Michael Winkler: Der Weltkrieg ist alternativlos

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Ich frage mich in den letzten Tagen, ob es für einen deutschen Patrioten nicht sinnvoller ist, sich Killary als nächste US-Präsidentin zu wünschen. Der Zusammenbruch des aktuell fehlgesteuerten Systems ist unvermeidbar, das Ende des Merkel-Regimes und der Dritte Weltkrieg sind es ebenfalls. Ein Präsident Trump würde diese Ereignisse hinauszögern, da er sich weitgehend vernünftig verhält. Killary hingegen läßt es krachen. Als Erfüllungsgehilfin der Wall Street mit ihren jüdischen Bankhäusern ist sie so wenig eigenständig wie Merkel.

Angesichts der finanziellen Situation auf der Welt haben diese Banken nur zwei Optionen: Weltweite Bankrotte und damit Zahlungsausfälle, oder ein weltweites Inkasso mittels eines finalen Raubkriegs.

Bei einem Weltbankrott löst sich das Fiat Money in Nichts auf, die zusammengekauften Sachwerte bleiben zwar vorhanden, doch sie sind ohne militärisches Eintreiben nicht nutzbar. Ohne Bezahlung wird das Militär jedoch nicht handeln – weshalb der Krieg allein übrig bleibt. Oder, wie unsere Bundeskanzlerin es so gerne ausdrückt: der Weltkrieg ist alternativlos.

Die von Machthaber Obama und seiner damaligen Außenministerin Killary Clinton ins Leben gerufene Truppe Meuchelmuslime, der Islamische Staat, hat wieder einmal das getan, was korantreue Muslime am besten können: andere Muslime umbringen. In Mossul wurden 284 Männer und Jungen hingerichtet, die nicht im Namen Allahs gegen die angreifenden Muslime kämpfen wollten.

Aber das ist wieder jener Islam, der nichts mit dem Islam zu tun hat, also der Islam, der den Geboten des Korans folgt, während der andere Islam die Gebote des Korans befolgt. Die korantreuen Muslime wissen ja, daß es einfacher ist, unbewaffnete Muslime umzubringen als bewaffnete Muslime. Und ja, die Muslime der irakischen Armee rücken unbeirrt weiter auf Mossul vor. Aber auf dem Weg liegen derart viele Minen und Sprengfallen, daß das eben seine Zeit dauert.

Da Minen und Sprengfallen nicht auf Bäumen wachsen und auch nicht durch Umgraben des Wüstenbodens gewonnen werden können, stellt sich die Frage, wo die korantreuen Muslime das alles herhaben. Selber herstellen ist nahezu ausgeschlossen, da die korantreuen Muslime mit Greueltaten ausgelastet sind. Es muß ihnen also jemand Waffen, Munition und sonstige Ausrüstung geliefert haben. Russen, Syrer und Iraner scheiden als Lieferanten aus, da bleiben also Türken, Saudis, Kataris und Amerikaner übrig. Theoretisch auch die Israelis, aber die wollen Waffen lieber geschenkt bekommen, als selbst welche zu verschenken.

Angeblich haben die Briten Sorgen, daß es bei ihrem Brexit gehen könnte wie aktuell mit CETA. Schließlich muß der Austritt mit ganz Europa verhandelt werden, und es sei so schrecklich wenig Zeit. Wenig Zeit bedeutet zwei Jahre, und die haben auch noch acht Monate Vorlauf. Bei der bekannten Faulheit und Unfähigkeit der Politiker mag das ein Argument sein, aber letztlich keines, das man ernst nehmen sollte.

Anders als CETA ist der Austritt nicht zustimmungspflichtig. Wenn also die Länder Europas etwas von den Briten haben wollen, müssen sie nachgeben. Wobei man natürlich den Merkel-Faktor mit berücksichtigen muß. Sollte Merkel dann noch im Amt sein, ist garantiert, daß es nicht klappen wird.

Auf dem CDU-Parteitag in Wittenburg hat Angela die Unbelehrbare und Selbstherrliche Merkel wieder einmal eine Sternstunde des logischen Denkens vorgeführt: Den Sorgen vorm Islam und der AfD könne man auch mit Weihnachtsliedern und Blockflöte begegnen.

„Wieviel christliche Weihnachtslieder kennen wir denn noch und wieviel bringen wir denn unseren Kindern und Enkeln noch bei?“, fragte Merkel, grammatisch ein wenig unsicher.

Wie viele Weihnachtslieder Merkel kennt, weiß ich nicht, aber wie viele sie ihren Kindern und Enkeln beibringt, weiß ich genau: kein einziges! Es mangelt ihr eben an Kindern und erst recht an Enkeln.

Außerdem wird Merkeldeutschland zu einem Land, in dem Weihnachten nicht mehr stattfindet, um unsere muslimischen „Zuwanderer“ nicht zu diskriminieren. Die von Merkel empfohlenen Weihnachtslieder werden immer seltener gesungen, da in Kindergärten und Schulen die Weihnachtsfeiern abgeschafft worden sind. Das einzige, was Muslime an Weihnachten tolerieren, ist das Weihnachtsgeld, das sie so bereitwillig erhalten.

Quelle: Michael Winkler


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1 KOMMENTAR

  1. Wenn man sich gedanklich stets nur innerhalb gewohnter Denk- und Verhaltensmuster bewegt, stimmt „alternativlos“ in der Tat. Und „Weiterdenken“ hat dabei auch nichts mit gewohnt konditionierter Verdrängung nach dem „…muss weg“-Prinzip zu tun, was die Mehrheit fest im Griff der alten Ordnung hält – noch selbsthaltend(!) verbleiben lässt.

    Ich wollte noch mehr schreiben, aber mir ist das mittlerweile zu müsig. Auch das „Reich“ ist bei genauer Betrachtung innerhalb eines erkennbaren und umfassenderen Bedeutungsrahmens nur ein subatomarer Nebenschauplatz der Geschichte – gleich neben der BRD.

    Gewohnte Denk- und Verhaltensmuster führen zu gewohnten Betrachtungen und der gewohnten Suche nach Schuldigen – die Verfechter Lichtjahre entfernt von den eigentlichen Ursachen und damit der Entwicklung einer einvernehmlichen Lösung.

    Denn das was in der Regel als „Lösung“ propagiert wird, ist nur Wunschdenkhoffen. Doch lieber beschäftigt man sich mit großen Problemen, in der Regel, weil man damit seine Machtlosigkeit gegenüber dem Wahrgenommen trefflich zur Schau stellen, sich in der gewohnten Opferrolle bewegend klagen und beschweren kann.

    Und so finden sich Opfer um Opfer zusammen, um der Welt klagend ihr Ungemach darzulegen, während jene ihre (geistige) Gefangenschaft in der Art propagieren, indem sie in der einen Hand den Schlüssel halten und mit dem Daumen der anderen das Schlüsselloch abdecken und dabei laut rufen: „Ich will hier raus.“

    Erfahrungsgemäß kommt hinzu, dass „Lösungen“ stets „einfach“ verständlich sein müssen. Mein Kollege sagte mal zu mir: „Du muss das so formulieren, als ob ich ein Kind wäre.“ „Du bist aber keins“, sagt ich ihm.

    „Und mit dem Wissen was man hat, bekommt man stets das, was man kennt.“, siehe der obere Beitrag.

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