Michael Winkler: Bundeswehr und Wehrmachtsparolen

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Um Gottes Willen, an einem Bundeswehr-Wachturm im Camp Castorin in Mali ist eine Wehrmachts-Parole gefunden worden!

Stehen die Nazis kurz vor der Machtergreifung? Wird die NSDAP-Mehrheit im Deutschen Bundestag demnächst die Kanzlerin stürzen? Marschieren die Braunhemden der SA schon auf Deutschlands Marktplätzen? Und die schwarzen Uniformen der SS in die Rathäuser? Also davon habe ich nichts bemerkt.

Und welche Parole haben sie dort gefunden? Sieg Heil? Nein! Heil Hitler? Nein! Oder gar Juda verrecke? Auch nicht! Was dort gefunden wurde, war „Gott mit uns“. Liebe Volltrottel von den Wahrheitsmedien, insbesondere vom SPIEGEL, wie leicht nachzuschlagen gewesen wäre, stand das auf den Koppelschlössern der preußischen Armee. Das war die Kaiserzeit, da saß ein Adolf Hitler noch als Gefreiter im Schützengraben.

Und da er bei einer bayerischen Einheit gedient hatte, stand auf seinem Koppelschloß ein ganz anderer Satz: In Treue fest. Die Parole sei sofort entfernt worden, sagte der Kontingentführer, und außerdem sei der Militärische Abschirm-Dienst eingeschaltet worden. Was für ein glückliches Land, das keine anderen Sorgen hat!

Wie beweist man die Formeln von Albert Onestone? Man nimmt einen Stern, der vor einem anderen Stern vorbeizieht. Mit Onestones Formel berechnet man aus der Abweichung der Lichtstrahlen die Masse des Sterns. Dann nimmt man die Masse des Sterns, setzt sie in Onestones Formel ein, und berechnet damit die Abweichung der Lichtstrahlen. Und da nun alles mit allem übereinstimmt, hat Onestone eindeutig recht. Vereinfacht ausgedrückt, wenn man 1+1 = 3 fordert, kann man das beweisen, indem man 3-1 = 1 rechnet.

Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Merkel selber. So ähnlich hat das Edmund Stoiber gesagt. Jedenfalls genießt die Tunix-Kanzler-Diktatorin laut den Wahrheitsmedien eine Zustimmung von 64%, während Martin Schulz auf gerade einmal 36% kommt. Nicht an der Umfrage teilgenommen haben Dr. Mabuse (87%), Josef Stalin (92%), Pol Pot (93%), Frankensteins Monster (96%) und Graf Dracula (98%).

In Berlin ist das Europäische Roma-Institut für Kunst und Kultur eröffnet worden. Es soll helfen, Vorurteile und Feindseligkeiten aufzubauen. Ja, erwischt, in der offiziellen Meldung steht „abzubauen“. Der Finanzier hinter diesem „Institut“ ist George Soros, und wo der Geld hinschmeißt, nehmen Vorurteile und Feindseligkeiten immer nur zu, niemals ab.

Was da für Kunstwerke zu sehen sind? Ein Roma-Künstler hat kleine Häuschen aus Ton fabriziert, genau, wie ein Fünfjähriger sich kleine Häuschen aus Ton vorstellen würde. Diese hat er verschieden eingefärbt und durcheinander gewürfelt. Mit dieser künstlerischen Aussage möchte er auf die Heimatlosigkeit der Roma hinweisen.

Hoffen wir, daß die Putzfrauen das wissen und die Häuschen nicht zu einer adretten Vorstadt-Siedlung umräumen. Zum Glück lassen sich ein paar Tonklötzchen schnell wieder durcheinander würfeln, dann ist die künstlerische Aussage wiederhergestellt.

Quelle: Michael Winkler


Vorsicht Bürgerkrieg!
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2 KOMMENTARE

  1. Unseren Reportern scheint es schlecht zu gehen oder sie haben Existenzangst, wenn sie so einen Ausspruch als Wehrmachtsparole vermarkten, ohne zu recherchieren, was der Inhalt der „Parole“ war. Der Soldat, der „Gott mit uns“ geschrieben hat, hat wohl den Ernst der Lage erkannt. Im Gegensatz zu den offiziellen Berichterstattern.
    Wer an Gott glaubt und sieht, was wir Menschen alles anrichten, dem bleibt ja kaum eine anderer Wunsch als „Gott mit uns“. Vielleicht kommt bald die nächste Schlagzeile, dass ein Pfarrer in der Kirche Wehrmachtsparolen ruft, wenn er statt des „Herr erbarme Dich“ „Gott mit uns“ spricht.
    Auch wenn ich mich angesichts dessen, was wir unserer Mutter Erde alles antun, z. B. alles Leben mit Mikroplastik zu verseuchen, ernsthaft frage, ob wir Gottes Beistand überhaupt noch verdienen, so werde ich trotzdem allein schon aus Solidarität mit dem unbekannten Bundeswehrsoldaten diesen Ausspruch jetzt öfter verwenden, Gelegenheiten und Gründe dafür habe ich als Naturschützer reichlich.

  2. Gott wurde und wird für alle möglichen gottlosen Aktionen und Parolen missbraucht. Da von Gott niemals ein Krieg ausgehen würde, ist es nur konsequent, die Aussage „Gott mit uns“ aus der Bundeswehr zu verbannen. Der angegebene Grund ist natürlich lächerlich. Als Ersatz schlage ich vor „Allah mit uns“, oder noch besser „Jahwe mit uns“. Damit würde den Verursachern der meisten kriegerischen Auseinandersetzungen auf diesem Planeten gehuldigt.

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