Michael Winkler: Die einzige Vielfalt, die wir tatsächlich bekommen haben

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Wenn die Propagandasendungen über „Flüchtlinge“ berichten, tauchen immer wieder interessante Details auf. Diesmal wurden Dunkelhäutige gezeigt, die aus dem „Dschungel“ von Calais in andere Teile Frankreichs verbracht worden waren. Natürlich haben sie brav in die Kamera gelogen, daß sie ihr Vorhaben, nach Großbritannien einzufallen, jetzt aufgegeben hätten und in Frankreich bleiben wollten. Interessant war der Kommentar, daß diese „Flüchtlinge“ in Frankreich keine Sozialleistungen erhielten, sondern nur Unterkunft, Verpflegung – und elf Euro Tagegeld.

Elf Euro am Tag, das bedeutet 330,- Euro im Monat. Der aktuelle Regelsatz bei Hartz IV beträgt 404,- Euro im Monat – plus Unterkunft. Davon muß der Empfänger seine Verpflegung bezahlen, und nur, wenn er mit 2,50 Euro am Tag auskommt, stellt er sich gleich mit einem „Flüchtling“, der keinerlei Sozialleistungen erhält.

Wobei dem Hartz.IV-Empfänger das Smartphone nicht bezahlt wird, er nicht kostenlos öffentliche Verkehrsmittel benutzen darf, keine Kleidung gestellt bekommt und auch noch diverse Kleinigkeiten in seiner Wohnung selbst bezahlen muß. Zusammengerechnet würden sich „Flüchtlinge“, die bloß Sozialleistungen erhielten, deutlich schlechter stellen.

Amerikaner protestieren immer noch gegen ihren neu gewählten Präsidenten. Wenn irgendwo auf der Welt hartnäckige Proteste stattfinden, die gerne in Ausschreitungen kulminieren, braucht man bloß den Juden zu suchen, der dies finanziert: In aller Regel heißt er George Soros.

Nachdem „Black Lives Matter“ derzeit ein wenig ruhiger geworden ist, hetzt er die USA nun mit „MoveOn.org“ auf. Vor den Wahlen haben deutsche Wahrheitsmedien spekuliert, das Trump-Lager würde Unruhen auslösen, falls Killary gewinne, erleben wir jetzt dank George Soros Unruhen, weil Killary eben nicht gewonnen hat. Wobei, es gibt eine Ausnahme. Mit der Merkeljugend hat George Soros nichts zu tun. Die Schläger der Antifa werden von der deutschen Regierung bezahlt, sind also eine Regierungsorganisation.

Die Merkel-Regierung arbeitet an Plänen, die Autobahnen „teilweise“ zu privatisieren. Auf dieser Basis ergibt die Seehofer-Maut endlich Sinn. Überhaupt ist es eine großartige Idee, Infrastruktur zu „privatisieren“. Das hat sich großartig bewährt, da gibt es dann schlechteren Service zu höheren Kosten. Ganz davon abgesehen, ist die Regierung nicht Eigentümer der Autobahnen, sondern diese hat das Volk mit Kfz-Steuer, Mineralölsteuer und sonstigen Abgaben bezahlt.

Treudoofe Stadtkämmerer, die ihre Wasserwerke oder Straßenbahnen an Amerikaner verkauft und zurückgeleast haben, sind im ganzen Land dafür verantwortlich, daß aus gering verschuldeten Gemeinden hochverschuldete Gemeinden geworden sind. Es ist Wahnsinn zu glauben, daß Ministerien, die bereits zu blöd sind, Gesetze ohne externe Anwaltskanzleien auszuarbeiten, fähig seien, Infrastruktur auf eine Weise zu privatisieren, daß ein Vorteil für Deutschland herausspringt.

Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als es nur das staatliche Bezahlfernsehen gegeben hatte: drei Programme, mehr nicht. Uns wurde eine schöne neue Sendervielfalt versprochen, als die Privaten aufgekommen sind. Nach 30 Jahren sieht die Vielfalt so aus:

Die öffentlich-rechtlichen Sender belästigen uns mit Koch-, Quiz- und Dummquatsch-Sendungen, die privaten Programme beglücken uns mit Serien, die sogar in Amerika als niveaulos gelten. Ansonsten werden wir Tag für Tag irgendwo mit Hitler und Zweitem Weltkrieg bedacht. Bei den Nachrichten vermissen wir nachgerade die Objektivität und Ausgewogenheit, die einst die „Aktuelle Kamera“ und den „Schwarzen Kanal“ ausgezeichnet hatten. Die einzige Vielfalt, die wir tatsächlich bekommen haben, ist eine Vielfalt an einfältigen Fernsehkanälen.

Quelle: Michael Winkler


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