Michael Winkler: Die Integration Europas ins Osmanische Reich

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Bei den Kämpfen um Mossul wurde Giftgas eingesetzt. Assad kann man das leider nicht in die Schuhe schieben, der kämpft im Irak nicht mit. In Mossul gibt es vier Kriegsparteien:

Die irakische Armee, die kurdischen Milizen, die Amerikaner mit Luftwaffe und Beratern, sowie die korantreuen Muslime des Islamischen Staates.

Es ist ziemlich unwahrscheinlich, daß die Iraker noch über Altbestände aus Saddams Zeiten verfügen, ihre amerikanischen Kolonialherren dürften ihnen kein Giftgas überlassen haben. Die Kurden haben nie Giftgas besessen, sie sind außerdem im Westteil Mossuls weniger engagiert. Die Amerikaner haben solche Kampfstoffe, ihnen ist grundsätzlich alles zuzutrauen, doch sie sind nicht in Bedrängnis, deshalb gehe ich davon aus, daß das Militär diesbezüglich sauber ist. Die CIA hätte eine solche Operation ganz anders vermarktet, also einen weltweiten Aufschrei verursacht, wenn sie diesen Gaseinsatz dem Islamischen Staat unterschieben wollte.

Bleiben also tatsächlich die korantreuen Muslime des Islamischen Staates. So oft, wie der Koran von Mord und Totschlag spricht, so mörderisch, wie sich der Islam seit seiner Gründung gebärdet, dürften sie es gewesen sein. Was letztlich bedeutet, daß sie Giftgas auch schon früher in Syrien eingesetzt haben. Der damalige oberste Kriegsherr Obama muß das gewußt haben, er hat folglich die Welt belogen mit seiner Behauptung, es wäre Assad gewesen.

Donald Trump möchte den amerikanischen Militärhaushalt um zehn Prozent erhöhen, China den seinen nur um sieben Prozent – was unter der Steigerung des Vorjahres liegt. China beschränkt sich militärisch auf regionale Macht, also auf das eigene Territorium und die eigenen Grenzen, die USA hingegen unterhalten Stützpunkte auf der ganzen Welt. Manche sind preisgünstig wie jene in Deutschland, die über „Besatzungskosten“ von den Deutschen bezahlt werden, doch der Unterhalt vieler Stützpunkte ist teuer.

Das alte Rom ist nicht militärisch gescheitert, sondern wirtschaftlich. Ohne Eroberungen, ohne Beutezüge, konnte sich Rom sein Imperium nicht mehr leisten. Der Niedergang Roms hat sich über 150 Jahre hingezogen, die USA werden deutlich schneller implodieren. Ich bin gespannt, ob der Rückzug diszipliniert stattfinden wird, oder ob amerikanische Soldaten mit Waffengewalt zivile Fluggesellschaften dazu zwingen, sie kostenlos nach Hause zu fliegen.

Es ist ärgerlich, wenn türkisch besetzte Zonen Europas die Wahlkämpfer des Sultans behindern. Die Niederlande erwägen sogar rechtliche Schritte, um den Wahlkampf des türkischen Außenministers Mevlut Cavusoglu in Rotterdam zu verhindern. Das widerspricht der elementaren Höflichkeit und behindert die Integration Europas ins Osmanische Reich. Natürlich hat die türkische Seite erkannt, daß dieses Verhalten Defizite im Demokratieverständnis und bei den Menschenrechten aufzeigt, insbesondere bei der Meinungsfreiheit und der Versammlungsfreiheit.

Um Merkeldeutschland politische Nachhilfe zu erteilen, ist noch Zeit: Eine neue Partei muß 97 Tage vor der Bundestagswahl ihre Teilnahme beim Bundeswahlleiter anzeigen, also bis zum 16. Juni. Mit ein wenig organisatorischer Hilfe aus Anatolien könnten also die AKP und die PKK bundesweit antreten. In den Niederlanden ist es dafür jedoch schon zu spät.

Warum haben wir in Deutschland so ein Türken-Problem? Die etablierten Parteien hoffen auf die Stimmen der Zweitpaß-Besitzer. Diese sind inzwischen so zahlreich, daß sie Wahlen entscheiden können. Um dieses Potential einzufangen, gibt es in den etablierten Parteien Vorzeigetürken.

Allerdings ist das ein Spiel mit dem Feuer: Nach deutschem Recht können deutsche Staatsbürger – also auch die Zweitpaß-Besitzer – jederzeit eine Partei gründen. Diese Partei vertritt dann zu 100% türkische Interessen, was ja auch letztlich der Sinn einer Partei ist. Jede deutsche Partei, auch die Grüninnen, können nur einen gewissen Anteil türkischer Interessen vertreten, seien es nun 30% oder 70%, ein wenig „Markenkern“ müssen sie wahren. Eine rein türkische Partei muß diese Rücksicht nicht nehmen.

Die Türken in Deutschland untergliedern sich jedoch in „echte“ Türken und in „Bergtürken“, wie die Kurden offiziell in der Türkei bezeichnet werden. Sobald die eine Seite eine Partei nach deutschem Recht formiert, wird die andere umgehend nachziehen – dann haben wir zwei „türkische“ Parteien im Land. Wenn diese auch noch die islamische Karte spielen, werden sie zudem die Stimmen der nichttürkischen Muselmanen erhalten. Aber sehen wir es positiv: Ein Justizminister Osman Eccevit ist auch nicht deutschfeindlicher als ein Heiko Ehrenburg Maas.

Wie es aussieht, sind sich die Geschäftspartner einig: Am Montag soll die Übernahme Opels durch die französische PSA bekanntgegeben werden. Peugeot und Citroën erhoffen sich, auf diese Weise Kunden zu gewinnen, die absolut keine Lust haben, ein französisches Auto zu kaufen. Nun, ich hoffe, daß mein Opel Astra bis an mein Lebensende durchhält, denn meine Lust, einen französischen Opel zu kaufen, ist ziemlich gering.

Quelle: Michael Winkler


Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …
… schon nach der Wahl im Herbst werden wir ALLE in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 schrecklichen Merkel-Lügen! Watergate.tv hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld aus den Taschen zu ziehen! >> HIER erfahren Sie, wie es wirklich um Ihr Geld steht!


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