Michael Winkler: Der Bürgermeister von Ostaleppo

1
913

Der Bürgermeister Ostaleppos ist nach Brüssel gekommen und hat sich dort über den Frieden bringenden Präsidenten Assad beschwert. Nun, es ist guter Demokratenbrauch, den Posten ausgerechnet dann zu verlassen, wenn man am dringendsten gebraucht wird. Feige nach Brüssel abzuschwirren, wenn in Ostaleppo ein Neuanfang stattfinden soll, zeugt nicht gerade davon, daß der Amtsinhaber für dieses Amt geeignet ist.

Des weiteren frage ich mich, wer diesen Bürgermeister in sein Amt gesetzt hat? Wer hat ihn legitimiert? Und vor allem: Was hat er die letzten vier Jahre getan? Hat er Kämpfe verhindert, zwischen den Parteien vermittelt, sich um das Wohl seiner Teilstadt gekümmert? Über ihn wurde nie berichtet, weshalb der Verdacht naheliegt, daß sowohl Amt als auch Person in jüngster Zeit zu Propagandazwecken installiert worden sind.

Die EUdSSR hat diesem angeblichen Bürgermeister wenig bis gar keine Hilfe zugesichert. Dabei kann gerade Europa aus dem Vollen schöpfen: 25.000 syrische „Flüchtlinge“ und solche, die sich als Syrer ausgegeben haben, für den Wiederaufbau zu mobilisieren, sollte noch vor Weihnachten möglich sein. Kräftige junge Männer, die auf Familiennachzug spekuliert haben, wären dann wieder in ihrer Heimat, um für sich und ihren Familien ein neues Zuhause zu schaffen.

Gerade Deutschland kann noch einen besonderen Trumpf nachlegen: Wiederaufbautürken! Die jüngeren, die frustriert sind, weil Wiederaufbau und Wirtschaftswunder ohne sie stattgefunden haben, erhalten in Syrien eine hervorragende Gelegenheit, sich selbst zu beweisen, daß Claudia Roth doch recht hat mit ihren Behauptungen. Zudem würde für ihren Parteifreund Cem Özdemir ein Posten herausspringen: Bundeskoordinator für die türkischen Wiederaufbaukolonnen in Syrien.

Hussein Khavari wurde inzwischen identifiziert: Er war in Griechenland wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Nach nur anderthalb Jahren wurde er auf Bewährung „unter Auflagen“ entlassen. Auf Einladung der Bundeskanzlerin hat er sich wie Millionen Andere auf den Weg ins Schlaraffenland begeben. Die Griechen haben zufällig vergessen, ihn international zur Fahndung auszuschreiben, sonst hätten sie ihn vorzeitig zurückbekommen.

In Merkeldeutschland hat er die gleiche Masche eingesetzt wie in Griechenland, sich als „unbegleiteter Minderjähriger“ ausgegeben. Medizinische Tests, die das wahre Alter schnell ermitteln, werden in Merkeldeutschland nicht eingesetzt, weil sie das „Persönlichkeitsrecht“ der Asylbetrüger verletzen. Merkels geschätzter Gast, der in Wahrheit fast 21 Jahre alt sein soll, hat dazugelernt. Bei Maria Ladenburger, einer überzeugten „Flüchtlings“-Helferin, war sein Mordversuch erfolgreich.

Herr Khavari hält sich inzwischen im Gefängniskrankenhaus Hohenasperg auf. Selbstmordgefährdet sei er, heißt es. Da wir sonst alle kulturellen Eigenheiten der „Flüchtlinge“ akzeptieren, kann ich nicht nachvollziehen, wieso man ihn daran hindert. Es wäre eine saubere Methode, das Verfahren schnell und kostengünstig abzuschließen. Schließlich haben wir gerade erlebt, wie umständlich es ist, kriminelle Afghanen in ihr Herkunftsland rückzuführen. 50 waren angekündigt, jetzt sind es gerade 34 geworden. Dabei passen in einen A380 doch bis zu 800 Passagiere…

Für einen Euro gibt es nur noch 1,0414 Dollar. In der Spitze, am 22. April 2008, waren es 1,6006 Dollar gewesen. Dazwischen liegt nicht nur die Finanzkrise, sondern auch acht Jahre Merkelwirtschaft, in der die Griechenland- und schließlich die Euro-Rettung alternativ gewesen waren.

Dieser Kurs ist Währungsdoping für die Exportwirtschaft, und wie jedes Doping ist es letztlich ungesund. Der Euro hat damit die meisten Eigenschaften der italienischen Lira geerbt, für die Inflationswirtschaften Südeuropas ist er trotzdem noch zu hart. Eine harte Währung zwingt die Wirtschaft zur Weiterentwicklung, um soviel besser zu werden, wie die Währung an Wert zulegt.

Mit dem Euro hat die Exportwirtschaft eine doppelte Scheinblüte hingelegt, zum einen dank der weichen Währung, zum anderen dadurch, daß viele Exportkunden nicht mit Geld, sondern mit Schuldscheinen bezahlen. Schuldscheine, die niemals eingelöst werden können, da ein Eintreiben der Forderung den Bankrott des Schuldners zur Folge hätte. De facto verschenken wir die Produkte unserer Arbeit, de jure erhalten wir dafür die Illusion von Reichtum, die uneinbringbaren Forderungen.

Quelle: Michael Winkler


Vorsicht Bürgerkrieg!
In welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands erwartet die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen? Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden… (weiter)


Europa grenzenlos
In Italien und Griechenland, wo die meisten der Neuankömmlinge unseren Kontinent betreten, werden diese zumeist ohne Rücksicht auf EU-Recht durchgewunken. Doch wer sind die Zuwanderer, die täglich zu Tausenden an den Küsten Europas anlanden? Flüchtlingsfamilien aus Syrien und anderen Krisengebieten wie dem Irak, die in seeuntauglichen Booten Krieg und Gewalt entfliehen wollen, wie die Mainstream-Medien nur zu gerne berichten? Oder Wirtschaftsflüchtlinge, die ein besseres Auskommen suchen? Kann die europäische Grenzschutzagentur FRONTEX, die im Mittelmeer patrouilliert und dabei von Marineeinheiten aus EU-Staaten unterstützt wird, die Außengrenzen noch sichern? Oder ist FRONTEX von der Politik dazu verdammt worden, Beihilfe zur Schlepperei leisten zu müssen?… (weiter)


Der islamische Faschismus
Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück, es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht. Der Islamismus wird entlarvt… (weiter)


Die Souveränität Deutschlands
Deutschland sei »seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen«, bekundete Wolfgang Schäuble, Bundesminister der Finanzen, vor den versammelten Bankern des Europäischen Bankenkongresses am 18. November 2011. In »Europa« sei die Souveränität ohnehin »längst ad absurdum« geführt. Wenn Deutschland aber nicht souverän ist, dann herrscht ein anderer Staat oder eine Staatengemeinschaft oder eine Person oder Personengruppe, irgendeine Macht, über Deutschland und Wolfgang Schäuble ist dessen bzw. deren Agent und nicht Vertreter des Deutschen Volkes. Vielmehr dient er fremden Interessen… (weiter)


Wenn das die Deutschen wüssten
Wussten Sie, dass Ihr Personalausweis oder Ihr Reisepass nicht Ihre deutsche Staatsangehörigkeit bestätigt und fast alle Deutschen in ihrem eigenen Land staatenlos sind? Nein? Wussten Sie zudem, dass Gerichtsvollzieher in der BRD seit 2012 keine Beamten mehr sind oder dass die BRD selbst gar kein Staat ist – und auch nie war -, sondern eine von den Alliierten installierte Verwaltung, die großteils innerhalb einer „Firmenstruktur“ operiert? War Ihnen bewusst, dass die Sklaverei in Wirklichkeit nie abgeschafft wurde? Wenn nicht, dann wird es Zeit für Sie aufzuwachen… (weiter)