Michael Winkler: Die “Flexi-Steuer“

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Sigmar „das Pack“ Gabriel hat eine ganz tolle Idee: die Flexi-Steuer. Die funktioniert in etwa so: Der Benzinpreis wird auf eine bestimmte Marke festgesetzt, beispielsweise 1,50 Euro pro Liter. Sollten die Rohstoffpreise fallen, wird ganz einfach die Mineralölsteuer erhöht, damit der Preis wieder stimmt. Umgekehrt, wenn die Rohstoffpreise steigen, gilt das natürlich nicht, da steigt der Benzinpreis. Der neue Höchststand wird zur neuen Ausgangsbasis für die Flexi-Steuer. Auf eine solche Idee kann natürlich nur jemand kommen, der zum einen überbezahlt ist und zum anderen einen Dienstwagen gestellt bekommt, samt Benzinkosten.

Die SPD soll einmal die Partei der kleinen Leute gewesen sein. Heute ist sie auf jeden Fall eine Steuererhöhungspartei. Wer all das viele Geld bekommen soll, hat Gabriel nicht verraten. Bislang vermeldet der Finanzminister jedenfalls Steuerüberschüsse. Aber vielleicht verbirgt sich hinter Gabriels Idee ja das idiotische „Wir schaffen das!“ der Frau von Professor Sauer. Die hat ja auch schon gesagt, es sei ihr egal, wer die ganzen „Flüchtlinge“ ins Land gelassen habe, nun seien sie eben da.

Thüringens Linksaußen-Ministerpräsident Bodo Ramelow hat vorgeschlagen, allen „Flüchtlings“-Kinder den merkeldeutschen Paß zuzuwerfen. Ja, das ist eine ganz tolle Idee, fast so toll wie die Flexi-Steuer. Wir sollen also Kindern, die islamisch und im Sinne ihrer Herkunftsländer erzogen werden, einen Paß aufdrängen, mit dem sie nichts, aber auch wirklich gar nichts verbindet? Hat der Mann sie noch alle? Lernen wir doch von Frankreich, da bekommt jeder den französischen Paß, der in der Fremdenlegion gedient hat. Nicht durch das geerbte, sondern durch das vergossene Blut Franzose, heißt es dazu. Was also sollen „Flüchtlings“-Kinder für Deutschland tun? Es muß ja nicht Blut sein, vergossener Schweiß genügt. Allerdings bei der Arbeit vergossen, nicht beim Anstehen vor dem Sozialamt, um dort die Hand aufzuhalten.

Bis 2020 soll sich der Zusatzbeitrag der gesetzlich Krankenversicherten verdoppeln, schätzen Experten. Wobei das natürlich relativ zu sehen ist. Der Krankenkassenbeitrag beträgt 14,6 Prozent vom Bruttoeinkommen, je zur Hälfte vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer bezahlt. Alle Steigerungen betreffen nur noch die Arbeitnehmer und heißen „Zusatzbeiträge“. 1,1 Prozent sind heute üblich, die mittlerweile 15,7 Prozent Kassenbeitrag teilen sich in 7,3 für die Chefs und 8,4 Prozent für jene, die arbeiten. 2020 sollen die Zusatzbeiträge im Schnitt 2,4 Prozent betragen, also 17 Prozent Kassenbeitrag, aufgeteilt zu 7,3 und 9,7 Prozent. Und warum? Wird die Medizin teurer? Ja, vor allem, weil die „Flüchtlinge“ nicht so gesund sind, wie immer behauptet wird. Diese Herren und Herren Zudringlinge haben eher seltene Krankheiten, deren Behandlung extrem teuer ist – auf Kosten deutscher Krankenkassen und damit der Versicherten. Als der „wir“ vom „Wir schaffen das!“

Die Bundesbank möchte das Renteneintrittsalter erhöhen. 2060 soll es die Rente erst ab 69 Jahren geben. So recht interessiert mich das nicht mehr, denn 103 Jahre gedenke ich nicht zu werden. 2060 ist der Zeitpunkt, an dem die Merkel-„Flüchtlinge“ der Gegenwart von Hartz IV bzw. Sozialhilfe in die Rente wechseln werden. Deren massenhafter Nachwuchs wird also bei der Bundesbank nicht als Beitragszahler berücksichtigt, was vermutlich an der „Fehlausbildung“ dieser Herrschaften liegt. Sich hervorragend im Koran auszukennen, ist leider keine berufliche Qualifikation. Übrigens, im Abendland gibt es genügend Leute, die sich hervorragend in der Bibel auskennen – und trotzdem einen Beruf erlernt haben, der sie ernährt und zum Wohl der Allgemeinheit beiträgt. Nur beim Koran klappt das offenbar nicht.

Gegen Bienen und andere Nutzinsekten hat Monsanto Glyphosat erfunden. Gegen Stechmücken hingegen gibt es nichts, was ähnlich wirksam wäre. Da gibt es keine Milben, die sie befallen, keine Pflanzenschutzmittel, keine Pilze oder Krankheiten. Diese Mistviecher vermehren sich unaufhörlich, nur Bacillus Thuringiensis hilft, den muß man aber ständig neu ausbringen, weil er sich offenbar schnell verflüchtigt. Fünf Meldungen, ein Thema: Heute ist der Tag der Blutsauger gewesen.

Quelle: Michael Winkler


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