Michael Winkler: Die ideenlosesten Vollpfosten sprechen von „Faschismus“ und „Nazi“

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Trump-Gegner sprechen ja nach Tagesform und persönlicher Geistesschwäche von zu vielen oder zu wenigen Ideen, die der neue Präsident der USA hat. Die ideenlosesten Vollpfosten sprechen von „Faschismus“ und „Nazi“. Warum? Weil das irgendwie böse und gefährlich klingt, auch wenn besagte Vollpfosten keinerlei Ahnung davon haben, was Faschismus und Nationalsozialismus wirklich sind. Die großartigen Aufmärsche und Paraden, in denen der Staat sich selbst feiert, die unter Mussolini und Hitler abgehalten worden sind, sind mittlerweile außer Mode gekommen. Außer vielleicht in Nordkorea und China, sowie in Rußland zum 9. Mai oder in den USA zum 4. Juli. Diesen Kult wird Trump bestimmt nicht wiederbeleben.

Mit dem Faschismus selbst, so wie Mussolini ihn definiert hat, ist das ganz anders. So ziemlich jeder Staat der westlichen Welt ist heute nach jener Definition faschistisch: die Politik arbeitet wunderbar mit der Hochfinanz zusammen, zum Nachteil des eigenen Volkes. Deshalb wurde in Griechenland nicht das Volk, sondern die Banken gerettet – auf Kosten der Steuerzahler anderer Völker. Meinungszensur, die Unterdrückung Andersdenkender, Denunziantentum und Willkürjustiz erleben wir in Merkeldeutschland zur Genüge, ganz so weit sind die Trump-USA noch nicht. Mit dem „Nazi“ sieht es so aus:

Die Abkürzung ist inkorrekt, sie würde besser zu „National-Zionismus“ passen als zu „National-Sozialismus“. Dieser nationale Sozialismus ist vorrangig eine wirtschaftliche Lehre, eine Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung auf nationaler Ebene. Der internationale Sozialismus hat vergleichbare Ziele, nur eben auf über die Nation hinausgreifender Ebene, mit dem letztlichen Ziel der Weltrevolution. Donald Trump ist des Sozialismus völlig unverdächtig, deshalb kann er gar kein „Nazi“ sein. Allerdings scheint er eine neue, bisher eher seltene Form der Wirtschaft anzustreben: den Nationalen Kapitalismus, bei dem die eigene Nation zuerst kommt (America first!). Ein ähnlicher Versuch im königlichen Frankreich steht als „Merkantilismus“ in den Geschichtsbüchern.

Das britische Brexit-Gesetz hat eine erste Hürde im Parlament genommen. Es war die erste Lesung von insgesamt dreien im Unterhaus, die bis zur Verabschiedung nötig sind. Wie es aussieht, findet das Gesetz seine Mehrheit. Das Oberhaus muß auch noch zustimmen, Premierministerin May geht davon aus, daß bis zum 7. März beide Kammern des Parlaments das Gesetz verabschiedet haben. Die Hoffnung der Brexit-Gegner, daß sich das Parlament gegen den erklärten Willen des Volkes stellt, schwindet demnach.

Die Regierung will die freiwillige Rückreise von Asylsuchenden mit dem Programm „Starthilfe plus“ forcieren. Je früher ein Asylbewerber Deutschland verläßt, desto mehr Geld bekommt er. 1.200 Euro bekommen „Flüchtlinge“ auf Antrag , wenn sie sich verbindlich zur Ausreise entscheiden und ihren Asylantrag zurückziehen, noch bevor das Verfahren abgeschlossen ist. Ist der Asylantrag bereits abgelehnt, gibt es immer noch 800 Euro, falls sie auf Rechtsmittel verzichten und der Ausreise zustimmen.

Nach Deutschland kommen, einen aussichtslosen Asylantrag stellen und dann wieder abreisen, bringt also 1.200 Euro. Die 800 Euro nach abgelehntem Asylantrag stehen jedoch in einem anderen Licht: Für die Rechtsmittel – Raubanwalt und Verfahrenskosten – kommt der Steuerzahler auf, außerdem fallen Unterbringungskosten und „Taschengeld“ an. Da spart die Großzügigkeit letztlich Geld. Allerdings ist nach wie vor derjenige „Flüchtling“ am billigsten, der es erst gar nicht nach Merkeldeutschland schafft.

Deutschland muß die Vorstufe zum Paradies sein, zumindest für kriminelle Tunesier. Ein besonderes Exemplar hat jahrelang in Deutschland gelebt, ist zurück in die Heimat gereist, um dort einen Anschlag zu verüben, um anschließend wieder nach Deutschland zu kommen. Er wird in Tunesien mit Haftbefehl gesucht, trotzdem durfte er sich monatelang seiner Freiheit in Deutschland erfreuen – unter Observierung, an der bis zu 150 Beamte beteiligt waren. Jetzt hat man den 36jährigen endlich aus dem Verkehr gezogen und will ihn nach Tunesien zurückschicken. Gut Ding will eben Weile haben.

In eigener Sache: Ich habe inzwischen zwei Berichte von Lesern erhalten, die beim Aufruf meiner Seite stattdessen eine Seite namens „BitNinja“ zu sehen bekommen haben. Dies ist eine Software, um Server vor Angriffen zu schützen. Mein Provider, also der Anbieter, auf dessen Server meine Seiten zu finden sind, setzt diese BitNinja-Software ein. BitNinja möchte, daß Sie ein „Captcha“ eingeben, also zwei Worte, die auf der Seite angegeben sind. Dies können Sie beruhigt tun, das weist nach, daß Sie ein Mensch sind und kein Programm. Nach der Eingabe gibt BitNinja den Zugang frei und taucht hoffentlich nicht mehr auf. Die Seite installiert keine Viren oder Trojaner, sollte sie es tatsächlich versuchen, müßten Sie eine weitere Freigabe erteilen, würden also gewarnt. Da BitNinja dieselbe Lücke nützt wie diverse Werbeeinblendungen, sollte auch ein Adblocker dagegen helfen. Hinter BitNinja steckt also nicht das Ministerium für Wahrheit des totalen Merkelstaates.

Quelle: Michael Winkler


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