Michael Winkler: Das Bundesamt für Märchen über Flüchtlinge (BAMF) gibt bekannt

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Angela die Selbstherrliche und Unbelehrbare Merkel möchte noch nicht erklären, ob sie 2017 noch einmal antritt, um Deutschland für weitere Jahre zu schaden. Das entspricht ihrer allgemeinen Haltung, erst einmal abzuwarten, in welche Richtung der Zug abfährt, um dann noch schnell auf die Lokomotive zu klettern und behaupten, sie würde diesen Zug steuern.

Derzeit ist sie vor allem dabei, ihre Unbeliebtheitswerte zu steigern. Die Regierung hat den Bürgern 2016 so viele Steuern abgepreßt wie noch nie zuvor, sie wissen gar nicht, wohin mit dem Geld. Allerdings sind 20 Milliarden Überschuß in den Kassen bei einem Schuldenstand von etwa 2.100 Milliarden ungefähr so bereichernd wie ein Hartz-IV-Empfänger, der auf der Straße eine Zwei-Euro-Münze findet.

Mit ihrer Unentschlossenheit tut Merkel das, was sie am zweitbesten kann: sie schadet ihrer Partei. Jeder Tag ihres Zauderns fehlt ihrem Nachfolger bzw. ihrer Nachfolgerin, um sich für das Amt zu profilieren.

Die Zahl der Erdbebenopfer in Italien ist auf knapp 300 gestiegen. Noch immer flimmern die Bilder aus dem Katastrophengebiet über die Bildschirme. Das Einzige, was ich nicht gesehen habe, sind die Schwarzafrikaner in ihrer nagelneuen und blitzsauberen orangenen Schutzkleidung, die angeblich mit anpacken. Was dort arbeitet, hat weiße Hautfarbe und entweder Feuerwehr-Kleidung oder Polizeiuniform an. Die uns untergejubelten helfenden „Flüchtlinge“ tauchen nirgendwo auf. Da hat das Propaganda-Fernsehen mal wieder eine Ente in die Welt gesetzt, genau wie die zahlreichen „Flüchtlinge“ in Merkeldeutschland, die bündelweise gefundene 500-Euro-Scheine bei der Polizei abliefern.

Das Bundesamt für Märchen über Flüchtlinge (BAMF) gibt bekannt: 2015 sind weniger als eine Million „Flüchtlinge“ in Merkeldeutschland eingedrungen. (Vermutlich genau jene 978.000, um die hier die Bevölkerung angewachsen ist. Die kann man leider nicht abstreiten.) Für das Jahr 2016 werden 250.000 bis 300.000 Invasoren erwartet. (Der Familiennachzug für jene, die sich bereits eingenistet haben, zählt natürlich nicht dazu.)

70 Prozent derer, die gekommen sind, seien erwerbsfähig. (Also 30 Prozent sind schon mal reine Kostgänger und Handaufhalter.) Trotzdem werde „ein Großteil von ihnen zunächst in die Grundsicherung fallen, bevor wir sie in Arbeit bringen“. (In welche Arbeit denn? Der Bedarf an Arbeitern, die außer dem Koran überhaupt nichts gelernt haben, ist im hochtechnisierten Deutschland extrem gering.)

Es seien zwar auch Akademiker gekommen, ihr Anteil liege aber nur bei geschätzten zehn Prozent. (Wie viele davon sind Ärzte, Naturwissenschaftler und Ingenieure? Schwafologen haben wir bereits übergenug. Und studierte Islamwissenschaftler [landläufig als Haßprediger bekannt] können wir auch nicht gebrauchen.) „Hinzu kommen noch rund 40 Prozent, die zwar keine Berufsausbildung haben, aber praktische Arbeitserfahrung.“ (Ich habe „Arbeitserfahrung“ als Koch, da ich Tütensuppen und Fertiggerichte erhitzen kann. In welchem Drei-Sterne-Restaurant ist eine Stelle frei?)

Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, sagte der Bild am Sonntag: „Es wird kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge geben.“ Wie bitte? Jetzt bin ich aber wirklich verblüfft! Dabei verdanken wir das Wirtschaftswunder der 50er Jahre doch den Wiederaufbautürken, die ab 1962 ins Land gekommen sind, sagt Claudia Roth. (Recep Tayyip Erdogan sieht das vermutlich genauso)

Wobei, wenn ich diesem hochgeschätzten Ökonomen des Ifo-Instituts genau zuhöre, hatten uns Flüchtlinge (echte Flüchtlinge!) das erste Wirtschaftwunder beschert. Diese Flüchtlinge waren Deutsche gewesen, die sind nach der Vertreibung aus ihrer Heimat eine neue Existenz aus dem Nichts schaffen mußten, ohne umfassende staatliche Unterstützung. Die haben damals in die Hände gespuckt und angepackt, während die heutigen „Flüchtlinge“ überhaupt nicht vertrieben worden sind, sondern sich uns aufdrängen und nicht in die Hände spucken, sondern selbige aufhalten, um ja alle Wohltaten des Schlaraffenlandes zu empfangen.

Quelle: Michael Winkler


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1 KOMMENTAR

  1. Manchmal denke ich, die Sitation ist nur mit Sarkasmus (wie im Bericht) zu ertragen. Und ich wünsche mir, das Frau Dr. Merkel recht spät ihre Entscheidung bekannt gibt, nochmals zu kandidieren, um so weniger Stimmen wird sie bekommen – und mit ihr ihre mutlose und ihr devote Mannschaft von totalen politischen Versagern.

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