Michael Winkler: “Denkmal der eigenen Schande“

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In Japan benennt man nach einem neuen Tenno die Epoche seiner Regentschaft. In den USA ist es heute soweit: Ein neuer Präsident wird ins Amt eingeführt. Es wird ein anderer Präsident sein als sein Vorgänger, vielleicht sogar ganz anders als alle seine Vorgänger. Damit sind alle Spekulationen, ob Trump es ins Amt schafft, endgültig beendet. Allerdings gibt es einige Neuerungen: Es wird nicht nur gefeiert, es wird auch protestiert.

In Washington D.C. haben über 90% Killary gewählt, es sind also genügend Trump-Gegner in der Hauptstadt, Soros muß da keinen Transport organisieren. Die Proteste sind neu, früher hat die unterlegene Seite sich den neuen Präsidenten schön gesoffen und sich dann mit ihm arrangiert. Es wäre schön, wenn es mündige Bürger wären, die dort protestieren, doch leider sind das nur einige Verhetzte, die den Parolen glauben, die im Vorfeld reichlich gestreut worden sind.

In Merkeldeutschland wird mal wieder die öffentliche Empörung durchgespielt. Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke habe sich unziemlich geäußert, heißt es. Die üblichen Verdächtigen haben bereits aufgejault, so die Ex-Oberjüdin Charlotte Knobloch, die „Antisemitismus“ verortet, weil Herr Höcke gesagt hat, daß in Berlin ein Denkmal der eigenen Schande stünde.

Ich kann nicht nachvollziehen, was eine Frau Knobloch an diesen Worten stört. Als Vertreterin der Holocaust-Betroffenen sollte sie diese Vorgänge doch als Schande für Deutschland betrachten – folglich erinnert dieses Stelenfeld eindeutig an eben diese deutsche Schande. Und auch damit, daß kein anderes Land sich ein solches Schandmal in seine Hauptstadt stellt, hat Herr Höcke recht.

Es gibt in Washington kein Denkmal für die ermordeten Indianer Amerikas, kein Denkmal für Hiroshima und Nagasaki. In London steht zwar ein Denkmal für Bomber-Harris, doch da wird er als britischer Held dargestellt, nicht als Kriegsverbrecher. Das Gerede über Herrn Höcke ist nichts weiter als eine Schaumschlägerei, allerdings mit dem Hintergrund zu sehen, wie viele Deutsche den Kakao, durch den sie dabei gezogen werden, auch noch bereitwillig trinken.

Die Seehoferei verbreitet Zweckoptimismus im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl: die Union soll mindestens 40 Prozent erhalten. In Zeiten, in denen Ende August die ersten Lebkuchen in den Regalen auftauchen und gleich nach Dreikönig die Osterartikel, beginnt der Wahlkampf eben auch ein wenig früher. Es hat Zeiten gegeben, in denen die Parteien bis zum Sommer zusammengearbeitet haben, in denen sechs Wochen Wahlkampf genug gewesen sind. Aber das ist Vergangenheit, inzwischen heißt es bereits, nach der Wahl ist vor der Wahl, folglich läßt man lieber rhetorisch die Fetzen fliegen, anstatt sich kompetenter Sacharbeit zuzuwenden.

„Ich werde eine Milliarde Jahre herrschen!“ Klingt ein bißchen nach einer Drohung Angela Merkels, stammt aber von Gambias Präsident Yahya Jammeh. Der Herr wurde zwar nach 22 Jahren im Amt abgewählt, möchte aber trotzdem weitermachen. „Das ist eine Sache, die zwischen mir und Gott dem Allmächtigen abläuft.“ Genau, der Herr ist Mohammedaner. Wie es aussieht, muß Allah sich allerdings als sehr groß im Fall Jammehs zeigen, denn vor allem das Nachbarland Senegal hat entschieden, die Demokratie in Gambia militärisch durchzusetzen. Somit haben wir den ersten neuen Konfliktherd des Jahres 2017. Einträglich war seine Amtsführung durchaus: Das Privatvermögen Jammehs wird auf 1,8 Milliarden Dollar geschätzt.

Eine weitere Neuerung gibt es sogar in Merkeldeutschland: Schwer kranke Menschen können Cannabis künftig auf Rezept in der Apotheke erhalten. Bisher war Cannabis zu medizinischen Zwecken sehr schwer zu erhalten, da die Pharmalobby lieber ihre eigenen Produkte teuer verkauft. An einer „Naturmedizin“ gibt es nun mal kaum etwas zu verdienen.

Quelle: Michael Winkler


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