Michael Winkler: Die USA treiben gerade auf einen Bürgerkrieg zu

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Wieder einmal wurde ein „von den Nazis geraubtes“ Kunstwerk spektakulär an die Erben zurückgegeben. Die Erben haben noch nicht einmal den damaligen Kaufpreis zurückerstatten müssen, schon gar nicht verzinst. Das wäre das Mindeste, was als Ausgleich stattfinden müßte. Die glücklichen Angehörigen haben auf den unglaublichen Erinnerungswert dieses Andenkens verzichtet und es umgehend verscherbelt. Das gibt dem Begriff „Beutekunst“ eine neue, bisher nicht gebrauchte Bedeutung.

Die USA treiben gerade auf einen Bürgerkrieg zu. Eine der dabei treibenden Kräfte ist der Jude George Soros, der die Neuauszählung der Stimmen in drei Staaten praktisch im Alleingang finanziert hat, aber auch sonst durch diverse Aktivitäten wie „Black Lives Matter“ für Unfrieden sorgt. Die Aussage Donald Trumps, daß Millionen Illegale mitgestimmt haben, dürfte richtig sein. Mir liegt ein Augenzeugenbericht vor, daß selbst eine Stromrechnung ausgereicht hat, um seine Stimme abzugeben. Um eine Stromrechnung zu erhalten, muß man kein Staatsbürger sein – und auch nicht wahlberechtigt.

Die deutschen Wahrheitsmedien berichten über Aktivitäten der Wahlmänner, mit dem Ziel, einen anderen Kandidaten als Trump zu wählen, wobei das nicht unbedingt Killary Klingon sein muß. Die Stimmung im Land ist aufgeheizt, wenn in dieser Situation „Sonderregelungen“ zum Tragen kommen, ist die Gefahr groß, daß es im Land knallen wird. Einen zweiten Sezessionskrieg würden die USA nicht überstehen.

Ein Zerfall der USA wäre das Ende der Welt, so wie wir sie kennen. Nicht der Weltuntergang, aber eine Art Götterdämmerung. Die amerikanische Weltordnung würde sich auflösen. Allerdings ist diese amerikanische Weltordnung keine „Pax Americana“, sondern die fortlaufende weltweite Inszenierung irgendwelcher Konflikte. Vielen Brandherden auf der Welt würde der Brennstoff ausgehen.

Auf der anderen Seite profitieren wir alle von der Handelsordnung, die Amerika der Welt aufgezwungen hat. Die Weltreservewährung bietet die allgemeine Rückfallebene, auf deren Basis jedwede Geschäfte abgewickelt werden. Ohne diese Basis müssen viele Verträge neu ausgehandelt werden. Wenn wir nicht mehr mit US-Dollar bezahlen, dürfen wir nicht erwarten, daß die Vertragspartner Euro akzeptieren.

Früher wurde mit Gold bezahlt, doch das deutsche Gold ist in Amerika verschollen – wir werden es nie wieder bekommen. Lehnen wir uns lieber nicht gelassen zurück und sehen mit erfreutem Lächeln zu, wie sich die USA im blutigen Gemetzel auflösen. Was wir haben, hat trotz aller Fehler und Schwächen 70 Jahre lang gehalten. Was kommen wird, wissen wir nicht.

Der Euro-Rettungsfonds ESM plant offenbar eine Reduzierung der Schulden Griechenlands um ein Fünftel bis 2060. Wie aus einem ESM-Dokument hervorgeht, in das das „Wall Street Journal“ Einblick hatte, soll die an der Wirtschaftsleistung gemessene Schuldenlast um 21,8 Prozentpunkte reduziert werden. Dazu sollen teilweise Laufzeiten verlängert und Zinsen festgeschrieben werden, um Griechenland vor künftigen Zinsanstiegen zu schützen. Laut einer offiziellen EU-Analyse von Mai soll Griechenlands Schuldenstand 2060 bei voller Umsetzung des Reformprogramms bei 104,9 Prozent liegen. Der Höhepunkt (181,6 Prozent) wird für 2016 avisiert.

Bis hierher habe ich den Text direkt übernommen. 2060 werden die meisten von uns nicht mehr erleben, 2016 ist heute. Was uns der ESM bietet, hat meine Mutter so ausgedrückt: Ein goldenes Nixlein und ein silbernes Wart-ein-Weilchen. Allerdings werden wir für dieses Gold und Silber teuer bezahlen, denn es wird uns „für Griechenland“ aus der Tasche gezogen. Doch das Geld ist nicht für Land und Leute bestimmt, sondern für Bank und Beute. Die Griechen werden nichts davon erhalten, es verschwindet in den internationalen Banken.

Quelle: Michael Winkler


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