Michael Winkler: Bundestagsabgeordnete dürfen wieder Lustreisen in die Türkei antrete

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Ich möchte heute einen jungen Mann für das Bundesverdienstkreuz vorschlagen. Dafür, daß er seiner staatsbürgerlichen Pflicht nachgekommen ist und mich für den Tageskommentar vom 16. Heuert (Juli) angezeigt hat. Eine derartige Zivilcourage muß belohnt werden, und da der totale Merkelstaat noch keine Prämien für Denunzianten auslobt, soll er ihm zumindest einen Orden umhängen. Und wem, bitte? Man soll schließlich für das, was man getan hat, mit seinem eigenen Namen einstehen. Gesicht zeigen gegen Rechts, heißt das, wenn Hinterdeppendorf ist bunt demonstriert wird.

Herrn Marc Michalsky, geboren am 24. Juli 1990, Eiler Straße 129b, 51107 Köln, Telephon 0172/9813050, E-Mail m.michalsky@posteo.de

Wer nachts um 03:07:25 Uhr Anzeigen an ein Online-Portal senden kann, muß unbedingt belohnt werden. Eventuell lädt ihn ja die lokale Antifa zu einem Kameradschaftsabend ein. Aber das Bundesverdienstkreuz hat er sich ehrlich verdient. Wer erinnert sich denn noch an den Greifswalder Theologie-Studenten Benjamin Schöler, der seine fünf Minuten Fernsehberühmtheit erlangt hat, als er ein vermutlich selbstgezeichnetes Hakenkreuz aus seinem Briefkasten geholt hat? Ob er es inzwischen zum evangelischen Pfarrer gebracht hat? Aber wer hat schon Vertrauen zu einem Seelsorger, der als Denunziant bekannt ist? Zum Glück gibt es bei der EKD keine Beichte, denn wer würde einem solchen Menschen seine Sünden anvertrauen?

Warum ich diesen Namen veröffentliche? Nicht für einen „Shitstorm“ oder gar Morddrohungen, sondern nur, um dies dem Weltgedächtnis anzuvertrauen. Es geht mir nicht um Verhaftungslisten oder darum, Menschen nackt ins Straflager zu peitschen, das überlasse ich dem bekannten Heringsbändiger. Ich möchte nur an einen Fall erinnern:

Ein Ministerpräsident Hans Filbinger wurde von seiner „Jugendsünde“ als pflichtbewußter Marinerichter schließlich eingeholt. Wer heute meint, er müsse die Gerechtigkeit in seine eigenen Hände nehmen, dem soll Gerechtigkeit widerfahren. Bei Filbinger hat es gute 30 Jahre gedauert. Gottes Mühlen mahlen eben langsam…

Der einstige Wettergott Jahwe / Jehowa hat seinen Gläubigen Wohlergehen auf Erden versprochen, wenn sie seine Gebote halten. Mehr leider nicht, keine freundliche Aufnahme im Jenseits, kein günstiges Karma für zukünftige Leben. Dafür beansprucht er im Alten Testament keinerlei Zuständigkeit. Er quält als Don Jahwioso die Ägypter, fordert als Haßprediger zu Völkermorden auf, aber seine Belohnungen sind rein zeitlicher, rein irdischer Art.

Jenseitsversprechen gibt es erst im Neuen Testament, durch den christlichen Gott. Um sich das Paradies zu erwerben, muß man ein rechtschaffener, seinen Nächsten liebender Mensch sein. Der Dritte in dieser Dreifaltigkeit, Allah, verspricht ganz viel Paradies, wenn man auf Erden das genaue Gegenteil war: ein mörderischer Eroberer, der die Sache eines Gottes mit Feuer und Schwert vorangebracht hat – und tunlichst dabei draufgegangen ist, denn Allah hat auf Erden nur Krieg zu bieten, die Belohnungen gibt es erst im Paradies.

Brauchen Sie einen Transrapid? Ein Andenken an eine Zukunftstechnologie, die Merkeldeutschland entwickelt hat, um sie zu beerdigen, wird am 25. Oktober versteigert. Es gibt kein Mindestgebot, das Objekt ist mit 156 Passagier-Sitzplätzen allerdings ein wenig groß. Reicht Ihr Garten aus, um eine paar Gleise aufzustellen, wird er bis zu 500 km/h schnell. Wenn Sie allerdings nur mal damit fahren möchten, ist eine Reise nach Shanghai billiger. Die Chinesen haben den Zug tatsächlich gebaut und betreiben ihn seit 2004. Aber die leiden ja auch nicht unter Merkel.

Merkels Einknicken vor dem großprächtigen Sultan trägt Früchte: Bundestagsabgeordnete dürfen wieder Lustreisen in die Türkei antreten und dabei die Soldaten auf dem Stützpunkt Incirlik belästigen. Verteidigungsministerin Pfuschi von den Laien hat zudem 58 Millionen locker gemacht, um sie in Incirlik zu investieren. Soldatenunterkünfte, eine Landebahn ausbauen, einen mobilen Gefechtsstand aufstellen – alles nette Geschenke an die Türkei, sollte der Islamische Staat eines Tages aus Syrien und dem Irak vertrieben sein.

Quelle: Michael Winkler


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