Michael Winkler: Der nette Musel von nebenan

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Achmad A. soll er heißen, der nette Musel von nebenan, der in Hamburg manisch geworden ist und auf Ungläubige eingestochen hat, zur Verherrlichung der Größe Allahs. Und ja, er war einer von Merkels geschätzten Gästen, ein „Schutzsuchender“ also. Er war polizeibekannt, als besonders korantreuer Muslim.

Man wollte ihn tatsächlich abschieben! Allerdings haben dafür die Papiere gefehlt, denn nur, wer einen Reisepaß besitzt, der darf hinausgeschafft werden. Genau deshalb verlieren die „Flüchtlinge“ so oft ihre Reisepässe, während sie auf ihre Handys wesentlich besser aufpassen.

Es war natürlich kein Terror, was der nette Muslim von nebenan angerichtet hat. Das war die Tat eines Einzelnen, der womöglich auch noch psychisch labil gewesen ist. Und nur, weil er als gläubiger Mohammedaner jene Mordaufrufe kennt, die Mohammed in den Koran hineinformuliert hat, hat das Töten Ungläubiger natürlich gar nichts mit dem Islam zu tun.

Abschieben kann man den Herrn jetzt natürlich nicht mehr. Er darf seine Strafe in Merkeldeutschland absitzen – und bekommt anschließend den merkeldeutschen Paß. Der Islam gehört ja bekanntermaßen zu Deutschland.

Überproportional häufig droht den „Flüchtlingen“ in ihrer Heimat die Todesstrafe. Sagen sie wenigstens, denn dann dürfen sie nicht abgeschoben werden. Ist der Asylantrag genehmigt, fahren diese ach so Bedrohten gerne in die alte Heimat, auf Urlaub, auf Brautschau und um den Familiennachzug zu organisieren.

Von einer Bedrohung und gar der Todesstrafe ist dann nicht mehr die Rede. Um in diesen Fällen ordentlich zu ermitteln, fehlt deutschen Staatsanwälten die Lust. Spitzfindig sind sie nur bei politischen Anklagen, wo dickere Bretter zu bohren wären, sind sie schlicht und einfach überarbeitet.

Die alten Römer haben es geschafft, ihre Hauptstadt und deren mehr als eine Million Einwohner mit Wasser zu versorgen. Mehr als eine Milliarde Liter pro Tag sollen es gewesen sein. Dem modernen Rom geht gerade das Wasser aus. Schuld ist natürlich das Wetter. Und ein klein bißchen der Verfall der Infrastruktur, also mangelnde Wartung, und letztlich fehlendes Geld.

Wenn das Geld in die falschen Kanäle fließt, fließt eben kein Wasser mehr. 45 Prozent des Wassers gehen unterwegs verloren, bei anderen Wasserleitungen in Italien sogar bis zu 75%. Dieses Wasser versorgt Pflanzen, füllt das Grundwasser auf und leistet auch sonst segensreiche Arbeit, nur, es kommt nicht dort an, wo die Menschen es benötigen. Italien ist diesbezüglich schon weiter als Deutschland, aber Merkel arbeitet daran, diesen Vorsprung aufzuholen.

Nordkorea hat erfolgreich eine Rakete getestet. Laut Kim Jong Un liegt jetzt das ganze amerikanische Festland in der Reichweite dieser Geschosse. Die Raketen können mit Atomsprengköpfen bestückt werden. Tatsächlich ist die Rakete nur 998 Kilometer weit geflogen. Das reicht noch lange nicht bis Washington, noch nicht einmal bis Los Angeles.

Lassen wir Kim trotzdem seine Freude. Und Donald Trump, denn wenn er auf Kim und Nordkorea einschimpft, steht sogar die US-Presse auf seiner Seite.

Quelle: Michael Winkler


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