des Islam zur rechtsverbindlichen Pflicht der Mohammedaner und geht im allgemeinen dem Dschihad voraus). Er hatte in Mekka etwa 150 Anhänger gewonnen, die anderen Einwohner wollten sich das Gerede von Abdul Kasim, der sich Mohammed nennen ließ, nicht mehr anhören.
    Als er in Medina ankam, mit zwei Frauen im Gefolge – die wurden später zeitweise auf über 16 und mehr aufgestockt – baute er als erstes eine Moschee, den ,,Ort der Niederwerfung“. (Der Begriff ist zweideutig). In Medina hob er auch nahezu alle göttlichen Gebote auf Befehl Allahs auf, die in Mekka entstanden sind. Das macht Allah und Mohammed irgendwie menschlich, aus gegebenem Anlass Gesetze zu ändern oder durch neue, bessere zu ersetzen, gerade so, wie es passt und nötig erscheint..

    Es ist nach dem islamischen Selbstverständnis unumgänglich, so bald als möglich, eine Moschee zu errichten, wo sich der Islam dauerhaft etabliert und das neu gewonnene islamische Territorium markiert. Daher rühren auch Namen wie:,,Eroberungsmoschee“, die genau das ausdrücken, was ihr Name sagt. Sie ist Kommandozentrale!!
    Während die erste Moschee ein einfacher ummauerter Platz war, an einer Seite die Wohnung Mohammeds und seiner Frauen, sind die heutigen Moscheen voller Pracht und überragen in islamischen Ländern alle anderen Gebäude. Kein Gebäude einer/eines Ungläubigen darf höher sein! Allerdings war von Anfang an ,,die Moschee“ nie nur ein reiner Gebetsbereich. Auch heute sind einer ,,richtigen“ Moschee
    Koranschulen,
    Rechtsanwaltsbüros,
    Unterrichtsräume,
    Teestuben,
    Restaurants,
    Arztpraxen,
    Apotheken,
    Beerdigungsinstitute,
    Läden aller Art (Basar),
    Reisebüros,
    Friseure usw. angegliedert.
    Die meisten Leute sind der Meinung, die Moschee sei so etwas wie eine Kirche, wo Mohammedaner ihren ,,Gottesdienst“ abhalten, so wie sie es von der christlichen Kirche oder der Synagoge her kennen, die reine Sakralbauten sind. Der Islam ist jedoch ein werkbezogenes System und nicht (wie das Christentum) ein glaubensbasierendes System!
    Allah verlangt dem Koran nach von einem gläubigen, gottergebenen (= muslimischen) Mohammedaner, dass er dem Leben Mohammeds in allen Belangen nacheifere, in allen Belangen, jedoch ist die Anzahl der Frauen auf vier begrenzt, nur Mohammed durfte nach Allahs Ratsschluss viel mehr haben:
    Mohammed ging tatsächlich zum Beten in die Moschee: Es ist also
    eine Stätte der Ehrerbietung!
    Für Mohammed war das Gebet eine Anbetung Allahs und eine Ausführung seiner Gesetze, der Scharia. Deshalb war die Anwesenheit Mohammeds in der Moschee nicht nur Anbetung und auf das religiöse Ritual beschränkt.
    Das Gebet selbst ist nur gültig – und der Engel, der auf der rechten Schulter eines jeden Mohammedaners sitzt führt darüber genau Buch – wenn es in Richtung Mekka verrichet wird. Ursprünglich war die Richtung Jerusalem, aber Mekka hatte wegen der Kaaba höhere Anerkennung und Symbolkaft bei den damaligen Arabern, außerdem ließen sich die Juden lieber abschlachten, als dass sie zum Islam übertraten. So erwies sich Jerusalem als ungeeignet.
    Er erließ als
    legislative Regierung von der Moschee aus Gesetze

    Als Sitz der
    exekutiven Macht berief er Richter, empfing Abgeordnete und Delegationen (Fürsten) aus anderen Ländern und Regionen in der Moschee

    Als Sitz der
    judukativen Macht veröffentlichte er Erlasse und entwickelte Schariagesetze in der Moschee. Sie ist damit Sitz des
    Obersten Gerichts (also alle drei Gewalten in einer Hand, absolut keine Demokratie, weil es KEINE Trennung von Staat und Religion gibt, geben darf!!) Weiterhin:

    Er veröffentlichte
    soziale Anordnungen in der Moschee und so ist sie bis jetzt der sozialer Mittelpunkt der islamischen Gemeinde

    Er lehrte seine Ideologie in der Moschee und schickte Missionare und Auswanderer aus;
    die Moschee als Priesterseminar und Kolonialverwaltung. Jede Moschee ist eine Kolonialverwaltung

    Als Symbol der Macht erließ Mohammed von der Moschee aus Todesurteile, vergab tatsächlich Mordaufträge (die selbstverständlich auch ausgeführt wurden und Pluspunkte bei Allah einbrachten) und verkündete die Überlegenheit der Mohammedaner über die Ungläubigen.

    Hier wurde auch die Überlegenheit des Mannes über die Frau ausgerufen, und noch heute ist die Moschee ein
    Ort der Ungleichheit von Mann und Frau (das Gebet eines Mohammedaners wird ungültig und er muss nochmals von vorne beginnen, wenn ,,der Schatten“ eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf ihn fällt oder eines dieser minderwertigen Geschöpfe in weniger als 1,50 m Sichtabstand – also ohne Trennwand – an ihm vorbeigeht, es kann somit kein gemeinsames Beten von Männern und Frauen Schulter an Schulter geben).

    Da er von der Moschee aus seine Raub-und Kriegszüge plante,
    ist sie auch Kriegsministerium und Geheimdienstzentrale (Hier wurde die Beute der Raubzüge und der über 60 Kriege verteilt; 20% für Allah, seinen Gesandten und dessen Verwandte, für die Armen blieb auch ein Almosen, dafür kreierte Mohammed eine eigene Sure, ,,Die Beute“).
    Jegliche Kritik am religiösen System wird geahndet, freie Meinungsäußerung in Form von Fragen an den Glauben werden bestraft, Abfall vom Glauben sogar mit dem Tode.

    Mark A. Gabriel, ehemaliger Moslem und Professor für islamische Geschichte an der angesehenen Al-Azhar-Universität in Kairo, jetzt ein Christ, stellt dazu in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ fest: „Durch die ganze islamische Geschichte hindurch kann man beobachten, daß alle Bewegungen des djihads (hier: Kriegseinsatz für Allah, d.Verf.) ihren Ausgangspunkt in der Moschee hatten.“ (Seite 122) Für die Ausbreitung und Festigung des Islam haben die Moscheen also stets eine gewichtige Rolle gespielt.

    In der Moschee wird gekauft, verkauft, es werden Verträge abgeschlossen, mit Geld gehandelt; sie ist
    ,,Börse“ und Handelsplatz.

    Natürlich gibt es in der Moschee auch eine Wohnug mit Arbeitsräumen und dem Harem für den Imam.
    Der Imam hat als Oberbefehlshaber über die waffenfähigen Männer seiner Gemeinde eine unbeschränkte militärische und soziale Macht. Eine Mobilisierung, sei es zu Demonstrationen oder eventuell auch zu militärischen Einsätzen, ist schnell und effizient in kürzester Zeit zu erreichen.

    Man sieht also, wie wichtig Moscheen sind und man versteht sicher jetzt auch besser die Beweggründe, warum unsere mohammedanischen Mitbürgern alles tun, um Moscheen zu bauen. Sie fühlen sich als Nation, als Volk, nicht allein als Glaubensgemeinschaft; allerdings widerspricht diese Behauptung allen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Moscheen werden nach Baurecht gebaut und man bezieht sich auf Artikel vier des Grundgesetzes, der aber in Artikel 18 bei Unvereinbarkeit mit den Grundwerten wie Menschenrechte, Gleichheit von Mann und Frau zum Beispiel aufgehoben wird. Die Inhalte der Lehre Mohammeds sind jedoch in keiner Weise mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschlands vereinbar, da es das erklärte Ziel des Islams ist, die Welt und somit Deutschland zu erobern und zu beherrschen und Koran und Schariarecht einzuführen.

    Der Islam regelt umfassend, ganzheitlich und totalitär alle Belange des staatlichen, gesellschaftlichen, individuellen (sogar bis zum Toilettengang) und religiösen Lebens. Es gibt keinen Unterschied zwischen Religion und Staat. Das Grundgesetz ist der Koran, Scharia (und Ahadithe) sind die Gesetzgebung.

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