Michael Winkler: Der große Reformer

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So, so, Monsieur Macron ist also ein großer Reformer. Zumindest sagen das die Wahrheitsmedien. Was der französische Präsident für diesen Titel getan hat? Bisher nichts. Er hat nur vage darüber gesprochen, ein paar Reformen durchzuführen. Das war zudem im Wahlkampf um die Präsidentschaft. Und wir alle wissen, daß Wahlkampfversprechen genau bis zur Schließung der Wahllokale gelten, ab dann wird „Realpolitik“ betrieben, dann folgt man der normativen Kraft des Faktischen, oder, verständlicher ausgedrückt, der Kassenlage.

Die Reformen werden Einschnitte sein, die jedem Franzosen und vermutlich auch jedem Deutschen Geld kosten werden, denn wir sind ja Frankreichs engste Partner. Bis dahin ist die schöne Welt der Wahlprospekte längst vergessen, und die Franzosen müssen mit dem leben, was sie gewählt haben. Die praktische Lösung bei den alten Telephonen geht leider nicht: Aufhängen und neu wählen.

In Eichstätt in Mittelfranken wurde ein Abschiebegefängnis fertiggestellt, das 96 Haftplätze für „Flüchtlinge“ bietet, die in ihre Heimat zurückkehren sollen. Natürlich wurde dagegen protestiert. Das seien schließlich keine Verbrecher, und überhaupt seien Abschiebungen Unrecht, weil die Menschen ein Recht auf Asyl in Merkeldeutschland hätten.

Die Vollpfosten haben eben weder Ahnung von Mathematik noch von menschlichem Verhalten. Wenn ich mehr Leute auf demselben Raum unterbringen will, geht das nur, indem die Leute enger zusammenrücken. Das wiederum erzeugt Streß, der zu Aggressionen führt, und zwar um so wahrscheinlicher, je inhomogener die Gruppe ist. Zwischen Fremden treten Mißverständnisse und Reibereien häufiger auf, selbst wenn keine Dominanz anstrebende Religion wie der Islam im Spiel ist.

Sogar das angeblich so reiche Deutschland kann nur eine beschränkte Anzahl Menschen beherbergen. Zudem sind jederzeit Katastrophen möglich, die zu Hunger und in der Folge zu Aufständen führen, wenn die Bevölkerung zu groß ist. Eine Überpopulation bricht immer zusammen, und dieser Zusammenbruch erfolgt katastrophal. Ich möchte die Demonstranten sehen, wenn sie vor leeren Regalen stehen, weil eine massive Versorgungsstörung aufgetreten ist. Ob sie dann die letzte Konserve bereitwillig einem „Flüchtling“ überlassen?

Die Erde taumelt auf eine ökologische Katastrophe zu, weil es zu viele Menschen gibt. Der Aufwand für eine halbwegs intakte Umwelt wird immer höher, und immer weniger Länder können sich diesen Aufwand leisten. Die Menschheit ist eifrig dabei, sich selbst die Lebensgrundlagen zu entziehen, dank der ungehemmten Vermehrung.

Oh ja, wir praktizieren in Deutschland die Mülltrennung und sammeln Abfallstoffe mit dem Grünen Punkt, doch sind 80 Millionen in Deutschland eine viel zu kleine Gruppe, verglichen mit Milliarden Afrikanern, Asiaten und Südamerikanern. Der Einzelne in der „Dritten Welt“ mag deutlich weniger Müll erzeugen als jemand, der in hochtechnisierten Ländern lebt, doch dieser Mensch in der Dritten Welt verteilt seine Abfälle in der Umwelt. 7,6 Milliarden Menschen sind zuviel für das System Erde, das kann und wird nicht gut gehen.

Die Umweltminister haben ein G6+1-Treffen abgehalten. Die USA steigen aus den Pariser Verträgen aus, die anderen sechs Teilnehmer bekennen sich dafür um so eifriger zu dem Unsinn der menschengemachten Klimalüge. Wenn wir jedoch davon ausgehen, daß deren der Naturwissenschaft widersprechende Theorie richtig ist, dann muß man anders ansetzen:

Es geht nicht um ein paar Kraftwerke in Deutschland, die aufwendig mit Kohlendioxid-Abscheidern ausgerüstet werden, es geht um die Kohlekraftwerke in China. Es geht um die Brandrodungen in Südamerika, es geht um die Vermüllung Afrikas. Lösungsorientiert wäre, die Zahl der Menschen zu reduzieren. Das aber trauen sich diese Minister nicht einmal zu denken.

Quelle: Michael Winkler


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