Michael Winkler: Die Ursache beschwert sich über die Folgen

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Den deutschen Propaganda-Medien war es wichtiger, nach der Befindlichkeit der Kanzlerin zu fragen, als internationale Nachrichten zu bringen. Laut CNN wurde Donald Trump vom Wahlmännerkollegium mit der erwartbaren Mehrheit gewählt, es gab nur einen Abweichler, der für die Kriegstreiberin Killary gestimmt hat. Die Voten der einzelnen Staaten wurden nach Washington übermittelt und sollen am 6. Januar offiziell bekanntgegeben werden. Die Vereidigung des neuen Präsidenten erfolgt traditionell am 20. Januar. Im Herbst 2017 könnte Trump der Friedensnobelpreis verliehen werden. Warum? Weil er nicht Barack Obama ist und erfolgreich Killary Clinton verhindert hat.

Wesentlich ausführlicher haben die Wahrheitsmedien über den neuesten Anschlag in Berlin berichtet. Der Fahrer eines mit Stahl beladenen polnischen Lkw wurde erschossen und seine Leiche auf den Beifahrersitz gelegt. Anschließend wurde der Lkw auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gelenkt, wodurch zwölf Deutsche ermordet und 50 weitere verletzt worden sind. Zunächst wurde ein pakistanischer „Flüchtling“ als Täter festgenommen; inzwischen wurde er mangels Beweisen wieder freigelassen. Neben diesen Fakten haben uns die Wahrheitsmedien mit zahlreichen unmaßgeblichen Meinungen diverser Politiker und anderweitiger Prominenter bedacht. Und ja, sie sind alle ganz traurig darüber, daß so etwas passiert ist.

Natürlich hat auch Merkel das Geschehene verurteilt und wie üblich den Opfern und deren Angehörigen ihr Beileid ausgesprochen. Allerdings ist das wie so oft die Ursache, die sich da über die Folgen beschwert. Wenn ein Katholik sich radikalisiert, stellt er Heiligenbilder auf, besucht jeden erreichbaren Gottesdienst und geht auf Pilgerreise nach Rom, Santiago de Compostela oder Betlehem. Wenn ein Mohammedaner sich radikalisiert, befolgt er die Anweisungen des Koran und ermordet Ungläubige.

Der zwölfjährige „Deutsch“-Iraker, der kürzlich erst zwei nicht gezündete Nagelbomben gebastelt und auf Weihnachtsmärkten deponiert hat, möge als Beispiel dienen. Wenn auch nur einer von hundert Muselmanen sich in eine solche menschliche Zeitbombe verwandelt, greift der einfache Dreisatz. Bei 1.000 Moslems im Land sind das zehn potentielle Attentäter, bei fünf Millionen Moslems sind es dementsprechend 50.000. Wir haben in diesem Jahr einen Mordschützen in München erlebt, einen Bombenleger in Ansbach, einen Axtschwinger in Würzburg und nun einen Lastwagenfahrer in Berlin. Zumindest die ersten drei waren allesamt Moslems, im aktuellen Fall spricht die Wahrscheinlichkeit dafür, daß es ebenfalls ein „Zuwanderer“ mit islamischen Wurzeln sein wird.

Hundert Polizisten in Kampfausrüstung mit Maschinenpistolen geben keinem Weihnachtsmarkt Sicherheit, sie vermitteln nur das Gefühl, inmitten eines Polizeigefängnisses zu bummeln. Sicherheit vermittelt die Gewißheit, unter Gleichgesinnten zu sein, fern aller Radikaler, fern aller korantreuen Muslime, die den Heiligen Krieg zelebrieren. Da können noch so viele Pfeiffers mit Statistiken wedeln, die Bedrohung wächst mit jedem „Flüchtling“ an, der ins Land gelassen wird.

Das Gutmenschen-Argument, man könne das doch nicht verallgemeinern, zieht hier nicht. Wenn ich mich ins Auto setze, bin ich laut Statistik ein potentieller Gefährder, auch wenn ich 100.000e Kilometer unfallfrei zurückgelegt habe. Im gleichen Sinn ist jeder Moslem gefährlich, auch wenn er höchstwahrscheinlich nichts tun wird. Das aber wissen wir erst, wenn es zu spät ist.

Der Islam ist eine gefährliche Religion, und nur dort, wo starke Diktatoren regieren, herrscht in islamischen Ländern Ruhe. Wo der Islam sich ausbreitet, enden Freiheit und Fortschritt, das zeigt die Geschichte der letzten tausend Jahre. Wobei das größte Problem der islamischen Länder hausgemacht ist: die Armut. Mohammed lehrt die ungezügelte Vermehrung, damit immer genug Kämpfer für die blutige Version des Heiligen Kriegs zur Verfügung stehen. Zu viele Menschen in einer endlichen Welt bedeuten jedoch, daß sich immer mehr Menschen die begrenzten Vorräte teilen müssen, es also nicht genug für alle gibt. Dies zwingt entweder zur Expansion in neue Territorien oder zum Krieg. Das Attentat von Berlin hat gezeigt, daß der Krieg längst bei uns angekommen ist. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin! Danke, Seehofer! Danke Euch allen, die Ihr vorgebt, Deutschland zu regieren!

In eigener Sache: Falls nicht überraschend ein Bürgerkrieg in Deutschland oder die heiße Phase des Dritten Weltkriegs ausbricht, ist dies der letzte Tageskommentar für dieses Jahr.

Quelle: Michael Winkler


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