Michael Winkler: Den Islam an seiner Wurzel bekämpfen

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Ein Glück, daß der Präsident der USA Donald Trump heißt und nicht mehr Barack Obombo, äh, Obama. Ein 29jähriger Usbeke namens Sayfullo Saipov, der seit 2010 mit einer Green Card in den USA lebte, benutzte in New York einen Radfahrweg, allerdings mit einem von einem Heimwerkermarkt gemieteten weißen Pick-up-Truck. Nachdem er zahlreiche Opfer überrollt hatte, rammte er einen Schulbus und mußte aussteigen. Er hatte zwei Waffen dabei und brüllte das übliche „Allahu akbar“, worauf ihm ein Polizist in den Bauch schoß. Die Waffen waren eine Paintball-Pistole und ein Luftgewehr, also völlig unüblich in den hochgerüsteten Verarmten Staaten.

Warum es gut ist, daß dort inzwischen Trump regiert? So stumpfsinnig, wie Angela Merkel wiederholt, daß der Islam zu Deutschland gehört, wäre einem Obama bestimmt eingefallen, den Islam an seiner Wurzel zu bekämpfen, also in Deutschland.

In den Rundfunknachrichten war von einem „Transporter“ die Rede, da erleichtert es mich, von einem Pick-up zu lesen. Ein Transporter hätte ja durchaus von VW stammen können, was garantiert wieder Milliardenforderungen ausgelöst hätte, da VW keine Maßnahmen gegen den unsachgemäßen Gebrauch von Transportern als Mordwaffen auf Fußgänger- und Fahrradwegen eingebaut hatte. Bei einem amerikanischen Fabrikat oder den bei den korantreuen Muslimen des Islamischen Staates bevorzugten Toyotas wird es nicht zu solchen Anklagen kommen, da bin ich mir sicher.

Frankreich beendet tatsächlich den Ausnahmezustand, der seit dem 13. November 2015 geherrscht hatte, als die netten Moslems von nebenan den Koran wörtlich genommen und ein paar Dutzend Ungläubige gemeuchelt hatten. Seither gab es mit schöner Regelmäßigkeit weitere Moslems von nebenan, deren Leidenschaft für die Mordbotschaften des Korans die Aufrechterhaltung des Ausnahmezustands gerechtfertigt hatten.

Der neue Präsident ist diesbezüglich etwas zurückhaltender, bei ihm patrouillieren schwerbewaffnete Polizisten und Soldaten ohne Ausnahmezustand auf den Straßen. Die Franzosen haben sich an den Bürgerkrieg in ihrem Land mittlerweile gewöhnt.

Merkels geschätzter Gast, der 19jährige Syrer, der in Berlin einen Sprengstoffanschlag vorbereitet hat, wird wegen der „Vorbereitung einer schweren, staatsgefährdenden Straftat“ angeklagt. Schwere Straftat sehe ich ein, personengefährdend würde ich ebenfalls unterschreiben. Aber „staatsgefährdend“?

Wie müßte eine Straftat aussehen, die geeignet ist, den Fortbestand des Staates zu gefährden? So etwas wie die Abschaltung der Kernkraftwerke, welche die Energieversorgung des Staates gefährdet? Oder so etwas wie die Öffnung der Grenzen für Millionen Zudringlinge, die zwar keinerlei Anspruch auf Asyl haben, dafür Erfahrung für das Vorgehen in einem Bürgerkrieg? Oder Euro-Rettungspakete für Pleitestaaten, auf Kosten der deutschen Sparer, Rentner und Steuerzahler? War der Syrer etwa unser aller Bundeskanzler?

Quelle: Michael Winkler

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